So triffst du Entscheidungen, die du nicht bereust

Entscheidungen treffen hängt stark mit unbewussten Gefühlen von Ängsten, Zweifel und Misstrauen zusammen. Deswegen fällt es uns oft schwer, uns klar und eindeutig festzulegen.

Diese Ängste und Blockaden zu lösen sind wichtig, damit sich Neues in deinem Leben entwickeln kann und du das Gefühl hast, etwas erreicht zu haben.

Wenn du feststeckst, dich im Kreise drehst und nicht weißt, welche Entscheidung du treffen sollst, macht dich das unzufrieden und gereizt.

Klarheit im Denken, die Gewissheit, dass du deinem Herzen folgst, macht dich dagegen stark und selbstbewusst.

Die folgenden Fragen kannst du immer dann für dich beantworten, wenn du in einem Bereich deines Lebens Zweifel hast.

Entscheidungen treffen

 

Oft sind es Ängste vor dem Ungewissen und vor einer vermeintlich falschen Entscheidung, die uns von unserer wahren Größe zurückhalten.

Entscheidungen treffen: Fragen für mehr Klarheit und Mut

Die Fragen kannst du dir immer dann stellen,wenn du kleine und größere Ängste verspürst, sobald du dich entscheiden sollst.

Sei es die Frage, ob du den Job wechseln willst, ein weiteres Kind bekommen möchtest oder umziehen solltest.

Die unten stehenden Fragen, ehrlich und ausführlich beantwortet, geben dir Klarheit und öffnen dir neue Türen.


Buchtipps: Gute Entscheidungen treffen *

1.

Was möchtest du wirklich?

Was wäre für dich die best-mögliche Lösung bei deinem Problem?
Nimm dir einige Minuten Zeit und formuliere, wie für dich die beste aller Möglichkeiten aussehen würde. Träume groß!

2.

Finde deine Optionen heraus.

Sobald du weißt, was du wirklich möchtest, beeantworte die folgenden Fragen:

  • Was genau hast du bisher unternommen, um dich aus der Angst vor der Entscheidung zu befreien? Was war gut und was nicht?

  • Welche Fähigkeiten hast du bereits heute, die dich unterstützen können, um dein best mögliches Ziel zu erreichen?

  • Welche Recherchen müsstest du anstellen, um herauszufinden, was du als nächstes tun solltest?

  • Was musst du tun, ehe du irgend etwas anderes tust?

  • Wen könntest du fragen, der dich bei deinem Ziel unterstützt?

  • Stell dir vor, du bist voller Energie und Motivation. Was würdest du dann zuerst tun?

  • Welchen Rat würdest du dir geben, wenn du Experte auf diesem Gebiet wärst?
  • Und was würdest du deiner besten Freundin in dieser Situation empfehlen?

  • Welchen besten Tipp würde dir deine Freundin geben?

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  • Was würde jemand, der dich inspiriert, in dieser Situation als nächstes tun?

  • Wenn du eine Wahl hättest und keine Konsequenzen befürchten müsstest, was würdest du wählen?

  • Was würde sich ändern, wenn du alle Zeit der Welt für die Entscheidung hättest?

  • Und was, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

  • Stell dir vor, du hättest vollstes Vertrauen in deine Fähigkeiten. Was würdest du dann in dieser Situation tun?

  • Stell dir vor, alle anderen würden dich bei deiner Entscheidung unterstützen. Was würdest du tun?

  • An welche Optionen und Möglichkeiten hast du bisher noch nicht gedacht?

  • Welche Option erscheint dir unmöglich?

  • Welche Entscheidung hin zum großen Ziel hast du bisher vermieden?

  • Wenn du die wirkliche Antwort wüsstest, weswegen du jetzt festhängst, wie würde sie lauten?

 

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3.

Tu was!

Schau dir deine Antworten auf die Fragen genauer an und entscheide:

  • Welcher nächste Schritt würde dir am leichtesten fallen?

  • Welche Optionen sprechen dich an?

  • Wie könntest du die notwendigen Handlungen mit mehr Freude und Leichtigkeit aufladen?

  • Wer könnte dir dabei helfen, den nächsten Schritt zu gehen?

  • Welche Handlung hin zum Ziel kannst du in den nächsten zehn Minuten angehen?

  • Welche drei Handlungsmöglichkeiten würden in der nächsten Woche Sinn machen?

    Ohne dein konkretes TUN sind deine getroffenen Entscheidungen nur fiktiv

  • Stell dir vor, du hast eine Wunderlampe gefunden. Du nimmst sie in die Hand und reibst sie gedankenverloren. Was ist denn das!? Die Lampe beginnt zu sprechen! Du hörst zu, was sie dir zu sagen hat.

  • Welche Schritte empfiehlt sie dir als nächstes?

4.

Gib dir selber ein Versprechen.

Einfach machen! Wähle jetzt deine nächsten Handlungsschritte aus.

  • Notiere ganz genau, wann und wo du diese Handlung vollziehen wirst.

  • Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie wahrscheinlich ist es, dass du diesen ersten Schritt wirklich machen wirst? 
    Wenn die Wahrscheinlichkeit unter 8 liegt, dann finde heraus, was dich davon abhält. Und mache diese Handlung zu deinem ersten Schritt.

  • Wie sabotierst du normalerweise deine Pläne? Und was wirst du dieses mal anders machen?

  • Wie würde deine beste Freundin wissen, dass du den ersten Schritt zur Neuorientierung wirklich gegangen bist?

  • Wem wirst du von deinen Plänen und Entscheidungen erzählen und wer wird dich dabei unterstützen?

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  • Was wirst du von deinen Unterstützern brauchen, damit sie dir wirklich helfen können?

  • Sage mir, wie du dich fühlst, nachdem du den ersten Schritt in Richtung deines Wunschzieles gegangen bist.

  • Wie belohnst du dich selber, nachdem du dich entschieden und den ersten Handlungsschritt gemacht hast?

Sei gut zu dir und triff Entscheidungen, die du bestimmt nicht bereuen wirst.