5 großartige Hobbys, die unserer Seele gut tun

Viele von uns spüren sie.

  • Die Sehnsucht nach Tiefe,
  • nach Spiritualität und
  • Sinn im Leben.

Für die meisten Menschen hört die Suche nie auf.

Sie fühlen sich nie angekommen und beglückt.

Ein erfülltes Leben scheint außerhalb ihrer Reichweite.

5 tolle Hobbys für die Seele

 

Dabei müssen wir uns nur auf ein paar wenige Dinge konzentrieren, um aus unserem Leben etwas wirklich Bedeutsames zu machen.

Etwas, das bleibt, auch wenn wir alles verlieren: Job, Familie, Freunde.

Und das, was bleibt, liegt nie im Außen, sondern immer IN DIR.

Ich verrate dir jetzt gleich 5 Hobbys für die Seele, die

  • deiner Seele so richtig gut tun,
  • du mit nur 5 – 15 Minuten am Tag machen kannst,
  • dein größtmögliches Potential entwickeln,
  • dir dabei helfen, auch im stärksten Sturm des Lebens fest und verankert in dir zu ruhen.

Ja, all das ist möglich, wenn du dir die richtigen Hobbys für die Seele suchst.

Ich selber übe diese 5 Hobbys übrigens seit vielen Jahren aktiv aus, um mich immer wieder mit mir selber zu verbinden.

Das kannst du auch.

Also,

lass uns gleich loslegen.

5 Glücksrezepte für ein erfülltes Leben

Glücksrezept #1:

Meditieren

Meditation kann zu einem Hobby werden, das dich richtig erfüllen kann.

Du musst dich natürlich auch nichts ins Kloster zurückziehen, um zu meditieren (obwohl das manchmal hilfreich sein kann;-)).

Das ist ja das Schöne an der Meditation:

Jeder kann es tun.

Und du musst dir keinen halben Tag reservieren, um zu meditieren.

Du kannst jederzeit meditieren:

  • Bevor du aufstehst,
  • in der Mittagspause und
  • bevor du schlafen gehst.

5 bis 10 Minuten täglich reichen aus, um zu meditieren und dir Ruhe, Gedankenstille und Gelassenheit zu schenken.

Die Grundlagen der Meditation sind einfach.

  • Suche dir einen bequemen Platz, an dem du ungestört sein kannst.
  • Konzentriere dich auf deinen Atem.
  • Bringe Ruhe in dein Denken.
  • Konzentriere dich auf deine Atmung und versuche, etwa 5 Minuten ganz bei ihr zu verweilen.
  • Das ist alles.

Meditation gibt uns die innere Ruhe, die wir brauchen, um ganz bei uns zu sein und uns mit uns selbst zu verbinden.

Wenn du weißt, wie du dich in stressigen, aufwühlenden Situationen wieder beruhigen und zurück in deine Mitte bringen kannst,

wirst du den äußeren Stürmen nicht mehr hilflos ausgeliefert sein.

Und falls mal eine Windböe oder gar ein kleiner Orkan in dir selbst tobt, dann kannst du ihn alleine durch deinen Atem herabstufen.

Dafür lohnt es sich doch, regelmäßig zu meditieren, oder? *

Ressourcen:

Nach dieser Meditation spürst du, wie du ganz ruhig wirst

Glücksrezept #2:

Yoga

Yoga ist eine super Möglichkeiten, dir im wahrsten Sinne des Wortes Stabilität und Gleichgewicht zu geben.

Es geht dabei nämlich nur vordergründig um bestimmte Asanas.

Vor allem geht es darum, Körper, Seele und Geist als eine Einheit zu begreifen.

Yogapraktiker kennen das:

Der Halbmond oder der Krieger III gelingen kaum, wenn wir unter Stress stehen oder sonstwie im Ungleichgewicht sind.

Wenn du dich innerlich angespannt und unbeweglich fühlst, dann erlebst du das unmittelbar auf deiner Yogamatte, denn:

Yoga-Asanas spiegeln uns, wie es uns WIRKLICH geht.

Indem du dich in bestimmte Posen begibst, lernst du, deine Grenzen zu akzeptieren.

Du und deine Yogamatte:

Eine Einheit, in der es kein MUSS oder BESSER gibt.

Hier geht es darum, dir und deinem Körper etwas Gutes zu tun, ohne dich mit anderen zu vergleichen.

Ob du alleine oder in einer Gruppe Yoga machst:

Du solltest immer auf deinen Körper hören und seine jetzige Grenze und Form akzeptieren.

Morgen kann sie schon eine ganz andere sein.

Um

  • dein Wachstumspotential durch Yoga zu fördern,
  • deine Gelassenheit zu erhöhen
  • und dich innerlich und äußerlich stabiler zu machen,

musst du Yoga natürlich regelmäßig ausüben.

Integriere Yoga dauerhaft in dein Leben.

 Mache deinen Körper UND deine Seele glücklich.

Und Ausreden gelten nicht!

Du kannst dir auch im Büro ein paar Minuten Zeit nehmen und in eine bestimmte Pose gehen.

Das

  • lockert die Faszien,
  • entspannt dein Denken und
  • schafft augenblicklich eine tiefere Verbindung zu dir selbst.

Ressourcen:

Glücksrezept #3:

Astrologie

Astrologie zeigt auf ziemlich anschauliche Art und Weise, dass alles miteinander verbunden ist.

Sie räumt deiner Seele den Platz ein, der ihr gebührt.

Wie?

Astrologie folgt dem Grundsatz:

  • Was oben ist, ist auch unten.
  • Was außen ist, ist auch innen.
  • Was am Himmel ist, ist auch im Menschen.

Durch das Geburtshoroskop können wir erfahren:

  • was unser Lebensplan ist,
  • welchen Problemen im Leben wir uns stellen müssen,
  • welche Lösungen es aus spiritueller Sicht gibt.

In der Astrologie geht es nicht um Voraussagen.

Kein seriöser Astrologie würde „die Zukunft“ vorraussagen wollen.

Das Prinzip des freien Willens steht nämlich über allem.

Sobald DU DICH anders entscheidest,  ist es nämlich vorbei mit der tollsten Zukunftsbeschreibung.

Astrologie bringt dich in Verbindung mit dem, was in dir schlummert.

Sie öffnet dir die Augen dafür, dass es wirklich einen Seelenplan geben könnte.

Ich habe schon oft gesehen, wie ein Impuls aus dem eigenen Geburtshoroskop das entscheidende Rädchen in Gang gesetzt hat.

Plötzlich spürt man einfach, dass das genau das RICHTIGE ist.

Dort, wo früher bestenfalls Fragen waren, entstehen jetzt neue Möglichkeiten.

Aber man selber wäre nicht drauf gekommen, weil das eigene Denken zu eng gezogen war.

Es ist nie zu spät, sich mit dem eigenen Spiegelbild (= dem Geburtsbild) auseinanderzusetzen.

Du wirst eine tiefe Verbundenheit zu dir selbst spüren, wenn du weißt, dass alles einen Sinn ergibt.

Dein Geburtshoroskop ist ein Schlüssel dazu.

Ressourcen:

Glücksrezept #4:

Reisen

Du musst nicht die ganze Welt sehen, um dich mit deinem inneren Selbst zu verbinden.

Schon ein Spaziergang im Park oder im Wald, wird dir helfen:

  • dich selber klarer zu sehen,
  • deine seelische Gesundheit wieder aufzuladen und
  • zu erkennen, dass tatsächlich der Weg das Ziel ist.

Gib dich während deiner „kleinen Reise“ ganz der Natur hin.

Schalte dein Handy auf lautlos, um nicht gestört zu werden.

Höre Musik, die dich entspannt, denn mit Spaziergängen meine ich nicht zu joggen oder zu walken.

Es geht darum, sich mit den Energien der Erde zu verbinden.

Eine ruhige Zeit zu verbringen und Dankbarkeit für alles zu empfinden, was du siehst, tut unglaublich viel für dein emotionales Wohlbefinden.

Nicht umsonst heißt es:

Die Seele tankt in der Natur auf.

Für manche Menschen ist das Reisen von einem Ort zum anderen wie eine Reise zu ihrem inneren Selbst; denke zum Beispiel an den Jakobsweg.

Reisen hilft:

  • die eigene Perspektive zu erweitern,
  • andere Menschen kennenzulernen und
  • zu erkennen, dass es auch andere Lebensmodelle (für einen selbst) gibt.

Ressourcen:

Glücksrezept #5:

Tagebuch schreiben

Viele Menschen nehmen sich keine Zeit, um ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle aufzuschreiben.

Schon gar nicht reflektieren sie bestimmte Ereignisse und halten ihre Erkenntnisse schriftlich fest.

So fehlt ihnen auch der Überblick über ihre tatsächlichen Entwicklungen oder über ihren Stillstand.

Und so sie finden auch keine Klarheit und keinen „roten Faden“ in ihrem Leben.

Nichts scheint zu passen oder Sinn zu ergeben.

Ein Tagebuch (Neudeutsch: Journal) zu führen, kann dein Leben unglaublich erfüllen.

So wie du dich auf deiner Yogamatte mit dir selber „unterhältst“ und Feedback über deinen aktuellen Innen- und Außenzustand bekommst,

ist Tagebuchschreiben eine fast magische Art und Weise, ein Gespräch mit dir selbst zu führen.

Besonders wichtig sind dabei Fragen zur Selbstreflexion.

Tagebuch schreiben

 

Beispiele:

Reflexionsfragen zur Selbstbeobachtung

  • Habe ich heute großzügig / liebevoll / freundlich gehandelt?
  • Wann und warum war ich heute ärgerlich oder wütend?
  • Wann und wobei habe ich gelogen?
  • Wie oft war besorgt oder unruhig?
  • Wann habe ich mich NICHT bemüht, das Gute in einem Menschen zu sehen?

Das schonungslos ehrliche Aufschreiben auch unserer Schattenseite öffnet uns die Augen.

Das, was wir keinem anderen von uns zeigen möchten, darfst du getrost deinem Tagebuch anvertrauen.

Schreiben macht nicht nur wacher, indem es dir aufzeigt, wo du noch Lernen darfst.

Es schafft dir auch die Leichtigkeit und Achtsamkeit, die uns so schnell abhanden kommt.

Denn Journaling:

  • räumt deinen Geist auf,
  • zwingt dich zum Nachdenken und
  • richtet deinen Blick nach innen.

Du kannst deinen Emotionen auf dem Papier den Platz geben, den du dich im Alltag nicht traust, zuzulassen.

Das vermindert seelischen Druck.

Tagebuchschreiben hält also gesund und führt zu einem besseren Verständnis über dich selbst.

Und das Wichtigste:

Wir verpassen unsere eigene Entwicklung nicht mehr. *

Ressourcen:

 

Zusammenfassung: Hobbys für die Seele machen glücklich

Wir vergessen sie zu oft:

Die kleinen täglichen Rituale, die uns in Verbindung mit uns selber bringen.

Und diese Rituale können wir so sehr schätzen, dass sie zu einem lieben Hobby für uns werden, dem wir gerne unsere Zeit schenken.

Wenn du dein Leben also reicher und erfüllender machen willst, musst du immer bei dir selber anfangen.

Deswegen:

  • Entwickle deine ganz persönliche tägliche Wellness-Routine, indem du dir ein Hobby aussuchst, dass deiner Seele gut tut.
  • Finde Zeit und Raum mit dir alleine.
  • Versuche immer öfter, deine tiefe Sehnsucht zu stillen, indem du dich mit dir selber verbindest und DEINE Antworten findest.

Meine letzte Frage heute an dich lautet:

Welches Hobby für die Seele, das du bisher noch nicht oder nur unregelmäßig gemacht hast,

wirst du NOCH HEUTE fest in deinen Tagesablauf integrieren?

Sei gut zu dir und erschaffe dir selber dein erfüllendes Leben, indem du dir Hobbys für die Seele suchst.