Die emotionale und spirituelle Bedeutung von Diabetes

Diabetes ist eine Krankheit, die aus der Unfähigkeit des Körpers besteht, aufgenommene Glukose (Zucker) zu nutzen.

Das führt dazu, dass diese Glukose in höheren Mengen als normal im Blut verbleibt.

Langfristig kann ein hoher Glukosespiegel im Blut zu Komplikationen führen, die verschiedene Teile unseres Körpers schädigen.

Hauptsächlich betroffen davon sind die Nieren, Augen, Nerven in den Extremitäten, das Herz und die Blutgefäße.

Von Diabetes spricht man also, wenn die Glukosemenge im Blut erhöht ist.

Emotionale Ursachen von Diabetes

 

Sie tritt aufgrund der Freisetzung von Insulin auf, einem Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird und dafür verantwortlich ist, die im Blut befindliche Glukose zu absorbieren und in die Zellen einzuführen.

Die Zellen wiederum nutzen Glukose als Energiequelle.

Wenn kein Insulin vorhanden ist, kann die Glukose nicht in die Zellen gelangen und verbleibt im Blutkreislauf, wo sie später mit dem Urin ausgeschieden wird.

Überschüssiger Zucker im Blut verursacht überschüssigen Zucker im Urin, was zu einem Gefühl innerer Bitterkeit führt, sobald diese Süße entfernt wird.

Die META Health Perspektive auf Diabetes

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Zucker steht symbolisch für Süße, Gabe, Freundlichkeit, Liebesbeweis und Wertschätzung.

Zucker hat eine „mütterliche Bindung“.

Das übermäßige Vorhandensein von Zucker im Blut weist darauf hin, dass wir Schwierigkeiten haben, Süße in unserem Leben zu handhaben, zu leben oder zu erhalten.

Es warnt uns vor einem emotionalen Widerstandskonflikt und vor Ekel oder Abscheu.

Wenn du Diabetes hast, hast du zwangsläufig einen emotionalen Konflikt gelebt oder lebst in dem Gefühl, die Süße und Zuneigung, die du verdienst, nicht erhalten zu haben oder nicht mehr zu erhalten.

Lesetipp: Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider

Es kann sein, dass dein Zuhause durch die Scheidung deiner Eltern oder den Tod von einem von ihnen zerstört wurde. 

Vielleicht liegt es daran, dass du verlassen oder betrogen wurdest oder dass du Gewalt oder Missbrauch erfahren hast.

Deine Gefühlswelt:

„Meine Familie liebt mich nicht.“

„Ich habe als Kind viel gelitten, meine Kindheit war sehr traurig.“

„Mein Partner liebt mich nicht, er demütigt mich ständig.“

„Meine Eltern umarmen mich nicht.“

Lesetipp: Die große Liste der emotionalen und mentalen Krankheitsursachen nach Louise Hay

Es ist eine Situation, die dir nicht gefällt, die du nicht akzeptierst, nicht willst und gegen die du dich wehrst.

Dabei weigerst du dich, deinen Schmerz zu akzeptieren.

Du weigerst dich zu akzeptieren, dass du Liebe und Zärtlichkeit brauchst.

Aber auch wenn du Liebe bekommst, wehrst du dich gegen sie.

Und vor allem sprichst du deine Bedürfnisse nicht offen aus, ebenso wenig wie du nicht darüber sprichst, was dich ärgert.

Der Grund für das unbewusste Verschweigen all dieser Dinge liegt darin, dass du unbedingt eine Trennung vermeiden willst, wie sie wahrscheinlich bereits in deiner Kindheit erlebt hast.

Diabetes kann auch angesichts eines biologischen Konflikts auftreten, bei dem du dich einer Gefahr gegenübersiehst, die auf dich zukommt.

Du willst dich dagegen wehren, aber deine Gegenwahr bleibt ohne Wirkung.

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Diabetes und die Angst vor Trennungen

Diabetes kann sich auch nach einem starken Trennungskonflikt entwickeln, bei dem du das Gefühl hast, aus der Familie ausgeschlossen worden zu sein.

Deine Gefühlswelt

„Ich wehre mich gegen die Trennung und die Ablehnung, die sie mir antun, es ist ungerecht.“

„Ich fühle mich emotional ausgeschlossen, von zu Hause (Arbeit, Familie usw.) getrennt.“

„Es ist ungerecht, ich bin außen und die Süßen sind innen, im Haus.“

„Es ist ekelhaft, was sie mir angetan haben.“

„Meine Partnerin liebt mich nicht mehr, aber ich verlasse sie nur ungern.“

„Sie haben mich vom Erbe ausgeschlossen.“

Insulin ist der Schlüssel, der die Zelle öffnet, damit der Zucker eindringen kann.

Symbolisch steht es für Autorität.

Ein insulinabhängiger Mensch ist ein Mensch, der von der Autorität abhängig ist.

Er oder sie hat das Gefühl, sich in ständiger Konfrontation mit etwas oder jemandem zu befinden, den sie als „überlegen“ betrachtet (eine Situation oder eine Person lange Zeit zu ertragen oder auszuhalten) und sich auf einen Kampf vorzubereiten.

Du befindest dich häufig in Gefahr und musst daher sowohl auf den Kampf als auch auf die Flucht vorbereitet sein.

Deswegen hältst du den Zucker im Blut immer bereit, damit er im Fall der Fälle von den Muskeln genutzt werden kann.

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Du befindest dich also ständig im Kampf-oder-Flucht-Modus und schwankst zwischen den Gefühlen:

„Ich muss mich wehren, weil eine Gefahr besteht.“

„Ich widerstehe dem Handeln.“

„Ich habe Angst, etwas zu unternehmen.“

„Ich denke so viel über alles nach, dass ich am Ende gar nichts tue“.

Du bist zwar bereit zu handeln, aber du führst die Handlung nicht aus.

Du fühlst dich angesichts einer möglichen Konfrontation mit einer Autorität (Arbeitgeber, Polizei, Vater), ohnmächtig, zum Handeln fehlt dir die innere Kraft.

Manche Diabetiker haben sogar das Gefühl, beobachtet und verfolgt zu werden, entweder weil das tatsächlich passiert oder weil sie sich das einbilden.

 

Affirmation bei Diabetes
Affirmation von Louise Hay bei Diabetes

 

Typen von Diabetes und ihre Verbindung zur Psyche

1.

Diabetes insipidus

Eine Nierenfunktionsstörung, die durch eine starke Urinausscheidung gekennzeichnet ist.

Sie hat die Funktion, eine gefährliche Flüssigkeit auszuscheiden.

Hierbei ist der Wasserhaushalt außer Balance.

Dieser Typ tritt bei Menschen auf, die ein dringendes Bedürfnis zu überleben haben, weil sie sich „bedroht“ fühlen.

Es kann sich dabei um einen Verwandter handeln, der ständig Befehle erteilt und deswegen „muss“ er die ganze Zeit.

Oder es handelt sich um eine stark aggressive und befehlsgewohnte Autorität, wie es am Arbeitsplatz häufiger vorkommt.

Für Menschen mit diesem Typ hält das Leben keine Süße bereit.

In der Überlebenssituation, die mit der Mutter verbunden ist, mussten diese Menschen wahrscheinlich lernen, sich von einem realen oder symbolischen „Gift“ zu befreien, das ihnen eingeimpft wurde.

Harte Worte und Kontrollen waren in der Kindheit gang und gebe.

Sie vergifteten die Lebenswelt des hilflosen Kindes.

Worte wie diese begleiteten das Kind:

Wohin gehst du?

Wo bist du?

Wann kommst du zurück?

Gib das her!

Kauf mir das Brot!

Wenn du gehst, bringe ich dich um!

Du bist nutzlos, geh weg von mir!

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2.

Schwangerschaftsdiabetes

Dabei geht es um einen emotionalen Konflikt, bei dem du dich gegen eine negative Situation mit deinem Baby wehrst.

Deine Gefühle:

„Ich wehre mich gegen die Gefahr des Todes meines Babys, weil ich älter bin, weil ich schon eines verloren habe“,

„Ich wehre mich dagegen, dass mein Baby mit irgendeiner Krankheit geboren wird“.

Diabetes ist auch mit einer tiefen Traurigkeit verbunden, die nach einem Ereignis auftritt, bei dem du einen Groll gegen das Leben empfindest.

Zum Beispiel, wenn du deinen Partner durch Trennung oder Tod verlierst, wenn du Geld, ein Kind oder ein Haus verlierst usw.

Diabetes und die eigene Kindheit

Der Diabetiker ist eine Person, die im Allgemeinen eine schwierige Kindheit mit ihren Eltern oder zumindest mit einem von ihnen hatte.

Es kann sich um einen Elternteil handeln, der mit übermäßiger Autorität (Übermaß an Regeln und Vorschriften) ausgestattet war und dem es folglich an Zärtlichkeit mangelte.

Der Vater oder die Mutter hat alle Ideen oder Wünsche des Kindes abgelehnt und es musste sich ständig nach deren Anweisungen richten.

Diese Erfahrungen haben beim Kind einen großen Unmut ausgelöst.

Vor allem die Tatsache, dass es nicht anerkannt wurde, hat es sehr verletzt.

Menschen mit Diabetes haben lebenslang ein unerkanntes Bedürfnis nach liebevoller Erfüllung.

Diabetikern fällt es sehr schwer, sich hinzugeben.

Sie sind nicht in der Lage, Freude und Liebe zu akzeptieren, zu verinnerlichen und sich zu öffnen, weil sie nicht glauben, dass sie es wert sind.

Ein Diabetiker glaubt oft, dass er nicht geliebt wird, was zu Wut und Groll führen kann.

Er würde gerne Liebe empfangen, aber er erlaubt sich nicht, das Bedürfnis danach zu zeigen.

Er oder sie traut sich nicht, Liebe und Zuneigung aktiv zu suchen.

„Ich darf mir keine Süße (=Zucker) erlauben“, ist sein unbewusster Glaubenssatz, nach dem er lebt.

Selbst wenn ein solcher Mensch in einem Meer von Süßem ertrinkt, ist er überzeugt davon, dass er nicht in der Lage ist, auch nur den geringsten Teil des Zuckers, den er enthält, zu nutzen.

Solche Menschen fühlen sich nicht wertgeschätzt.

Dabei sind sie selber gefühlsbetonte, fleißige und hilfsbereite Menschen, die jedoch hohe Erwartungen haben:

Sie erwarten immer eine Gegenleistung für das, was sie tun

und

sie geben immer in der Hoffnung, etwas dafür zurückzubekommen.

Sie haben viele Wünsche, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Lieben.

Allerdings können sie auch sehr eifersüchtig werden, wenn jemand mehr hat als sie selbst.

Oder sie fühlen sich schuldig, wenn das, was sie sich für andere wünschen, nicht in Erfüllung geht.

Sei gut zu dir und erlaube dir, besonders wenn du schon DiabetikerIN bist, mehr Süße in deinem Leben.