Wann macht Geld glücklich?

Mit Geld kann man sich kein Glück kaufen, so sagt man.

Aber Armut macht bestimmt auch nicht glücklich.

Manche Menschen sind sehr wohlhabend, haben aber Schwierigkeiten, ihr Leben zu genießen.

Und andere, die wir vielleicht als arm bezeichnen, strahlen Freude und Zufriedenheit aus.

Wie hängen Geld und Glück wirklich zusammen?

Haben sie überhaupt etwas miteinander zu tun oder sind wir hier nur auf einen Trick und falsche Konditionierung hereingefallen?

Um unsere Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Wohnung, Kleidung ausreichend zu befriedigen, ist Geld natürlich absolut notwendig.

Was brauchen wir aber überhaupt, um uns glücklich zu fühlen?

Ideal wäre es sicherlich, wenn wir Geld und Glück in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander setzen und in unserem Leben verwirklichen könnten.

 

Geld und Glück erleben

 

Diese 8 Einsichten über Geld können dich dabei unterstützen, leichter inneren und äußeren Reichtum zu manifestieren

1.

Lerne die einfachen Dinge schätzen

Das Ziel des Lebens sollte nicht sein, so viele Besitztümer und so viel Reichtum wie möglich anzusammeln. 

Wir sollten lernen, uns mit dem zufrieden zu geben, was wir haben, und die Vorteile der Einfachheit zu schätzen.

Wenn wir zum Beispiel Unordnung beseitigen, erreichen wir ein größeres Gefühl von Raum und Freiheit.

Glück steht nicht unmittelbar in direktem Zusammenhang mit materiellem Besitz.

Glück können wir dann empfinden, wenn wir auch mit unseren kleinen Habseligkeiten zufrieden sind und ein grundsätzliches Dankbarkeitsgefühl entwickeln.

Beim Gefühl des innerlichen Reichtums geht es nicht nur darum, wieviel wir haben, sondern auch darum, mit dem zufrieden zu sein, was wir haben.

2.

Mach dich nicht von Geld abhängig

Hast du ein ungutes Gefühl, dein eigenes Geld auszugeben, auch wenn es für etwas Nützliches ist?

Sogar jemand wie Jeff Bezos kann sich unwohl fühlen, wenn er seine Milliarden ausgibt. 

Von so einigen sehr reichen Menschen heißt es, dass sie immer zweite Klasse reisen, weil sie keine Notwendigkeit sehen, mehr Geld für die erste Klasse auszugeben.

Das Problem dabei ist jedoch, dass wir, wenn wir immer zögern, Geld auszugeben, nie das Gefühl bekommen, Geld wirklich zu verdienen, es wert zu sein. 

Eine gute Einstellung ist es, Geld als Kreislauf zu sehen.

Das heißt, Geld auszugeben ermöglicht es uns, mehr in unser Leben zu bringen.

Es ist nicht wie bei einem Damm, bei dem wir nur versuchen, alles zurückzuhalten.

Wir müssen das Geld für nützliche und notwendige Dinge rauslassen.

Es ist nicht gut, einen Vorrat an Wasser zu haben, wenn wir ihn nicht zur Stromerzeugung verwenden.

Ebenso nützt es nichts, große Ersparnisse anzuhäufen, wenn wir uns schlecht fühlen, wenn wir sie ausgeben.

3.

Minimiere deine Geldsorgen

Wir werden am glücklichsten sein, wenn wir Geld nur zu einem Teilbereich unseres Lebens machen und über mögliche Geldprobleme wenig nachdenken.

Deswegen solltest du vermeiden, Schulden zu machen, da sie immer ein Thema in deinem Leben sein werden und es schwierig werden kann, deine Schulden zu begleichen.

Lerne stattdessen, entsprechend deiner Möglichkeiten zu leben, indem du impulsive Mehrausgaben vermeidest und dich nicht von den schönen Bildern aus der Werbung blenden lässt.

Und falls du einmal Schulden machen musst, plane und vergleiche im Vorraus und unterschreibe nur einen Vertrag, dessen Konditionen du vollständig verstanden hast.

4.

Vermeide Neid und Eifersucht 

Egal wie viel Geld du hast, beneidest du immer noch Menschen, die mehr haben?

Dabei besteht kein Grund dafür, sich schlecht und unglücklich zu fühlen, wenn andere Menschen mehr Geld haben, sich mehr leisten können, als man selber.

Lass dich nicht von der sogenannten Neidgesellschaft mitreißen.

Wenn andere Menschen wohlhabend sind, ist das gut, denn es bedeutet oft, dass sie etwas leisten, was der Gemeinschaft zugute kommt.

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5.

Lebe nicht, um zu arbeiten

Arbeitest du auch abends und an Wochenenden?

Machst du Überstunden?

Und ist das wirklich notwendig?

Fühle dich nicht schuldig, wenn du zusätzliche Arbeit ablehnst, denn es ist wichtig, dass du deiner Freizeit einen ebenso hohen Stellenwert gibst, wie deiner Arbeit.

Es ist nichts Falsches daran, mit deiner Arbeit zufrieden zu sein.

Doch wenn du nur Zeit mit der Arbeit verbringst, fehlt deinem Leben ein angemessenes Gleichgewicht.

6.

Lerne zu verstehen, warum manche Menschen immer arm sein werden

Ich bin sicher, du hast auch Bekannte, die immer Geldprobleme zu haben scheinen.

Der Mangel an Geld macht sie unglücklich, aber sie wissen nicht, wie sie die Situation ändern sollen.

Ihnen Geld zu geben, löst das Problem nicht, weil sie weiterhin schlechte finanzielle Entscheidungen treffen werden.

Ein Teil des Problems liegt in der Denkweise dieser Menschen.

Es ist nämlich leicht, sich daran zu gewöhnen, arm zu sein und davon auszugehen, dass es auch in Zukunft so sein wird.

Mit dieser Einstellung wird es schwierig, Geld in unser Leben zu locken.

Stattdessen entwickeln wir schnell Gefühle von Selbstmitleid.

Das Geheimnis für eine wirkliche Veränderung der finanziellen Situation besteht darin, unsere Gewohnheiten und unseren Umgang mit Geld zu ändern.

Du wirst Menschen, die keine gesunde Einstellung zu Geld haben und in einem Armutsbewusstsein leben, nicht helfen können, solange sie selber nicht in ihrem Inneren ein Gefühl von Dankbarkeit und Reichtum entwickeln.

7.

Deine Ausgaben zu ignorieren, bringt dich nicht weiter

Es hilft nichts, die Augen vor Schulden, Ausgaben und nicht bezahlten Rechnungen zu verschließen.

Denn dadurch könntest du versäumen, Zahlungsfristen einzuhalten und deine Bonität anderen aber vor allen Dingen dir selber gegenüber zu verbessern.

Wenn du es nämlich leugnest, finanzielle Probleme zu haben, hast du trotzdem immer Gedanken über deine Geldprobleme im Hinterkopf.

Besser ist es, Rechnungen sofort mit einem Gefühl der Dankbarkeit für das, was du dafür erhalten hast, zu bezahlen.

So kannst du sie sofort vergessen und dich stattdessen an deren Gegenwert erfreuen. 

Denn Geld ist nach wie vor ein Tauschmittel: Wir geben Geld für Dinge aus, die uns erfreuen oder die wir zum Überleben brauchen.

8.

Entwickle eine neue Perspektive zu Geld und Glück

Im Folgenden findest du einige Fragen zum Thema Geld, die du dir immer mal wieder stellen solltest:

  • Bin ich mit meiner finanziellen Situation zufrieden?
  • Würde mehr Geld mein Leben verbessern?
  • Habe ich immer wieder finanzielle Probleme?
  • Ist Geld das Wichtigste in meinem Leben?
  • Macht mich das Streben nach Geld unglücklich?
  • Würde ich meine Prinzipien opfern, um mehr Geld zu verdienen?

Selbst wenn du diese Fragen nur oberflächlich beantwortest, kann es deine Perspektive zum Thema Geld positiv verändern.

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Zusammenfassung: Geld und Glück bilden eine lockere Gemeinschaft

Geld ist wich­tig, damit wir unser Leben nach den eige­nen Vor­stel­lun­gen gestal­ten können und um die eigene Exis­tenz zu sichern.

Geld und Besitz haben aber nur wenig mit echtem Glück zu tun.

Wie immer kommt es darauf an, die kleinen Dinge wertzuschätzen, Dankbarkeit zu kultivieren und ein Mindset zu entwickeln, durch das sich dein innerer Reichtum auch im Außen zeigen kann.

Denn: ​Die besten Dinge im Leben sind nie­mals die, die man für Geld bekommt”.

Sei gut zu dir, fühle dich dankbar und Geld und Glück werden dich ganz selbstverständlich begleiten.

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