Wenn dein Körper sich selber heilt, weiß dein innerer Arzt immer ganz genau, was er tut

Wir alle haben ihn:

Unseren  eigenen großartigen inneren Arzt.

Unser Körper hat von Natur aus die Fähigkeit, sich selbst zu heilen.

Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte ist, dass wir nicht nur verlernt haben, auf unseren inneren Arzt zu hören.

Wir haben auch nie irgendetwas über ihn erfahren.

Die Regenerationsphase verstehen

 

Denn sobald uns etwas piekst, es zwickt und drückt, wir Schmerzen haben oder einfach einen Gesundheitsrat brauchen, machen wir folgendes:

Wir wenden uns an unseren Hausarzt oder fahren gleich ins Krankenhaus.

Wenn der Arzt uns dann von unserem Problem befreien kann, ist er für uns ein guter Arzt.

Doch tatsächlich heilen wir uns immer nur selber.

Und wir sind es auch selber, die eine Heilung verhindern.

Durch unsere Glaubenssätze, festgefahrenen Reaktionen auf Stresstrigger und weil wir unsere biologischen Grundbedürfnisse nicht kennen, machen wir uns selber krank.

Tipp

Bitte lies zunächst diesen Artikel von mir, um zu verstehen, warum Symptome überhaupt entstehen:

Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider.

Lies bitte hier weiter, um zu wissen, wie die erste Phase nach einem biologischen Konfliktschock abläuft:

Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern.

Jetzt verrate ich dir nämlich, wie dein Körper von selber wieder in die Balance findet und wie du ihn dabei unterstützen kannst.

Sobald du nämlich die Ursache für eine Verletzung eines wunden Punktes in deiner Seele gefunden und für dich gelöst hat, geschieht dies:

Es folgt eine langsame Rückkehr zu dem, was wir üblicherweise Heilung nennen.

Deine Psyche kommt wieder ins Gleichgewicht, du wirst insgesamt gelassener und kannst wieder befreit lachen.

Die Zellen, die auf Organebene in der Stressphase vermindert oder erhöht worden waren, müssen entweder wieder aufgefüllt oder, im Gegenteil, wieder abgebaut werden.

Jedes einzelne Organ „weiß“ ganz genau, was es zu tun hat.

Den Befehl dazu erhält es vom Gehirn.

Diese zweite Phase nach der Lösung eines Konfliktes nennen META Health Coaches Regenerationsphase oder stressgelöste Phase.

„Irgendwie“ hast du den Konflikt für dich zufriedenstellend gelöst und Psyche und Körper werden von der Stressphase befreit.

Zum Beispiel kann der unfreundliche Nachbar weggezogen sein, der dich dramatisch beleidigt hatte.

Oder du bewertest die Worte, die er dir vor ein paar Tagen an den Kopf geschmissen hat, nicht mehr so negativ.

Auf jeden Fall kannst du wieder über die Angelegenheit lachen und fühlst dich erleichtert.

Die typischen Kennzeichen der Regenerationsphase

Nachdem du den inneren Konflikt für dich gelöst hast, ist deine Psyche entlastet.

Dein Zwangsdenken hört auf und das Gehirn schaltet ebenfalls auf Erholung und Regeneration.

Im Organ selber, dass in der Stressphase aufgrund des biologischen Konfliktes vom Gehirn die Meldung bekam „produziere mehr“ bzw. „produziere weniger“ –

wird nun dazu angeleitet, genau das Gegenteil zu tun.

Anders ausgedrückt:

  • Fand in der 1. Phase nach dem biologischen Konflikt ein „mehr davon“ statt, muss dieses Mehr in der 2. Phase, der Regeneration, wieder abgebaut werden.
  • Fand in der 1. Phase ein „weniger davon“ statt, muss dieses Zuwenig nun wieder aufgefüllt werden.

Diese Vorgänge werden mit Hilfe von „kleinen Helferchen“ wie Pilzen, Bakterien oder Viren ausgeführt.

Auch das autonome Nervensystem schaltet von der Stressphase wieder in die Ruhephase, die Vagotoni.

Die Phase der Regeneration kannst du selber an dir feststellen, denn sie weist folgende typische Symptome auf:

  • Energiearmut
  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Entzündungen
  • Tumore

Der Organismus ist auf dem Weg ins Gleichgewicht zu finden, doch wir haben uns angewöhnt, dies Krankheit zu nennen.

Oft ergreifen wir genau in dieser Regenerationsphase drastische Maßnahmen.

Wir deuten die Symptome falsch nämlich falsch und sprechen von „Krankheit“.

Jetzt schluckenwir  Antibiotika oder unterziehen uns einer Chemotherapie.

Fast all diese Maßnahmen unterbrechen den Regenerationsprozess des Körpers und schädigen den gesamten Organismus oft schwer.

Leider ist diese immer nach dem selben Schema ablaufende Phase von Stress und Erholung nahezu unbekannt.

Aber du kannst lernen, diese beiden Phasen zu unterscheiden.

Die Regenerationsphase ist fast immer mit Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen verbunden.

Wir fühlen uns krank, müde, abgeschlagen*.

Jetzt erst, wenn der Körper von der energiereichen auf die energiearme Arbeitsweise umgeschaltet hat – also vom Stress in die Ruhe kommt – merken wir, dass etwas nicht stimmt.

Denn vorher, in der ersten Phase, im Stress, fühlten wir uns ja energiegeladen und aufgewühlt.

An Krankheit dachten wir überhaupt nicht.

Doch nun, da unser innerer Arzt, der ständig völlig autonom über alle Abläufe „wacht“, die Phase der Regeneration (manche sagen auch, die Phase der Heilung) eingeleitet hat, gerade jetzt fühlen wir uns krank.

Ist es da ein Wunder, dass wir nun Angst um uns bekommen?

Denn je nachdem, wie lange und intensiv wir die vorangegangene Stressphase erlebt haben, kann auch die Regenerationsphase länger und intensiver ablaufen.

Wir vertrauen unserem inneren Arzt schon lange nicht mehr.

Wichtig für dein Verständnis ist zu wissen und zu berücksichtigen, dass unser Organismus biologische Konflikte in zwei Phasen verarbeitet:

1.

In der (ersten) Stressphase gibt er uns die Möglichkeit, Wege zu finden, um mit dem Konflikt umzugehen.

Wir sollen eine für uns passende Lösung finden.

2.

In der (zweiten) Wieder-Herstellungsphase (=Regenerationsphase) führt er die organischen Veränderungen, die der Körper als Spiegel unserer seelischen Anstrengungen unternommen hat, wieder ins Gleichgewicht.

Phasen der Heilung nach META Health

 

Besonders diese zweite Phase ist für uns mit Unanehmlichkeiten und Auffälligkeiten verbunden.

Wir bekommen Angst, weil wir uns krank und elend fühlen.

Wir ahnen nicht, dass das Symptome der Rückführung zum ehemaligen Zustand des Organgewebes sind.

Es bedeutet aber nicht, dass etwas Schlimmes geschieht.

Das nehmen wir nur an, weil wir keine Ahnung von den Zusammenhängen haben.

Unser Körper tut nichts zu unserem Schaden, sondern immer alles, um unser Überleben zu sichern.

Und unser innerer Arzt wacht ständig über sämtliche Abläufe.

Wir sollten nicht nur wieder lernen zu verstehen, dass wir uns immer nur selber heilen können.

Vor allem sollten wir lernen, unserem großartigen inneren Arzt wieder zu vertrauen.

Sei gut zu dir und unterstütze deinen Körper in seiner Wiederherstellungsphase, ohne ihm zu schaden.

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