3 einfach erfolgreiche Tipps, um deine Selbstzweifel zu überwinden

Selbstzweifel sind mörderisch. Sie beginnen schon ganz früh, es sich in unserem Hinterkopf bequem zu machen und alles zu überwachen, was wir so denken und vorhaben.

Wir bemerken es nicht einmal, dass sie da sind, aber wenn wir es zulassen, werden diese Selbstzweifel größer und stärker und platzen irgendwann wie ein Ballon, den man zu stark aufgeblasen hat.

„Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?“

„Hätte ich das besser nicht sagen sollen?“

„Soll ich mich überhaupt für diesen Job bewerben?“

„Bin ich gut genug?“

Für die meisten ist es diese letzte Frage, die uns verfolgt, egal was wir versuchen.

Der Glaube, dass wir nicht gut genug sind, hindert uns daran, stolz von unserer Arbeit zu berichten, von den Projekten, die wir angehen wollen oder von dem Kunstwerk, das wir gerade fertiggestellt haben.

Unsere Selbstzweifel beharren immer wieder darauf, dass es sich nicht lohnt, aus unseren Fähigkeiten eine große Sache zu machen, sowas kann ja schließlich jeder.

Selbstzweifel schnell überwinden

 

Wenn Selbstzweifel überhandnehmen, wird jedes Hobby, jede Leidenschaft oder jeder Beruf, den du ausprobiert hast, von deinen eigenen schwächenden inneren Monologen gebremst.

Aber das kannst du ändern.

Hier sind meine erprobten mentalen Denkansätze, die dir helfen, deine Selbstwahrnehmung und deine Selbstzweifel in echtes Erfolgsdenken umzuwandeln

1.

Immer wieder aufstehen

Dein Zweifel wächst jedes Mal, wenn du ihn gewinnen lässt. Jede Leidenschaft, die du aufgibst, jedes Angebot, das du ablehnst, weil du denkst, dass du nicht in der Lage bist, damit umzugehen, treibt nur die Maschine an, die noch mehr Selbstzweifel erzeugt.

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Halte dich selber davon ab, den Teufelskreis zu durchlaufen. Erkenne, dass selbst wenn du heute nicht gut in etwas bist, dies nicht bedeutet, dass du morgen nicht gut darin sein wirst.

Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, jeden Tag etwas Neues zu wagen.

Niemand fängt mit einhundert Prozent an. Also spring ins kalte Wasser, tauch auf, spring noch einmal, dann noch einmal und noch einmal, und deine kritische innere Stimme wird sich mit der Zeit beruhigen.

Nichts kann den negativen inneren Monolog schneller bremsen, als sich dessen Präsenz bewusst zu sein und gezielt zu ignorieren.

2.

Konzentriere dich auf deine Erfolge, nicht auf die Misserfolge

Viele von uns sehen nicht alles, was wir schon in unserem Leben erreicht haben, weil wir es zulassen, dass unsere Misserfolge unsere Erfolge in den Schatten stellen.

Erst wenn du dir deine eigenen Gedanken genauer ansiehst, bemerkst du das Muster des „selektiven Gedächtnisses“.

In deinen Erinnerungen stehen nämlich viel zu oft demütigende und angsteinflößende Bilder an Versagen und Scham im Vordergrund.

Beleuchte doch einmal die unendlich vielen Stunden der Hingabe, Konzentration und Ausdauer, die du brauchtest, um überhaupt so weit zu kommen. Erinnere dich, wie gut es sich angefühlt hat, deine positive Energie in etwas zu investieren und nicht aufzugeben, es zu verwirklichen.

 

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Natürlich braucht es Übung dranzubleiben, die Selbstzweifel zu ignorieren und trotz allem weiterzumachen. Aber die Belohnung ist grandios!

Nämlich die Erkenntnis, dass du nicht deine Fehler bist.

Anstatt dich immer wieder daran zu erinnern, dass du dies und das hättest besser machen können, fokussiere dich auf die Dinge, auf die du stolz bist. Sieh dich immer wieder als die strahlende Siegerin, die du bist, weil niemand etwas so einzigartig gestalten kann, wie du.

Wenn du auf deine vermeintlichen Fehler schimpfst, hast du zu viel Angst, um etwas Neues auszuprobieren. Wenn du deine Erfolge feierst, fühlst du dich in der Lage und motiviert, immer wieder dein Bestes zu geben.

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3.

Vertraue der Reise

Für viele ist der Vergleich mit anderen der größte Killer ihres Ehrgeizes.

Wenn du denkst, dass du nicht gut genug bist, dann oft, weil du dich mit jemandem vergleichst, der auf seiner eigenen Reise schon weiter ist.

Was wir dabei fast immer übersehen, ist, dass die Reise von jedem einzelnen anders ist. Du kannst nicht wissen, wo jemand war, als er gestartet ist.

Und du weißt auch nicht, wohin er überhaupt will. Du weißt nicht, wie viele „Misserfolge“ vor dessen Erfolg aufgetreten sind oder ob er sich im Leben, in dem er jetzt lebt, überhaupt selber erfolgreich fühlt.

Es mag zu einfach klingen, aber es ist eine mächtige mentale Kraft: Vertrauen.

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Vertraue darauf, dass du immer dort bist, wo du sein musst, und dich immer in deinem eigenen Tempo dorthin bewegst, wo du mit deiner Aufmerksamkeit verweilst.

Wenn du aufhörst, dich zu bewegen, nur weil jemand anderes schon weiter gegangen zu sein scheint, wirst du nie wissen, wie weit du selber gehen  kannst.

Irgendwann hast du deinen Selbstzweifeln erlaubt, sich in deiner Vorstellung breit zu machen und deine Talente und Fähigkeiten zu hinterfragen. Nun ist es Zeit, sich von ihnen zu verabschieden und ohne sie kraftvoll weiterzugehen und zu wachsen.

Sei gut zu dir und zweifle nicht ständig an deinen Fähigkeiten und Talenten.

 

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