Nur wenn du deine negativen Gedanken loslässt, wirst du dein Leben radikal ändern

Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität.

Viele Menschen haben schon davon gehört, verstehen aber nicht, wie das wirklich funktioniert, oder wie sie das umsetzten könnten.

Sie können sich auch nicht vorstellen, dass sie selber eine solch große Macht über ihr Leben haben könnten.

Tatsächlich sind sie ja selber die einzige Macht über sich selbst und ihr Leben.

 

Negative Gedanken loslassen und glücklich werden

Manche Menschen mag es erschrecken oder verunsichern und sie verbleiben lieber in dem bequemen Glauben, dass andere, das Schicksal, der Zufall oder eine höhere Macht die Ursache für die Ereignisse in ihrem Leben sind.

Lass mich dir zeigen, wie und warum du durch eine Änderung deiner negativen Gedanken dein Leben ändern kannst.

10 Gründe, negative Gedanken für immer loszulassen und dein Leben zum Besseren zu ändern

1.

Gedanken erschaffen deine Realität

Wenn du erkannt hast, dass deine Gedanken etwas mit deiner Zukunft zu tun haben und du weißt, dass du durchschnittlich 60-70.000 Gedanken pro Tag hast,

erkennst du schnell, dass sich dein Leben nicht ändern wird, wenn 90% der Gedanken dieselben Gedanken wie am Tag zuvor sind.

Deine Gedanken erschaffen deine Realität und dein Leben ist, wie es ist, weil du so denkst, wie du denkst.

Lesetipp: Alles, was sich in deinem Leben zeigt, beginnt mit einem Gedanken

2.

Negative Gedanken führen zu schlechten Erfahrungen

Gleiche Gedanken führen zu gleichen Entscheidungen.

Dieselben Entscheidungen führen zu denselben Verhaltensweisen.

Gleiche Verhaltensweisen erzeugen genau die gleichen Erfahrungen.

Aus diesen Erfahrungen entwickeln sich die gleichen Gefühle in uns, die wir schon unser ganzes Leben empfunden haben.

Eine Veränderung mit den gleichen Gedankenmustern herbeizuführen, ist unmöglich.

Erst wenn du dein bisher übliches Gedankenmuster änderst, ändern sich zwangsläufig auch deine Verhaltensweisen und Erfahrungen.

Wenn du auch morgen noch die gleichen Empfindungen haben willst wie heute, dann behalte deine Gedanken. Ansonsten ändere sie.

Lesetipp: Fünf Gedanken, die du aufgeben solltest, wenn du glücklich sein willst

3.

Gedanken formen deine Persönlichkeit

Mit unseren immer gleichen Gedanken, unserem unveränderten Handeln und Fühlen reagieren auch unsere biologischen Prozesse, die neuronalen Schaltkreise, unser Chemiehaushalt, die Hormone und sogar unsere Gene immer gleich.

Denn unsere Gedanken haben natürlich auch Einfluss auf unseren Körper und unsere Gesundheit.

So wie wir denken, handeln und fühlen, nennt man unsere Persönlichkeit.

Unsere Persönlichkeit schafft unsere persönliche Wirklichkeit.

Anders gesagt: Dein Denken, Handeln und Fühlen schaffen deine persönliche Wirklichkeit.

Lesetipp: Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern

4.

Heutige negative Gedanken führen zu einer negativen Zukunft

Die Persönlichkeit, die du gestern warst, hat die gegenwärtige Persönlichkeit geschaffen, also den Menschen, der dies gerade liest.

Wenn du dir ein neues Leben, eine neue Zukunft, eine neue persönliche Realität schaffen möchtest, musst du deine gegenwärtige Persönlichkeit ändern.

Denn deine heutige Persönlichkeit schafft deine zukünftige.

Werde dir deiner täglichen Gedanken und Gefühle bewusst, denn sie sind es überwiegend, die deine Zukunft bestimmen.

Was wird aus deinen heutigen Gedanken und Gefühlen in der Zukunft entstehen? Willst du das?

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5.

Alte negative Gedanken haben zu deinem jetzigen Leben geführt

Wir sollten uns unseren unbewussten Gewohnheiten, Handlungen und Verhaltensweisen bewusst werden und sie modifizieren.

Betrachte dir deine täglichen Emotionen, die dich mit der Vergangenheit in Verbindung halten und entscheide, ob diese Emotionen in deine Zukunft gehören.

Und wenn sie es nicht tun, ist es Zeit für eine bewusste Veränderung.

6.

Deine alte Persönlichkeit kann nur die alten Erfahrungen schaffen

Die meisten Menschen versuchen, eine neue persönliche Realität als dieselbe Persönlichkeit zu erschaffen, aber das funktioniert nicht.

Du musst buchstäblich jemand anderes werden, um eine andere Zukunft erfahren zu dürfen.

Du musst beispielsweise die Fremdsteuerung (durch Medien, Filme, Musik, Politik) und die eingespielte Angst ablegen.

Denn nur du selbst kannst deine gesamte biologische und geistige Gesamtstruktur ändern.

Und dadurch ändert sich alles.

7.

Negative Gedanken kannst du jederzeit ändern

In dem Moment, in dem wir uns entscheiden, etwas anders zu machen, fühlen wir uns unwohl und diese Unsicherheit ist das, wovor viele Menschen Angst haben.

Wir haben vielleicht Zweifel, ob es uns gelingen kann, ein anderer Mensch zu werden oder ob wir durchhalten können.

Aber auch das kannst du bewusst ändern.

Der erste Schritt besteht immer darin:

Finde heraus, was du heute denkst – Entscheide, ob dir das gut tut – Behalte deine Gedankenmuster oder ändere sie.

Für eine wirksame Veränderung wirst du ohne eine Änderung deines Denkens und Fühlens nichts erreichen.

Wisse, wer du morgen sein willst und lasse dieses Gute sich durch gute Gedanken zeigen.

Lesetipp: Selbstliebe praktizieren: 10 wunderschöne Möglichkeiten für ein erfülltes Leben

8.

Mache dir negative Gedanken bewusst

Meditation ist eine großartige Möglichkeit, sich selbst zu deprogrammieren.

Zu glauben, du könntest nicht meditieren und bräuchtest erst eine umfangreiche Anleitung, ist ebenfalls eine (falsche) Programmierung.

Meditation heißt: Augen zu, Ruhe, Konzentration und schon meditierst du.

Meditieren heißt, sich mit sich selbst vertraut zu machen.

Wenn du dich mit deinen Gedanken vertraut machst, wirst du dir bewusst, wie du überwiegend denkst, sprichst, handelst, fühlst.

Dies hilft dir dabei, die unerwünschten Programme zu ändern, die in dir verankert sind.

Schließe jetzt einmal bitte die Augen, atme tief durch und fühle, was du gerade fühlst.

Wird dir dieses Gefühl das ersehnte Glück bringen? Dann verweile darin.

Wird dir dieses Gefühl eher Negatives zeigen? Dann ändere dein Gefühl, indem du es ausatmest und dich mit Harmonie und Freude erfüllst.

Lesetipp: Deine kleine Wohlfühl-Meditation: In drei einfachen Schritten zu mehr Gelassenheit und Selbstliebe

9.

Negative Gedankenmuster lassen sich mühelos auflösen

Meditation ist jedoch ein 24/7-Zustand, in dem wir uns dauerhaft befinden sollten, nicht nur 10 Minuten morgens und/ oder abends.

Es ist die Ruhe, die man empfindet, wenn man man selbst ist.

Wenn dir beispielsweise beim Autofahren die Vorfahrt genommen wird und du wie immer mit Wut und Schimpfen reagierst, kehrst du zum alten Selbst zurück.

Du wirst immer wieder Erfahrungen machen, die Wut und Ärger in dir erzeugen.

Erst wenn du den gewünschten Zustand von Harmonie und Freude den ganzen Tag in deinem Körper und Geist aufrechterhältst, wirst du andere Erfahrungen machen.

Das ist Meditation: Bewusst und gezielt im gewünschten Bewusstseinszustand verweilen.

10.

Kleine Veränderungen im Denken führen zu großartigen Erfahrungen

Sobald du das erreicht hast, werden sich ungewöhnliche Dinge in deinem Leben zeigen, die dir wahrscheinlich zunächst nicht einmal auffallen.

Diese „Brotkrumen“ sind kleine Zeichen deiner inneren Veränderung, die du nicht als Zufall abtun solltest.

Sie zeigen dir, dass du auf dem richtigen Weg bist und dem Prozess vertrauen kannst, ohne ihn dirigieren zu wollen.

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Glück beginnt nie aus negativen Gedanken

Eines der schwierigsten Dinge im Leben ist es, das loszulassen, was wir für real hielten.

Wir glaubten, dass das, was wir erleben nicht zu ändern sei oder jedenfalls nicht durch uns.

Dass das ein Trugschluss ist, kannst du dir nicht erlesen, das musst du selber erfahren.

Wenn du dein Leben ändern und morgen ein anderer Mensch sein möchtest, dann beginne sofort damit, deine negativen Gedanken und die daraus entstehenden Gefühle zu modifizieren.

Warte nicht auf einen besseren Tag, denn der wird mit deinen alten Gedanken nicht kommen.

Glück ist deine Entscheidung!

Sei gut zu dir und hole jetzt das in dein Denken,  was dich in Zukunft glücklich machen soll.