Die emotionalen Ursachen und unbewussten Ängste bei Schwindelgefühlen

Bei Schwindel haben wir das halluzinatorische Gefühl, dass sich Objekte um uns herum oder unser eigener Körper bewegen.

Die biologische Bedeutung und der Sinn des Schwindels besteht darin, dass er Bewegungen verhindert, die uns Angst machen.

Wenn mir schwindelig ist oder ich das Gleichgewicht verliere, bedeutet das für mich, dass ich in einer sehr stressigen Situation lebe, denn:

Ich habe keine Kontrolle über meine Bewegungen, über das, was um mich herum geschieht, über das, was ich tun soll.

Schwindel verstehen und Angst verlieren

 

Es kann sich auf das Hören oder Nichthören, das Sehen oder Nichtsehen, das Bewegen oder Nichtbewegen usw. beziehen.

Wenn du Schwindelsymptome hast, solltest du sie genau beobachten, denn sie verraten dir, welches Ereignis in deinem Leben eine radikale Veränderung deines bisherigen Lebensstils darstellt.

Zum besseren Verständnis von biologischen Konflikten empfehle ich dir, diese Artikel von mir zu lesen:

Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern

Wenn dein Körper sich selber heilt, weiß dein innerer Arzt immer ganz genau, was er tut

Für die Betroffenen ist jede Art von Schwindel beunruhigend und oft auch angsteinflößend.

Aus Sicht der META Health Perspektive verbergen sich allerdings hinter den verschiedenen Arten von Schwindel ganz unterschiedliche seelische Konflikte.

8 biologische Konfliktsituationen, die Schwindelgefühle auslösen können

1.

Meistens steht bei Schwindel eine Veränderung in deinem Leben bevor, von der du dich weigerst, sie zu akzeptieren.

Diese Veränderung oder Option auf Veränderung erfährst du mit Angst.

Den Menschen um dich herum zeigst du allerdings nicht, dass es dir nicht gut geht, im Gegenteil, du machst ihnen weiß, dass du dich auf diese Veränderung freust.

Denn im Grunde bist du nicht in der Lage, anderen zu zeigen, wie du dich wirklich fühlst, wie sehr eine Veränderung dich tatsächlich schmerzt, wie schlecht du dich wegen der Veränderung fühlst.

Deine wahren inneren Gefühle und Gedanken bei Schwindel

„Ich lebe eine Veränderung, die für mich traurig ist“.

„Ich lebe eine Veränderung, die mir unangenehm ist“.

„Diese Veränderung tut mir weh, aber ich zeige es nicht“.

„Ich fühle mich am Rande des Abgrunds.“

„Es steht eine Veränderung bevor, die ich nicht will“.

„Ich hasse diese Veränderung, aber ich schweige.“

„Ich bin oder war nicht bereit für so etwas.“

„Ich habe das nicht erwartet, ich akzeptiere es nicht, ich will es nicht.“

„Das ist nichts für mich, das ist nicht mein Ding.“

„Ich genieße dieses neue Leben nicht, ich will meine Vergangenheit zurück.“

2.

Schwindel kann auch auftreten, wenn sich jemand in einer Situation befindet, die ihn für andere „instabil“ erscheinen lässt.

Ebenso kann die Angst vor einer Entscheidung, die uns mit dem Unbekannten konfrontiert, einen mehr oder weniger ausgeprägten Schwindel verursachen.

Schwindelgefühle sind dann Ausdruck unseres Wunsches, alles zu kontrollieren, sowohl das, was in uns vorgeht, als auch das, was außerhalb von uns geschieht.

Und wenn das nicht möglich ist, werden wir instabil und ängstlich.

3.

Schwindel kann auch bei Angst vor der Zukunft auftreten.

Wir haben dann das Gefühl, in eine unsichere Zukunft zu gehen, von der wir nichts Gutes erwarten.

Wir wollen nicht dorthin, fühlen uns aber dazu gezwungen.

Vielleicht haben wir das Gefühl, dass sich eine Situation für uns zu schnell entwickelt, und wir haben Angst vor den Veränderungen, die sie für unser Leben mit sich bringen wird.

Oft fehlen uns in solchen Momenten die Bezugspunkte im Leben, beispielsweise das Vertrauen in den starken Vater, der uns vor der unsicheren Zukunft bewahren wird.

Es ist, als ob ich keinen Bezugspunkt habe, der mich leitet.

Deshalb hast du vielleicht den Eindruck, dass dein Vater oder derjenige, der die Autorität repräsentiert, abwesend ist oder dass er dir mehr helfen sollte, wenn es um die Richtung geht, die du einschlagen möchtest.

 

Entdecke mit Hilfe meines E-Books, was dir dein Symptom wirklich ( wirklich! ) sagen will und lerne, wie du selber die Sprache deiner Symptome entschlüsseln kannst.

 

 

 

4.

Schwindelgefühle finden sich häufig bei Menschen, die Konflikte um den Verlust ihres Lebensraums haben.

Das Gefühl, das uns dann dominiert ist:

„Ich scheine nie dort zu sein, wo die Welt mich gerne hätte“.

5.

Auch nach einem Unfall und einem Todesfall in der Familie können wir einen biologischen Konflikt haben und daraus Schwindelgefühle entwickeln.

Wir fühlen uns im wahrsten Sinne aus der Bahn geworfen, alles scheint sich zu verwirbeln und sich neu ordnen zu wollen.

Das macht uns Angst.

6.

Ein häufig auftretender Schwindel  ist benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel.

Dabei haben wir innerlich das Gefühl: „Ich muss mein Leben drastisch ändern, wenn ich nicht hier sterben will“.

7.

Der Zentrale Schwindel mit einer Störung des Gleichgewichtssinn entsteht nach einem biologischen Positionskonflikt.

Dabei steht die Frage im Raum:

Wo ist eigentlich meine Position im Leben?

Wer kann mir Schutz bieten in der großen, weiten, gefährlichen Welt?

8.

Periphere Schwindelanfälle hingegen entstehen nach verbalen Konflikten im sog. „Revierbereich“.

Dabei geht es um die Frage:

Gewinne ich den Kampf um dieses Haus, diesen Arbeitsplatz?

Habe ich noch die Kontrolle über das, was ich als „mein Revier“ empfinde?

Du willst noch mehr über dich und deine Gefühlswelt erfahren? Dann empfehle ich dir dein individuelles Persönlichkeits- und Gesundheitshoroskop, das du direkt bei mir bestellen kannst.

 

 

 

 

Zusammenfassung

Jedes Schwindelgefühl ist zurückzuführen auf einen Mangel an Zusammenhang zwischen dem, was der betroffene Mensch fühlt und lebt, und dem, was er oder sie sagt und tut.

Menschen mit Schwindelgefühlen sind meistens stur.

Sie weigern sich, optimistisch in die Zukunft zu blicken, sie weigern sich, die Schönheit und die positiven Aspekte zu sehen, die diese Veränderungen in ihr Leben bringen können.

Sie denken und überdenken die Möglichkeiten dieser Veränderungen, und da sie sie nicht mögen, erleiden sie sie.

So stellst du deine körperliche, emotionale und geistige Gesundheit wieder her

Akzeptiere die neue Veränderung, die sich in deinem Leben manifestiert.

Genieße sie, sei dankbar dafür, freu dich darauf.

Betrachte sie als neue Herausforderung und Gelegenheit, andere Dinge zu tun, zu lernen und dich zu entwickeln.

Schwindel macht uns oft Angst.

Viele Menschen ziehen sich fast völlig von der Außenwelt zurück, weil sie fürchten, jederzeit von dem furchtbaren Gefühl unerwartet überfallen zu werden.

Ihre Lebensfreude sinkt bis hin zur Depression.

Das muss nicht sein!

Denn im Grunde spiegelt der Schwindel nur deine innere Zerrissenheit und deine Angst vor Veränderung wider.

Lerne, deine Symptome zu verstehen und nimm sie an als das, was sie wirklich sind:

Eine Botschaft aus deiner unterbewussten Gefühlswelt.

Sei gut zu dir und lerne die Sprache deines Körpers verstehen.