Die große Liste der emotionalen und mentalen Krankheitsursachen nach Louise Hay

Viele von uns verstehen bereits, dass körperliche Symptome und Krankheiten oft zuerst im emotionalen und mentalen Körper beginnen.

Denn wir sind natürlich nicht nur ein physischer Körper.

Wir alle haben eine Aura, die den ätherischen, mentalen, emotionalen und kausalen Körper einschließt.

Energieheiler, Hellseher und Schamanen können diese Körper fühlen und manchmal auch sehen.

Emotionale Krankheitsursachen

Unser westliches System der allopathischen Medizin kann lebensrettende Notoperationen anbieten, Symptome unterdrücken und kontrollieren, doch die wirklichen Krankheitsursachen werden selten angesprochen.

Da unsere Emotionen und Gedanken Energie sind, können sie im Körper stecken bleiben, wenn sie nicht „in Bewegung“ ausgedrückt werden.

So können Blockaden des Energieflusses entstehen.

Ein biologisches, seelisches oder psychisches Trauma kann dazu führen, dass die Meridiane, durch die das „Chi“, Prana oder, einfach gesagt, unsere Lebensenergie, fließt, nicht optimal funktionieren.

Bestimmte alte Techniken, die mit dem Energiefeld des Menschen arbeiten, zum Beispiel Reiki *, können dauerhafte Heilungsergebnisse erzielen, wenn die krankheitsverursachenden Energien entsperrt werden.

Diese Techniken in Verbindung mit einer individuellen Beratung und Änderungen des Lebensstils zeigen, dass ganzheitliche Behandlungen eine nachhaltigere und resilientere Form der Heilung bieten.

Unterstützen können dich dabei:

Die folgende Liste von ausgesuchten Symptomen ist eine wertvolle Referenz für deine eigene Heilungsreise.

Sie beruht auf den Erkenntnissen von Louise Hay *, ergänzt um die Erkenntnissen von META Health.

Psychosomatik: Die große Liste der emotionalen und mentalen Krankheitsursachen nach Louise Hay & META Health

 

Grundsätzliches aus Sicht von META Health

  • Linke Körperseite: Repräsentiert Empfänglichkeit, Aufnahme, weibliche Energie, Frauen, die Mutter.
  • Rechte Körperseite: Repräsentiert die Autorität, Geben, die männliche Energie, Partner, der Vater.
  • Symptome und Schmerzen sind ein Zeichen der beginnenden Regeneration (Rückbildung) nach einem Trauma und KEIN Zeichen, dass sich dein Zustand verschlechtert.

A

Abszess: Gärende Gedanken über Verletzungen, Leichtsinn und Rache.
Akne: Das Selbst nicht akzeptieren. Abneigung gegen das Selbst.
Alkoholismus: Gefühl der Sinnlosigkeit, Schuld, Unzulänglichkeit. Selbstzurückweisung.
Allergien: Du stehst nicht in deiner eigenen Kraft.
Alzheimer-Krankheit: Weigerung, mit der Welt so umzugehen, wie sie ist. Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit. Zorn. Man will tiefe Trauer und Verlassenheitsgefühle nicht mehr spüren und deswegen vergessen.

Amenorrhoe: Du möchtest keine Frau sein. Abneigung gegen das Selbst.
Anämie: Ja-aber-Einstellung. Mangel an Freude. Lebensangst. Du fühlst dich nicht gut genug.
Angst: Dem Fluss und dem Prozess des Lebens nicht vertrauen.
Apathie: Widerstand gegen Gefühle. Selbsttötung. Angst.
Arm: Repräsentiert die Fähigkeit, die Erfahrungen des Lebens halten zu können.

Arterien: Sind Träger der Lebensfreude.
Arthritis: Du fühlst dich ungeliebt. Kritik, Ressentiments.
Arthritische Finger: Der Wunsch zu bestrafen. Schuld. Du fühlst dich schikaniert, nichts wert.
Asthma: Du erstickst an zu viel Liebe. Unfähigkeit, für dich selbst zu atmen. Du fühlst dich, als würde jemand dich ersticken. Unterdrücktes Weinen.
Astigmatismus: „Ich“ – Ärger. Angst, das Selbst wirklich zu sehen.

Atem: Repräsentiert die Fähigkeit, Leben aufzunehmen.
Atemprobleme: Angst. Dem Prozess des Lebens nicht vertrauen. In der Kindheit stecken bleiben. Angst, das Leben voll in sich aufzunehmen.
Aufstoßen: Angst. Das Leben zu schnell schlucken.
Auge: Repräsentiert die Fähigkeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft klar zu sehen.

B

Bauchfett: Ärger darüber, dass dir die Nahrung verweigert wird.
Bauchkrämpfe: Angst. Man möchte beenden, was einem Unbehagen bereitet.
Bauchspeicheldrüse: Repräsentiert die Süße des Lebens.
Bein: Bringt dich im Leben voran.
Betroffene Weisheitszähne: Du gibst dir keinen mentalen Raum, um eine feste Grundlage zu schaffen.

Bindehautentzündung: Wut und Frustration über das, was du im Leben siehst.
Blasenprobleme: Angst. An alten Ideen festhalten. Angst loszulassen. Verärgert sein, weil jemand den eigenen Platz infrage stellt.
Blutdruck:
– Hoch: Langjähriges emotionales Problem nicht gelöst.
– Niedrig: Mangel an Liebe als Kind. Defätismus.

Bronchitis: Entzündetes familiäres Umfeld. Argumente und Schreien.
Brust: Repräsentiert Mutterschaft, Pflege und Ernährung.
Bulimie: Hoffnungsloser Terror. Eine hektische Füllung und Säuberung des Selbsthasses.

C

Cellulite: Selbstbestrafung, du fühlst dich nicht schön.
Cholesterin: Verstopft die Kanäle der Freude. Angst, Freude anzunehmen.

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D

Daumen: Repräsentiert Intellekt und Sorge.
Depression: Wut, zu der du das Gefühl hast, kein Recht zu haben. Hoffnungslosigkeit.
Diabetes: Sehnsucht nach dem, was gewesen sein könnte. Ein großes Bedürfnis zu kontrollieren. Tiefe Trauer. Keine Süße mehr verspüren.
Durchfall: Angst. Ablehnung. Wegrennen wollen.

E

Eierstöcke: Stellen Schöpfungspunkte dar. Kreativität.
Eingewachsener Zehennagel: Sorgen und Schuldgefühle um deinr Recht, dich vorwärts zu bewegen.
Ellenbogen: Repräsentiert Richtungswechsel und das Akzeptieren neuer Erfahrungen.
Endometriose: Unsicherheit, Enttäuschung und Frustration.
Entzündung: Angst. Rot sehen. Entzündetes Denken. Wut und Frustration über die Bedingungen, die du in deinem Leben siehst.

Epilepsie: Gefühl der Verfolgung. Ablehnung des Lebens. Ein Gefühl des großen Kampfes. Selbstgewalt.
Epstein-Barr-Virus: Über die Grenzen hinausgehen. Angst, nicht gut genug zu sein. Alle innere Unterstützung entleeren. Stress.
Erbrechen: Gewalttätige Ablehnung von Ideen. Angst vor dem Neuen.
Erkältungen: Es ist zu viel auf einmal los. Geistige Verwirrung, Störung. Kleine Schmerzen.

F

Fehlgeburt: Angst vor der Zukunft. Unangemessenes Timing.
Fett an den Hüften: Klumpen hartnäckigen Zorns auf die Eltern.
Fett an den Oberschenkel: Vollgepackte Wut in der Kindheit. Oft Wut auf den Vater.
Fett- oder Gewichtsprobleme: Überempfindlichkeit. Stellt oft Angst dar und zeigt Schutzbedürfnis. Angst kann ein Deckmantel für verborgenen Zorn und ein Widerstand gegen Vergebung sein. Vor Gefühlen davonlaufen. Unsicherheit, Selbstzurückweisung und Suche nach Erfüllung.
Fieber: Wut. Verbrennen.

Finger: Stellen die Details des Lebens dar.
Frigidität: Angst. Verweigerung des Vergnügens. Ein Glaube, dass Sex schlecht ist. Unempfindliche Partner. Angst vor dem Vater.
Füße: Repräsentieren unser Verständnis von uns selbst, vom Leben, von anderen.
Fußpilz: Frustration darüber, nicht akzeptiert zu werden. Unfähigkeit, mit Leichtigkeit voranzukommen.
Fußprobleme: Angst vor der Zukunft und davor, im Leben voranzukommen.

G

Gallensteine: Bitterkeit. Harte Gedanken. Verurteilen. Stolz.
Gastritis: Längere Unsicherheit. Ein Gefühl des Untergangs.
Gebärmutter: Repräsentiert die Heimat der Kreativität.
Gehirn: Repräsentiert den Computer, die Telefonzentrale.
Gekrümmter Rücken: Die Unfähigkeit, mit Unterstützung des Lebens zu fließen. Angst haben und versuchen, an alten Ideen festzuhalten. Dem Leben nicht vertrauen. Mangel an Integrität. Kein Mut zur Überzeugung.

Gelbsucht: Interne und externe Vorurteile. Unausgeglichener Grund.
Gesicht: Repräsentiert, was wir der Welt zeigen.
Gicht: Das Bedürfnis zu dominieren. Ungeduld, Wut.
Glaukom: Steinige Unversöhnlichkeit. Druck durch langjährige Schmerzen. Überwältigt von allem.
Gleichgewicht, Verlust von: Verstreutes Denken. Nicht zentriert sein, aus seiner Mitte gefallen sein.
Graues Haar: Stress. Ein Glaube an Druck und Anspannung.

Affirmation von Louise Hay

H

Hals: Allee des Ausdrucks. Kanal der Kreativität.
Hals: Repräsentiert Flexibilität. Die Fähigkeit zu sehen, was da hinten ist. Sich weigern, andere Seiten einer Frage zu sehen. Sturheit, Inflexibilität. Unbeugbare Sturheit.
Halsprobleme: Die Unfähigkeit, für sich selbst einzutreten. Verschluckte Wut. Unterdrückte Kreativität. Weigerung, sich zu ändern.
Halsschmerzen: Wütende Worten zurückhalten. Du fühlst dich unfähig, dein Selbst auszudrücken.
Hämorrhoiden: Angst vor Fristen. Wut der Vergangenheit. Angst loszulassen. Sich belastet fühlen.

Hände: Halten und handhaben. Greifen und loslassen. Streicheln. Kneifen. Alle Arten des Umgangs mit Erfahrungen.
Harnwegsinfektionen: Verärgert, normalerweise beim anderen Geschlecht oder einem Liebhaber. Anderen die Schuld geben.
Haut: Schützt unsere Individualität. Alte, begrabene Dinge. Du fühlst dich bedroht oder beschmutzt.
Hautausschlag: Irritation über Verzögerungen. Trennungen, fehlender körperlicher Kontakt, fehlende Aufmerksamkeit.

Hepatitis: Resistenz gegen Veränderungen. Angst, Wut, Hass. Die Leber ist der Sitz von Wut und Zorn, vor allem, wenn man Angst hat, sich nicht mehr ausreichend ernähren zu können.
Herpes Genitalis: Massenglaube an sexuelle Schuld und die Notwendigkeit der Bestrafung. Öffentliche Schande. Der Glaube an einen bestrafenden Gott. Ablehnung der Genitalien.
Herpes Simplex: Bittere Worte bleiben unausgesprochen.

Herz: Repräsentiert das Zentrum der Liebe und Sicherheit.
Herzinfarkt: Man gibt sein Herz für zu viel Geld oder Prestige her. Du fühlst dich sozial isoliert oder überfordert. „Ich bin nicht gut genug. Ich mache nicht genug Ich werde es nie schaffen. „
Herzprobleme: Lang anhaltende emotionale Probleme. Mangel an Freude. Verhärtung des Herzens. Der Glaube an Anspannung und Stress.

Heuschnupfen: Emotionale Überlastung. Angst vor dem Kalender. Ein Glaube an die Verfolgung. Schuld.
Hodgkin-Krankheit: Schuld und enorme Angst, nicht gut genug zu sein. Ein hektischer Wettlauf, um sich zu beweisen, bis das Blut keine Substanz mehr hat, um sich selbst zu unterstützen. Die Lebensfreude wird im Wettlauf der Akzeptanz vergessen.
Hüfte: Trägt den Körper in perfekter Balance. Angst, bei wichtigen Entscheidungen voranzukommen. Nichts, worauf man sich vorwärts bewegen könnte.
Hühneraugen: Gehärtete Denkbereiche – hartnäckiges Festhalten am Schmerz der Vergangenheit.

Husten: Der Wunsch, die Welt anzuschimpfen. „Hört mir zu!“
Hyperaktivität: Angst. Ich fühle mich unter Druck gesetzt und hektisch.
Hyperopie: Angst vor der Gegenwart.
Hyperthyreose: Wut darüber, ausgelassen zu werden.

Hyperventilation: Angst. Sich der Veränderung widersetzen. Dem Prozess nicht vertrauen.
Hypoglykämie: Überwältigt von den Belastungen im Leben.
Hypophyse: Repräsentiert das Kontrollzentrum unseres Körpers.

I

Impotenz: Sexueller Druck, Anspannung, Schuld. Soziale Überzeugungen. Trotz eines früheren Kumpels. Angst vor der Mutter.
Infektion: Reizung, Wut, Ärger.
Influenza: Reaktion auf Massennegativität und Überzeugungen. Angst. Der Glaube an die Statistik.
Inkontinenz: Emotionaler Überlauf. Jahre der Kontrolle von Emotionen.
Ischias: Heuchlerisch sein. Angst vor Geld und vor der Zukunft haben.

K

Karpaltunnelsyndrom: Wut und Frustration über die scheinbaren Ungerechtigkeiten des Lebens.
Kieferprobleme: Wut. Groll. Wunsch nach Rache.
Kleiner Finger: Repräsentiert die Familie.
Kloß im Hals: Angst zu sprechen. Dem Prozess des Lebens nicht vertrauen.
Knie: Repräsentiert Stolz und Ego. Hartnäckiges Ego und Stolz. Unfähigkeit sich zu beugen, nachzudenken. Angst. Inflexibilität. „Ich werde nicht nachgeben.“

Knöchel: Inflexibilität und Schuld. Knöchel repräsentieren die Fähigkeit, Vergnügen zu empfangen.
Knochen: Stehen für dein tiefes Selbstwertgefühl. Knochenschmerzen zeigen deine tiefe Verletzung.
Knochenmark: Repräsentiert deine tiefste Überzeugungen über dein Selbst.
Kolik: Geistige Irritation, Ungeduld, Ärger in der Umgebung.
Kolitis: Unsicherheit. Repräsentiert die Leichtigkeit, das, was vorbei ist, loszulassen.

Koma: Angst. Du willst vergessen und unbedingt jemandem oder etwas entkommen.
Kopfschmerzen: Das Selbst ungültig machen. Selbstkritik. Angst.
Körpergeruch: Angst. Abneigung gegen das Selbst. Angst vor anderen.
Krampfadern: Du fühlst dich überarbeitet und überfordert, hast einen „Klotz am Bein“.

Krämpfe: Spannung. Angst. Greifen, festhalten wollen.
Krätze: Infiziertes Denken. Anderen erlauben, unter die Haut zu gehen.
Krebs: Tief verletzt. Langjähriger Groll. Tiefes Geheimnis oder Trauer, die sich selbst verzehren. Hass tragen.

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L

Lähmung: Gedanken lähmen. Man fühlt sich wie steckengeblieben.
Laryngitis: So wütend, dass du nicht sprechen kannst. Angst zu sprechen. Ressentiments gegen Autorität.
Lebensmittelvergiftung: Anderen erlauben, die Kontrolle zu übernehmen. Sich wehrlos fühlen.

Leber: Sitz des Zorns und der primitiven Emotionen. Chronische Beschwerden. Rechtfertigung der Fehlersuche, um sich selbst zu täuschen. Schlecht fühlen.
Lunge: Die Fähigkeit, das Leben aufzunehmen. Depression. Trauer. Du fühlst dich nicht würdig, das Leben vollständig zu leben. Todesangst.
Lungenentzündung: Verzweifelt. Lebensmüde. Emotionale Wunden, die nicht heilen dürfen.

M

Magen: Hält Nahrung. Verdaut Ideen. Fürchten. Angst vor dem Neuen. Unfähigkeit, das Neue zu assimilieren.
Magengeschwür: Angst. Ein Glaube, dass du nicht gut genug bist. Ich bin besorgt zu gefallen.
Magersucht: Das Selbstleben leugnen. Extreme Angst, Selbsthass und Ablehnung.
Malaria: Aus dem Gleichgewicht mit der Natur und dem Leben geraten sein.
Mandelentzündung: Angst. Unterdrückte Emotionen. Unterdrückte Kreativität.

Menstruationsbeschwerden: Ablehnung der eigenen Weiblichkeit. Schuld, Angst. Der Glaube, dass die Genitalien sündig oder schmutzig sind.
Milz: Obsessionen. Von Dingen besessen sein.
Mittelfinger: Repräsentiert Wut und Sexualität.
Morbus Crohn: Angst. Sorge. Du fühlst dich nicht gut genug.
Müdigkeit: Widerstand, Langeweile. Mangel an Liebe für das, was man tut.

Mukoviszidose: Ein starker Glaube, dass das Leben für dich nicht funktionieren wird. „Ich Arme(r)!“
Multiple Sklerose: Geisteshärte, Hartherzigkeit, eiserner Wille, Inflexibilität. Du willst vor etwas flüchten, fühlst dich aber außerstande voranzukommen.
Mund: Repräsentiert die Aufnahme neuer Ideen und Nahrung. Meinungen setzen. Geschlossener Geist. Unfähigkeit, neue Ideen aufzunehmen.
Mundgeruch: Wut und Rachegedanken.

Muskeldystrophie: „Es lohnt sich nicht, erwachsen zu werden.“
Muskeln: Widerstand gegen neue Erfahrungen. Muskeln repräsentieren unsere Fähigkeit, sich im Leben zu bewegen.
Myomtumoren: Pflege eines Schmerzes von einem Partner. Ein Schlag gegen das weibliche Ego.
Myopie: Angst vor der Zukunft.

N

Nagel beißen: Frust. Sich selbst verzehren.
Nägel: Stellen Schutz dar.
Narkolepsie: Kann nicht bewältigen. Extreme Angst. Ich möchte dem Alltag entfliehen. Ich will nicht hier sein.
Nebennierenprobleme: Defätismus. Sich nicht mehr um sich selbst kümmern. Angst.

Nerven: Stellen die Kommunikation dar.
Nervenzusammenbruch: Ichbezogenheit. Kommunikationskanäle sind gestört.
Neuralgie: Strafe für Schuld. Angst vor der Kommunikation.
Nierenprobleme: Kritik, Enttäuschung, Versagen. Schande. Reagieren wie ein Kind.
Nierensteine: Klumpen ungelösten Zorns.

O

Ödem: Was oder wen willst du nicht loslassen?
Ohnmacht: Angst. Du kannst nicht damit umgehen. Verdunkelung.
Ohr – Schmerz: Wut. Ich will nicht hören. Zu viel Aufruhr. Haushaltsstreit.
Ohr: Repräsentiert die Fähigkeit zu hören.

Osteomyelitis: Wut und Frustration über die Struktur des Lebens. Du fühlst dich nicht unterstützt.
Osteoporose: Das Gefühl, dass es im Leben keine Unterstützung mehr gibt. Geistiger Druck und Engegefühl. Muskeln können sich nicht dehnen. Verlust der geistigen Mobilität.

Positive Affirmation

P

Pankreatitis: Ablehnung. Wut und Frustration, weil das Leben seine Süße verloren zu haben scheint.
Parasiten: Anderen Macht geben, sie übernehmen lassen und von dir leben.
Parkinson-Krankheit: Angst und ein intensiver Wunsch, alles und jeden zu kontrollieren.
Polio: Lähmende Eifersucht. Der Wunsch, jemanden aufzuhalten.

Prämenstruelles Syndrom: Verwirrung herrschen lassen. Äußere Einflüsse mit Kraft versorgen. Ablehnung der weiblichen Prozesse.
Prellungen: Die kleinen Beulen im Leben. Selbstbestrafung.
Prostata: Repräsentiert das männliche Prinzip. Mentale Ängste schwächen die Männlichkeit. Aufgeben. Sexueller Druck und Schuldgefühle. Glaube an das Altern.
Psoriasis: Angst, verletzt zu werden. Die Sinne des Selbst betäuben. Sich weigern, Verantwortung für unsere eigenen Gefühle zu übernehmen.

R

Rheumatoide Arthritis: Großer Mangel an (Selbst-) Liebe. Chronische Bitterkeit. Groll. Tiefe Kritik an der Autorität.
Ringfinger: Repräsentiert Gewerkschaften und Trauer.
Rückenprobleme: Der Rücken repräsentiert die Unterstützung des Lebens.

S

Schilddrüse: Demütigung. Ich kann nie tun, was ich tun möchte. Wann bin ich an der Reihe?
Schlaflosigkeit: Angst. Dem Prozess des Lebens nicht vertrauen. Schuld.
Schlaganfall: Aufgeben. Widerstand. Lieber sterben als sich verändern. Ablehnung des Lebens.
Schleimbeutelentzündung: Unterdrückte Wut. Du möchtest jemanden schlagen.

Schmerzen im mittleren Rücken: Schuldgefühle, die du abschütteln möchtest.
Schmerzen im oberen Rücken: Mangel an emotionaler Unterstützung. Du fühlst dich ungeliebt.
Schmerzen im unteren Rücken: Angst vor Geld oder mangelnde finanzielle Unterstützung.
Schnarchen: Hartnäckige Weigerung, alte Muster loszulassen.
Schwindel: Flüchtiges, zerstreutes Denken. Eine Weigerung genauer hinzuschauen. Aus dem Gleichgewicht gefallen sein.

Senilität: Rückkehr zur sogenannten Sicherheit der Kindheit. Anspruchsvolle Pflege und Aufmerksamkeit. Eine Form der Kontrolle über die Menschen um einen herum. Nebenhöhlenprobleme: Reizung einer Person, einer nahen Person.
Steifheit: Starres, steifes Denken.
Sterilität: Angst und Widerstand gegen den Lebensprozess oder die Notwendigkeit, die Erfahrung der Eltern nicht durchlaufen zu müssen.
Stottern: Unsicherheit. Mangel an Selbstdarstellung. Nicht weinen dürfen.
Sucht: Flucht vor dem Selbst. Angst. Nicht zu wissen, wie man sich selbst liebt.

T

Taubheit: Ablehnung, Sturheit, Isolation. Was willst du nicht hören? „Stört mich nicht.“
Taubheit: Liebe und Rücksichtnahme zurückhalten. Geistig tot sein.
Thymusdrüse: Du fühlst dich vom Leben angegriffen.

Tinnitus oder Ohrensausen: Weigerung zuzuhören. Die innere Stimme nicht hören. Sturheit.
Trockene Augen: Wütende Augen. Sich weigern, mit Liebe zu sehen. Du würdest lieber sterben als vergeben. Boshaft sein.
Tuberkulose: Verschwenden von Selbstsucht. Besitzergreifend. Grausame Gedanken. Rache.
Tumor: Du weigerst dich, alte Muster zu ändern.

U

Übelkeit: Angst. Eine Idee oder Erfahrung ablehnen.
Unfälle: Unfähigkeit, für sich selbst zu sprechen. Rebellion gegen Autorität. Glaube an Gewalt.

V

Vaginitis: Wut auf einen Partner. Sexuelle Schuld. Das Selbst bestrafen.
Venenentzündung: Wut und Frustration. Andere für die Einschränkung und den Mangel an Lebensfreude verantwortlich machen.
Verbrennungen: Wut.
Verdauungsstörungen: Angst, Furcht, Angst auf Darmebene. Greifen und grunzen.

Verletzungen: Wut auf sich selbst. Sich schuldig fühlen.
Verstauchungen: Wut und Widerstand. Du möchtest dich nicht in eine bestimmte Richtung im Leben bewegen.
Verstopfung: Unvollständige Freisetzung. Festhalten am Müll der Vergangenheit. Schuld über die Vergangenheit. Manchmal Geiz.

W

Warzen: Kleine Ausdrucksformen von Hass. Glaube an Hässlichkeit, auch an deine eigene.
Wechseljahre Probleme: Angst, nicht mehr gewollt zu sein. Angst vor dem Altern. Selbstzurückweisung. Du fühlst dich nicht gut genug.
Wunden: Unausgesprochene Wut, die sich einstellt.
Wurzelkanal: Kann nicht mehr in irgendetwas beißen. Grundüberzeugungen werden zerstört.

Z

Zähne: Stellen unsere Entscheidungsfähigkeit dar.
Zahnfleischprobleme: Unfähigkeit, Entscheidungen zu sichern. Unentschlossen über das Leben.
Zahnprobleme: Langjährige Unentschlossenheit. Unfähigkeit, Ideen für Analysen und Entscheidungen aufzuschlüsseln.

Zeigefinger: Repräsentiert Ego und Angst.
Zunge: Repräsentiert die Fähigkeit, die Freuden des Lebens mit Freude zu schmecken.
Zysten: Eine Weigerung, dich selbst zu (er-) nähren. Alle anderen setzt du an die erste Stelle.

Sei gut zu dir und hilf dir selbst auf dem Weg zur ganzheitlichen Heilung, indem du die wahren Krankheitsursachen herausfindest.