Wie du deine Ängste lieben lernst und frei wirst von der Angst

Unsere Ängste lieben lernen, stellt eine unglaublich große Herausforderung dar.

Denn sie begleiten uns häufig seit unserer Kindheit, steuern unser Denken und Handeln mehr, als wir uns vorstellen können.

Hinter vielen unserer Reaktions- und Verhaltensmuster steckt Furcht.

  • Unsere Angst, vor Publikum zu sprechen.
  • Unsere Angst, unsere Meinung zu vertreten.
  • Unsere Angst, abgelehnt zu werden.
  • Unsere Angst, den Job zu verlieren.
  • Unsere Angst, krank zu sein.

 

Aus Furcht stecken wir fest und können nicht den Frieden in uns spüren *, nach dem wir uns eigentlich sehnen.

Ängste lieben lernen

 

Und wir tun und sagen Dinge, die nicht unserem Charakter entsprechen, weil in uns Ängste toben.

Angst lähmt uns, macht uns klein und schränkt uns ein.

Nicht umsonst kommt Angst von Enge. 

Wenn wir glücklich sein wollen, müssen wir lernen, mit unseren verdeckten und offenen Ängsten umzugehen.

Unsere nicht erkannten Ängsten sind die Ursache für viele unserer Probleme. Diese ans Licht zu bringen, ist ein gewaltiger Schritt in Richtung Leichtigkeit.

Es geht nicht darum, angstfrei zu leben, denn das wird uns nicht gelingen.

Angst gehört zu unserem Leben und ist uns in gefährlichen Situationen ein guter Ratgeber.

Angst bleibt unser ständiger Begleiter und erfüllt wichtige Funktionen, die unser Überleben sichern.

Aber wenn große und kleine Ängste dich lähmen und daran hindern, dein volles Potential zu entfalten, dann läuft etwas gewaltig schief.

Dann solltest du wirklich anfangen, etwas an deinem Leben zu ändern.

Ängste lieben lernen, heißt, dass du deine Angst verlierst und ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen kannst.

So kannst du deine Ängste annehmen:

  1. Schritt:
    Lerne deine Ängste kennen *. Bring sie ans Tageslicht und lass sie sich nicht mehr verstecken in deinem Kopf, deinem Herzen und in deinem Körper. Steh zu deinen Ängsten, seien sie groß oder klein, benenne sie mit Namen, sprich mit anderen darüber.
  2. Schritt:
    Triff eine Entscheidung: Zum einen kannst du dich von deinen Ängsten davontragen lassen, so dass sie dich weiterhin vom wahren Er-LEBEN abhalten.
    Oder du kannst sie liebevoll anerkennen, weil dir deine Ängste deine einzigartige Geschichte erzählen.
  • Willst du innerhalb enger Grenzen leben oder das Leben mit all seinen Möglichkeiten genießen?
  • Lässt du dich von deiner Furcht regieren oder von (Selbst-) Liebe?
  • Akzeptierst du deine auferlegten Beschränkungen oder wählst du Freiheit und Leichtigkeit?

Du entscheidest! In jedem Moment deines Lebens hast du immer eine Wahl. Nutze sie zu deinem Vorteil.

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Deine Ängste lieben lernen: So klappt es

  • Nimm ein Blatt Papier und zeichne einen Kreis.
  • Darin benennst du deine Angst. Zum Beispiel: “Ich habe Angst, dass…“
  • Wenn du dafür bereit bist, schau auf den Kreis. Stell dir den Schmerz wie ein Wesen vor, mit dem du kommunizieren kannst.
  • und dann sprich die folgenden Worte leise aus, während du tief und sanft ins Herz atmest:
  • “Ich kämpfe nicht mehr gegen dich. Du bist meine Angst. Ich hole dich nach Hause, in mein Herz. Ich akzeptiere dich als meinen Lehrmeister. Nimm mich. Heile mich. Weite mich. Zeig mir, wer ich wirklich bin.”

Dann schau, was passiert …

Bleib achtsam und wach und beobachte deine Gedanken und Reaktionen immer wieder ganz konzentriert, damit du dich in einer stillen Minute deiner ganz spezifischen Angst mit dieser effektiven Übung widmen kannst.

Begegne deinen Ängsten mit Verständnis. Frage dich:

  • Bin ich bereit, die Angst kennenzulernen?
  • Auf welche Art und Weise lebt die Angst in mir?
  • Wie bestimmt sie mein Tun und mein Leben?

Sei gut zu dir und liebe deine Ängste, damit du sie in tiefem Verständnis ziehen lassen kannst.

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