Wie du dich in 5 mühelosen Schritten von negativen Denkmustern befreist

Wenn wir immer und immer wieder wiederholen, was wir als negative Denkmuster empfinden, liegt dies hauptsächlich daran, dass wir das Geschenk oder die Lektion, die sie uns anbieten möchten, noch nicht vollständig erkannt haben.

Um die Lektion in einer bestimmten Situation zu realisieren, könnten wir innehalten und uns fragen: „Was / Wo ist das Geschenk / die Lektion für mich in diesem negativen Denk oder Verhaltensmuster?“

Das Leben bietet uns großzügig und gütig unzählige Möglichkeiten, schmerzhafte negative Denkmuster zu beenden, auf deren Wiederholung wir unbewusst immer wieder bestehen.

 

So löst du negative Denkmuster schnell auf

 

Wenn du voll und ganz im Vertrauen bist, dass alles gut ist,  kann nichts, was da draußen auf der Welt und für dich geschieht, deinen inneren Frieden beeinträchtigen.

Du musst dann nicht mehr die Außenwelt für deine Situation verantwortlich machen.

Du würdest einfach anerkennen, dass dies etwas ist, das du selber geschaffen hast, um dir zu helfen, zu wachsen, zu heilen und zu erwachen.

Egal wie negativ ein Muster zu sein scheint, wenn du volles Vertrauen in den „Großen Plan“ setzt, erkennst du, dass alles zu deinem Besten geschieht

Was dich daher vom Zustand des Friedens trennt, während du negative Denkmuster mit den dazugehörigen Verhaltensmuster in deinem Leben erfährst und wiederholst, ist nicht die Erfahrung selbst.

Es ist der Mangel zu verstehen, dass alles in deinem Leben durch dich selber entstanden ist.

Diese negativen Denkmuster haben in Wahrheit keine Macht. Sie haben nur die Kraft, die wir ihnen geben oder indem wir uns ihnen ergeben.

Sobald wir unser Denken wieder ändern und erkennen, wer und was die Ursache geschaffen hat, übernehmen wir die Verantwortung für unseren Anteil an unserer Schöpfung.

Warum solltest du negative Denkmuster überhaupt auflösen?

Unsere Glaubenssätze, Wertvorstellungen, Grundannahmen und Lebenseinstellungen machen unsere Persönlichkeit aus.

Sie sind es auch, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, dass wir uns wütend, ärgerlich oder deprimiert fühlen.

Sie hindern uns ebenso an unserer positiven Weiterentwicklung wie sie uns auch krank machen können.

Fast alle körperlichen Beschwerden wie Verspannungen, Atembeschwerden oder Tumorbildungen sind auf unsere einengenden Anschauungen und negative Denkmuster zurückzuführen.

Negative Glaubenssätze entlarven
Lesetipp!

Wie fängst du an, diese negativen Denkmuster aufzulösen?

Nimm zum Beispiel an, du denkst unbewusst, dass du einer glücklichen und gesunden Beziehung nicht würdig bist.

Was geschieht daraufhin in deinem Leben?

Dir begegnen Menschen und Situationen, die dir zeigen, dass du nicht fähig bist, eine Beziehung aufzubauen, in der du dich glücklich und stark fühlst.

Solche Beziehungen, die du dir durch deine inneren Bilder selber erschaffen hast, bieten dir die Möglichkeit zu sehen, was deine eigenen Gedanken und Entscheidungen bewirken.

Um diesen Schritt zu bewerkstelligen, könntest du innehalten und über deine Beziehung reflektieren.

Du könntest darüber nachdenken, was möglicherweise in dir selber vorhanden ist, das dazu geführt hat, dass die Beziehung so ist, wie sie ist.

Sobald du es nicht mehr ertragen kannst und beginnst zu denken: „Dies ist nicht so, wie es sein sollte. Ich verdiene es, in einer glücklichen und gesunden Beziehung zu leben. Ich werde mir nicht länger vorstellen, was ich nicht will.“

Sobald du das denkst, wirst du völlig andere Ereignisse in deinem Leben erfahren.

Du wirst keinem potentiellen Partner mehr begegnen, der dich daran erinnert, was du ja gar nicht willst.

Stattdessen werden dir Menschen begegnen, die dir spiegeln, was du dir unter einer glücklichen Beziehung vorstellst.

Andere Menschen sind also immer und in jedem einzelnen Fall immer ein Spiegelbild deiner (unbewussten) Gedanken und Vorstellungen über sie.

E-Book Manifestiere deine Träume
Hier kannst du gerne mein E-Book bestellen.

Erinnern wir uns und vertrauen wir darauf, dass sich auch negative Muster nur solange wiederholen, wie wir sie mit unseren inneren Vorstellungen, inneren Selbstgesprächen und Gedanken am Leben halten.

Wir haben in jedem Augenblick die Möglichkeit zu entscheiden, womit wir unseren Geist füttern.

Wir können so viel Zeit und Energie in falsche oder richtige Vorstellungen investieren, wie wir wollen.

  • Wer würde sich aber, wenn er wüsste, wie das Leben funktioniert, dafür entscheiden, ein schweres Leben mit Rückschlägen, Enttäuschungen und Ängsten zu führen?
  • Wer würde sich bewusst wünschen, in einem verwirrten und chaotischen Bewusstseinszustand zu leben, anstatt in Klarheit und Leichtigkeit?
  • Wer würde es nicht vorziehen, in einem Zustand der Dankbarkeit zu leben, anstatt zu verurteilen?

Wir können ein sich wiederholendes negatives Muster loslassen, indem wir dies mit Vertrauen, Vergebung, Verständnis und Dankbarkeit tun.

Und indem wir vor allem aufhören, die Ursache für ein Geschehen im Außen zu suchen.

Alle Menschen, die dir deine negativen Mustern spiegeln, helfen dir jeder auf seine Weise, dir klarzumachen, was du dir selber antust.

Sie helfen dir, dich von negativen Mustern zu befreien.

Andere Menschen spiegeln uns
Lesetipp!

5 leichte Schritte, negative Denkmuster schnell aufzulösen

Buchtipp, um deinen Fortschritt zu dokumentieren: DRANBLEIBEN Erfolgsjournal – für Ziele, Fokus, Selbstreflexion, Achtsamkeit & persönliche Entwicklung *

1.

Vertraue darauf, dass nichts in deine Welt kommen kann, was du dir nicht zunächst selbst (unbewusst) vorgestellt und mit Gefühlen aufgeladen hast.

2.

Denke daran, dass du, um negative Muster loszulassen, dies durch Vergebung und Mitgefühl dir selber gegenüber tun musst, nicht durch Verurteilung oder Zorn über dich und andere.

3.

Vergebe dir selber für das, was du unwillentlich und unbewusst in deinem Leben erschaffen hast.

Vergib allen anderen Menschen, die unbewusst nur die Rolle gespielt haben, die du ihnen selber gegeben hast.

4.

Befreie dich von einem negativen Muster, das du nicht mehr erleben willst, indem du dir immer wieder vorstellst und mental erlebst, was du stattdessen möchtest.

5.

Danke für all das Gute, dass sich bereits in deinem Leben gezeigt hat und in Zukunft noch zeigen wird.

Sei gut zu dir und löse das negative Denkmuster, das dich schon viel zu lange unglücklich gemacht hat.