Die ungeheure Macht deiner Überzeugungen, Glaubenssätze und inneren Bilder

Du kannst das Drehbuch für dein gesamtes Leben, einen einzelnen Tag, für deine Beziehungen und alles andere jederzeit neu schreiben, wenn du dich dafür entscheidest.
 
Du bist wirklich der einzige Regisseur und Autor dieses Theaterstücks, das dein Leben ist.
 
Alles, was bisher passiert ist, war deine eigene Kreation. Und du spielst auch noch die Hauptrolle in deinem eigenen Film.
 
Du kannst gezielt und bewusst jederzeit ein anderes Stück schreiben und es dann in deinem Leben ausdrücken. Du musst nicht mehr tun, als das zu wollen und es dir vorzustellen.
 
Glaubenssätze bestimmen dein Leben

Wenn sich dein Leben ändern soll, geschieht das nie durch irgendeinen äußeren Anstoß, sondern immer durch eine Transformation in deinem eigenen Bewusstsein. Dabei spielen deine Glaubenssätze eine entscheidende Bedeutung.
 
Viele Menschen glauben, dass ihnen irgendeine unbekannte Macht oder das Schicksal Karten in die Hand drückt und sie diese nun auch ausspielen müssen. Sie denken, dass sie nichts daran ändern könnten.
 

Sie sind der festen Überzeugung, in dieses Chaos hineingeboren oder in diese bestimmte Situation gezwungen worden zu sein und nun müssen sie ihr Leben nach diesen Vorgaben leben.

Andere Menschen denken, dass das Schicksal irgendwie darüber entscheidet, was geschieht und dass es einfach Zufall ist, wenn etwas Bestimmtes geschieht. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein!

Dein Bewusstseinszustand: Der Inhalt all deiner Glaubenssätze, Überzeugungen und inneren Bilder über die Rolle, die du gerade spielst.

Wir spielen buchstäblich immer die Bewusstseinszustände aus, in die wir uns unbewusst haben fallen lassen.
 
Wenn du davon ausgehst, dass das Leben unfair zu dir ist, dann dreht sich dein gesamtes Theaterstück darum und du spielst die Rolle der Abgelehnten perfekt.
 
Und du wirst überall Umständen begegnen, die dir genau das spiegeln, was du in deinem Bewusstsein von dir annimmst:
 
  • Menschen lehnen dich ab, verletzen oder ignorieren dich.
  • Türen, die du aufstoßen willst, bleiben dir verschlossen.
  • Immer mehr der sogenannten Schicksalsschläge treffen dich.

Weil du es nicht besser weißt, nimmst du natürlich an, dass es die anderen Menschen sind, die dir das antun. In Wahrheit aber bist du diejenige, die jeden anderen Menschen dazu bringt, sich genau so zu verhalten.

 

Die Welt spiegelt dir einfach deine eigenen Vorstellungen wider und nicht umgekehrt.

Es gibt niemanden, der jemandem etwas tut.
 
Du bist diejenige, die das alles initiiert hat und die einzige, die das Theaterstück am Laufen hält. Wenn du nicht mehr mitspielst, ist das Stück zu Ende.
 
Deine Annahmen, Überzeugungen und inneren Bilder über dich selber und über deine Rollen in dieser Welt bestimmen die Ereignisse, Handlungen und das Verhalten der anderen Menschen um dich herum.
 
Doch die Welt (besser noch: deine Welt!) ist nur so, wie du selber bist.

Die Welt ist nur ein Schatten, ein Spiegel, der dir zeigt, was du von dir denkst und welche Bilder du ständig in deinem Bewusstsein hältst.

Schaue dir die Menschen um dich herum an und du wirst erkennen, wie die Realität jeder einzelnen Person perfekt den Zustand abbildet, den sie in ihrem Geiste als wahr angenommen hat.
 
Ob Dieb, armer Mann, reicher Mann, Liebe, Selbstmitleid, Mörder, weiser Mensch, Alkoholiker, Perverser, spiritueller Lehrer, gewalttätiger Serienverbrecher …
 
Der Bewusstseinszustand, den der einzelne Mensch unbewusst gewählt hat, ist das, was seine Realität erschafft.
 
Es ist seine Welt und hat mit deiner nichts zu tun, solange du nicht den selben Bewusstseinszustand angenommen hast.
 

Was ist aber ein Bewusstseinszustand überhaupt?

 
Auf jeden Fall ist es nicht mit dem Menschen identisch. Er ist einfach ein Zustand.
 
In diesem Bewusstseinszustände sind alle Annahmen, Überzeugungen und Glaubenssätze über dich, deine Rolle und die deiner Mitmenschen enhalten.
 
So wie ein Kleidungsstück jedoch einfach ein Kleidungsstück ist, das du dir für heute ausgesucht und angezogen hast. Morgen kannst du ein anderes Kleidungsstück wählen und ausdrücken, wie du dich nun siehst.
 
Genau so kannst du dich auch jederzeit dafür entscheiden, einen anderen Bewusstseinszustand anzunehmen, als den, den du die letzten Monate oder Jahre für dich ausgewählt hattest.
 
Du kannst einfach eine andere Wahl treffen, wie du sein möchtest, wie du dich anders fühlen möchtest und was du denken willst. So kannst du dich selbst neu erfinden, ganz ohne Einfluß von außen.
 
All das geschieht einfach und mühelos, ohne Anstrengungen, denn alles geschieht zunächst in deiner Vorstellung.
 

 

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In diesem Workbook verrate ich dir zahlreiche Techniken, wie du deine Glaubenssätze und Annahmen über dich und die Welt effektiv und nachhaltig nach deinen Wünschen ändern kannst. Und dadurch änderst du deine Welt. Du kannst es hier bestellen.

 

Du musst dich erst in deinem Bewusstsein neu erschaffen, um es in der Welt ausdrücken zu können.

Dabei spielt es schon jetzt keine Rolle, welchen Bewusstseinszustand du ausdrückst. Die Welt mag es gut oder schlecht oder böse nennen, aber es ist nur ein Zustand deines Bewusstseins.
 
Ein Kleid ist ein Kleid, nicht mehr und nicht weniger.
 
Wenn du den anderen Menschen ihre Urteile über dich abnimmst und beginnst, dich selbst zu verurteilen, bleibst du in bei deinen Überzeugungen.
 
Ja, du wirst mit diesen Annahmen vielleicht sogar irgendwann einmal sterben und bis zuletzt von dir annehmen, du wärst ein schlechter oder unglücklicher Mensch.
 
Doch es ist nur eine Annahme. Und eine Annahme kannst du ändern.
 

Du kannst dich in diesem Moment von deinem Selbstbild trennen, einfach, indem du dich dafür entscheidest.

Gib dich nicht auf, nur weil du unbeabsichtigt in einen bestimmten Zustand gefallen bist und nun einen Albtraum träumt.
 
Wenn du nachts einen schrecklichen Traum hast, in dem du etwas Schreckliches tust, und du dann aufwachst – verurteilst du dich dann? Natürlich nicht. Du weißt, dass es nur ein Traum wahr.
 
Dieses Leben ist genauso ein Traum wie der Traum in der Nacht. Es ist alles ein wacher Traum.
 
Du träumst Dinge in deinem Bewusstsein, in deiner Fantasie, in deinen Annahmen. Und diese erscheinen dann als die Realität, die du lebst.

Jetzt ändere einfach deinen Traum!

Wie du Glaubenssätze mühelos änderst.

  • Beginne, dir bessere Dinge für dich selbst und andere vorzustellen.
  • Verurteile auch keinen anderen, sondern denke daran, der Andere ist gerade in einen bestimmten Zustand geraten. Er hat gerade seinen Albtraum. Befreie ihn davon, indem du ihn dir mutig und stark vorstellst.
So gestaltest du deine Geschichte und ich gestalte meine eigene Geschichte.
 
Dabei gehört uns alles, was wir uns vorstellen können.
 
Wir denken, wir sind die Bewusstseinszustände, in die wir fallen.
 
Wir denken, wir sind diese Kleidungsstücke, die wir Paul oder Anna nennen oder schwarz oder weiß oder arm oder reich oder afrikanisch oder schwedisch.
 
Es sind nur Kleidungsstücke. Sie sind nicht das wahre Ich.

Das wahre Ich ist das, was alles ist und alles hat und entschieden hat, diese Körper für das Abenteuer eines Lebens zu tragen.

Wir haben die Freiheit, jeden Bewusstseinszustand annehmen und ausdrücken zu dürfen, den wir wollen.

Wir müssen nicht in solchen Zuständen bleiben, in denen es uns schlecht geht und es sich wie ein Alptraum anfühlt.
 
Wir können uns morgens, mittags und abends in jeweils einen anderen Zustand begeben und uns dadurch neue Rollen in einem neuen Film geben.
 
 
Auch du, die du bis hierhin gelesen hast, hast einen bestimmten Bewusstseinszustand ausgedrückt. Ist dir das bewusst?
 
Du hast von dir geglaubt, dass du dieser Zustand, dieses Bild bist, das du von dir hattest. Aber das bist du  nicht!
 
Wenn du anders sein willst, sei anders. Du kannst alles auf dieser Welt sein.
 
Deine Realität ist nach deinem Bild gemacht.
 
Und dein Bild kannst du ändern, indem du einfach einen anderen Zustand mit anderen Glaubenssätzen, Überzeugungen und Handlungen annimmst.
 
Sei gut zu dir: Trage ein neues Kleidungsstück und wirf damit einen neuen Schatten. Der Schatten folgt dem Bild, nicht umgekehrt.