Wie diese 6 Erkenntnisse dir mehr Glück und Leichtigkeit im Leben bringen

Jeder wünscht sich ein glückliches Leben, oder?

Jedenfalls kenne ich keinen Menschen, der das nicht möchte. 🙂

Allerdings fehlt es Vielen manchmal an einer klaren Richtung, was genau sie nun tun können, um mehr Glück und Lebensfreude zu verspüren.

Glücklicher leben mit diesen Erkenntnissen

 

Glücklicher werden: 6 Erkenntnisse für mehr Glück und Leichtigkeit im Leben

1.

Entscheide dich, glückliche Gedanken zu denken

Wenn du dich glücklich fühlen und buchstäblich dein Leben verlängern möchtest, dann denke positive Gedanken.

Positiv eingestellte, freundliche Menschen haben ein höheres Maß an Optimismus und Lebenszufriedenheit und deswegen leben sie länger.

Untersuchungen zeigen nämlich, dass eine Änderung deiner Denkweise die Körperchemie verändern kann.

Positive Gefühle können einem buchstäblich das Herz und den Geist öffnen.

Auch wenn du vielleicht kein Optimist bist, kannst du lernen, schönen Gedanken mehr Raum in deinem Geist zu geben.

Arbeite bewusst daran, eine Optimistin zu sein, entscheide dich gezielt dafür, das Glas eher halb voll als halb leer zu sehen.

Wenn du das nächste Mal in der Schlange auf dem Postamt anstehst und dich gestresst fühlst, widerstehe dem Drang, mit Wut zu reagieren.

Wut verengt die Blutgefäße und erhöht den Blutdruck.

Behalte eine positive Ausstrahlung einfach durch deine Absichten und Handlungen.

Je häufiger du dich entscheidest, glücklich zu sein, desto mehr werden deine Bemühungen belohnt.

Ärgere dich nicht mehr, sei glücklich und lebe länger gesund.

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2.

Ändere deine Fehler

Jeder Mensch hat Fehler, aber das bedeutet nicht, dass sie dein Leben dominieren müssen.

Wähle einen Fehler, den du schon lange ändern wolltest.

Nimm dir Zeit für eine ehrliche Selbstbeobachtung.

Tratschst du häufig?

Bist du schnell aufbrausend?

Schiebst du Probleme vor dir her oder vermeidest du, sie anzusprechen?

Oder gibst du vielleicht immer anderen die Schuld, wenn etwas schief gelaufen ist?

Entscheide dich, das zu ändern, was du an dir selbst nicht magst.

Sieh das Gute in dir selbst und in anderen.

Erlaube deiner inneren Stärke und Freude, das Herzstück dessen zu sein, was du bist.

Lesetipp: So kommst du leicht und mühelos von alten Gewohnheiten los

3.

Zieh dich zurück, um den Kopf frei zu bekommen.

Plane eine kleine Auszeit nur mit dir selber, um ruhiger und achtsamer zu werden.

Die Dauer ist nicht so wichtig wie die Erholung an sich.

Mach eine regelmäßige Auszeit zu einer absoluten Priorität in deinem Leben.

Während dieser Zeit kannst du deinen Kopf freimachen und innere Ruhe finden.

Zieh dich an einen stillen Ort zurück, wo du dich entspannen und eine Pause von Arbeit und Familie einlegen kannst.

Nimm vielleicht ein Lieblingsbuch und fahr an den kleinen See.

Oder leg dich in einen Liegestuhl, lausche den Geräuschen der Natur, schlage dein Buch auf und verliere dich in der Geschichte.

Oder lehne dich einfach zurück, schließe die Augen und lasse deine Gedanken wandern.

Du musst nichts tun, wenn du Zeit mit dir verbringst, aber du solltest dir einen Raum für Ruhe und Freude schaffen, wo du wirklich auftanken kannst.

4.

Lass die Vergangenheit los und wertschätze die Gegenwart

Du kannst niemals zu früheren Momenten oder Ereignissen zurückkehren.

Was auch immer in der Vergangenheit ist, das dich verfolgt oder traurig oder ängstlich macht, bleibt notwendigerweise dort.

Es kann nichts ungeschehen gemacht werden.

Wenn ein Ereignis oder eine Begegnung aus der Vergangenheit dich immer noch belastet, tue, was du kannst, um es zu verarbeiten und loszulassen.

Du allein gibst ihm die Macht, die es über dich hat.

Lass Altes los und konzentriere dich stattdessen auf den gegenwärtigen Moment.

Sei jetzt achtsam, wo du gerade bist, wie du dich jetzt fühlst und was du gerade tust.

Wenn du in jedem Moment deines Lebens achtsam und voll präsent bist, nimmst du wirklich am Leben teil.

Das ist der Weg zum Glück.

Lesetipp:Diese 7 Dinge musst du wirklich unbedingt entsorgen

5.

Bringe deinen Geist zur Ruhe, bevor du deinen Tag beginnst

Konzentriere dich zu Beginn eines jeden Tages auf deine Gedanken.

Sind deine Gedanken bereits durch deine To-Do-Liste gerast?

Springen sie von einem Thema zum anderen durch Gedankenassoziationen?

Hat ein beunruhigender Traum dich beim Aufwachen ängstlich, wütend oder furchtsam gemacht?

Wenn du  eine dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, nimm dir bitte 10 Minuten Zeit, um einen mentalen Check-in durchzuführen.

Atme tief durch und nimm deinen gesamten Körper bewusst wahr.

Fühle dich in ihm verankert und zentriert.

Bringe deinen Geist zur Ruhe.

Denke positive Gedanken.

Blende die Emotionen, die ein schlechter Traum verursachen oder Ängste, die mit dem bevorstehenden Tag verbunden sind, aus.

Entspanne dich in den Frieden.

Die Welt kann für zehn Minuten auf dich warten.

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6.

Schreibe 3 Dinge auf, die du an dir liebst

Hast du einen inneren Kritiker, der dich ständig daran erinnert, dass deine Nase zu groß, deine Hüften zu breit oder deine Brust zu flach ist?

Denke stattdessen jetzt einmal an 3 wunderbare Dinge, die du an dir selbst gerne magst und schreibe sie auf Haftzettel.

Das müssen nicht unbedingt körperliche Eigenschaften sein, sondern können auch Dinge sein wie:

  • „Ich liebe meine mitfühlende Art.“
  • „Ich liebe meine Fähigkeit, andere Menschen sofort zu beruhigen.“
  • „Ich liebe die Tatsache, dass ich eine große innere Stärke habe.“

Klebe die Zettel an den Spiegel im Bad, den Bildschirm, Kühlschrank oder an den Rückspiegel in deinem Auto.

So kannst du dich selber immer an deine ganz besonderen Gaben erinnern, die dich einzigartig machen.

Sei gut zu dir und wertschätze dich täglich selbst.