7 Geheimnisse für mehr Selbstvertrauen (So lernst du, mit deiner Unsicherheit umzugehen.)

Wir alle kämpfen damit:

Mit unserer eigenen Unsicherheit.

Mit unserer Befürchtung zu versagen, etwas nicht richtig zu machen.

Und das verursacht ein tiefes Gefühl der Angst und des Zweifels in uns.

Mehr Mut zur Unsicherheit

Anstatt Mut zur Unsicherheit selbstbewusst zu kultivieren, verstecken wir unsere Zweifel am liebsten vor uns und der Welt.

Wir sehnen uns danach, festen Boden unter unseren Füßen zu finden.

Wir wollen einfach Gewissheit darüber haben, dass wir etwas mit Erfolg abschließen werden.

Wir wollen zum Beispiel:

  • das perfekte Programm für Effektivität,
  • die perfekte Morgenroutine,
  • die perfekte Art, Kaffee oder Tee zu kochen,
  • das perfekte Zuhause,
  • die perfekten kreativen Gewohnheiten …

Aber absolute Gewissheit, dass wir den Schlüssel zu unserem „Perfekt“ gefunden haben, gibt es natürlich nicht.

Was können wir gegen unsere Unsicherheit tun?

Wir können natürlich unsere sinnlose Suche nach Gewissheit fortsetzen.

Oder wir können lernen, mit der Ungewissheit zu leben und sie zu unserem Vorteil zu nutzen.

Wir können Mut zur Unsicherheit entwickeln und unser Selbstvertrauen stärken.

Wir arbeiten mit der Ungewissheit auf dieselbe Weise, wie mit jeder Art von Zweifel:

  • indem wir sie wahrnehmen und zu uns einladen,
  • indem wir sie von allen Seiten betrachten und das Gefühl in unserem Körper mit Neugierde erforschen,
  • indem wir uns um das Gefühl herum entspannen und mit ihm verschmelzen.

Wenn wir das Gefühl der Unsicherheit ausgekostet haben und uns entspannen können,

dann können wir damit beginnen, es als ungefährlich für uns zu verstehen.

Wir können schließlich das Gute und Positive entdecken, das sich hinter unserem Unsicherheitsgefühl verbirgt.

Wir können auch lernen, mit einer Welt umzugehen, die sich ständig verändert und die uns keine sicheren Antworten gibt.

Ressorcen:

Mut zur Unsicherheit: 7 starke Tipps, die dir helfen, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln

1.

Erkenne, dass du versuchst, Gewissheit in einer ungewissen Welt zu finden.

Wie können wir das erkennen?

Wir versuchen:

  • Aktivitäten zu vermeiden,
  • im Internet zu surfen,
  • Listen zu erstellen,
  • nach noch mehr Methoden und Strategien gegen unsere Unsicherheit zu suchen.

In solchen Momenten der Erkenntnis, halte inne.

Nimm die die Furcht, Angst oder die Anspannung, die du in diesem Zusammenhang haben könntest, einfach wahr.

Bleibe eine Weile bei dem Thema, mit dem du dich gerade ablenken wolltest.

Erforsche es und entspanne dich trotz der beängstigenden Vorstellungen, denen du dich nicht stellen wolltest, immer mehr.

2.

Erkenne das grundsätzlich Gute.

Es ist nicht nur in dir selbst, sondern auch im jetzigen Moment, in der Welt um dich herum.

Dieses Gute ist immer da, immer für uns verfügbar, wenn wir uns entspannen und darauf achten.

Werde achtsamer und nimm bewusster wahr, welche Energien dich gerade umgeben.

Ressourcen:

3.

Entscheide dich dafür, Gutes zu tun.

Bei welcher Tätigkeit du auch immer unsicher bist, finde die tiefere Absicht, die dich zu dieser Tätigkeit gebracht hat.

Es könnte die Absicht sein, mit dir selbst mitfühlend zu sein oder anderen zu helfen.

Gutes zu tun, auch wenn du dir unsicher bist bei dem, was du machst,

verrät dir, dass dein Mut, es trotzdem zu tun, sinnvoll gewesen ist.

Und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du auch beim nächsten Mal über deinen Schatten springen wirst.

4.

Mache einen Schritt in Richtung deiner gefundenen Absicht.

Dieser Schritt wird zunächst unsicher sein.

Du fragst dich vielleicht:

„Ist das wirklich meine Absicht dahinter?“

Du wirst nie einen sicheren Weg finden, also gehe einfach auf die Absicht zu, auch wenn du dir unsicher bist.

Manche Schritte machen uns Angst, fallen uns schwer.

Aber solange wir zumindest eine leichte Ahnung haben, dass es gut für uns ist, sollten wir unserem Ruf folgen.

Nicht selten führt es uns zu unserer wahren Berufung und Erfüllung.

Ressourcen:

5.

Sei neugierig.

Erforsche diesen ungewissen Weg mit einem offenen Geist.

Bleib neugierig, wie die Dinge tatsächlich sind, anstatt die Antworten bereits kennen zu wollen.

Öffne dein Herz und deinen Geist.

Hinterfrage, was du weißt, und nutze deine Chance, etwas Neues zu lernen.

Mut zur Unsicheheit: Nimm den Ruf nach Veränderung an.

Ein sich verändernder Boden kann als beängstigend, unsicher, gefährlich empfunden werden.

Oder du kannst es als eine Gelegenheit zum Lernen, zum Wachstum, zum neuen Wissen nutzen.

Denke einmal kurz darüber nach, was genau du befürchtest.

Verstehe, dass eine gewisse FREIHEIT in dieser Ungewissheit liegt.

Weil dein Weg nicht festgelegt ist und du die Freiheit hast, alle möglichen Wege zu erkunden.

Lerne, den Wandel anzunehmen.

6.

Übe dich in kleinen Schritten.

Wenn man gerade erst damit anfängt, seine Ungewissheit anzunehmen und zu ihr zu stehen, kann das zunächst beängstigend sein.

Versuche, deine Zweifel Schritt für Schritt, in kleinen Dosen zu überwinden.

Schaffe dir einen Rückzugsort zum Schreiben oder Meditieren.

Tanke dort auf, stelle dich deinen Ängsten.

Mache dich stark für neue Erfahrungen.

Ressourcen:

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7.

Mut zur Unsicherheit: Entwickle eine grundsätzliche Haltung des Vertrauens in dich und das Leben.

Wenn du ein paar wagemutige Schritte auf einem unsicheren Weg machst, reflektiere hinterher, wie es gelaufen ist.

  • Sind die Dinge wirklich katastrophal gelaufen oder sind sie tatsächlich gut ausgegangen?
  • Hast du dabei etwas gelernt?

Durch dieses kurze Reflektieren entwickelst du Vertrauen ins Leben.

Denn das Meiste geht gut für uns aus.

Es waren nur unsere Gedanken, die uns aus der Gewissheit und der Ruhe gebracht haben.

Deswegen: Sei gut zu dir und nimm dir Mut zur Unsicherheit, denn er könnte ein Weckruf sein.