Die 12 besten Tipps für glückliche Beziehungen

Beziehungen und Freundschaften enden oft, weil keiner so genau weiß, was eigentlich glückliche und harmonische Beziehungen ausmacht. Oft machen wir unsere Partnerschaft und die Beziehung zu Freunden, Kollegen, Verwandten  komplizierter, als es eigentlich sein müsste.

Doch es geht auch anders.

Hier sind meine zwölf besten Tipps für glückliche Beziehungen

1.

Alle erfolgreichen Beziehungen erfordern etwas Arbeit.

Gute Beziehungen entstehen nicht einfach aus dem Nichts und sie bleiben auch nicht von alleine wertvoll. (Buchtipps hier. *) Sie wachsen und entfalten sich nicht einfach so. Und sie erhalten sich auch nicht von alleine. Sie entwickeln sich und gedeihen, wenn ihr das Risiko eingeht, einander ehrlich mitzuteilen, was ihr denkt und fühlt. Offene Kommunikation und Ehrlichkeit sind der Schlüssel für jede funktionierende Beziehung.

Tipps für beste Beziehungen

2.

Meistens bekommst du das, was du investiert hast.

Du willst Liebe, dann gib Liebe. Wenn du Freunde willst, sei freundlich. Wenn du dich verstanden fühlen möchtest, werde verständnisvoller. Dieses Wissen, dass du in allen Belangen deines Lebens immer zuerst selber geben musst, um zu empfangen, solltest du immer im Fokus behalten.

3.

Du solltest nicht um einen Platz im Leben eines Menschen kämpfen müssen.

Zwinge niemals jemanden, in seinem Leben einen Platz für dich zu schaffen, denn wenn er oder sie deinen Wert kennt, wird er von ganz alleine einen für dich schaffen.

4.

Es gibt einen Grund für jeden, dem du begegnest.

Einige Leute werden dich auf die Probe stellen, andere werden dich ausnutzen und manche werden dich etwas lehren. Die wichtigsten Menschen sind diejenigen, die das Beste in dir zum Leben erwecken. Finde heraus, wer diesen Unterschied macht und wertschätze diesen Menschen entsprechend.

5.

Wir alle ändern uns, und das ist okay.

Unsere Bedürfnisse ändern sich mit der Zeit. Wenn jemand sagt: „Du hast dich verändert“, ist das nicht immer eine schlechte Sache. Manchmal bedeutet es nur, dass du aufgehört hast, dein Leben so zu leben, wie es anderen gefällt. Entschuldige dich nicht dafür. Sei stattdessen offen und aufrichtig, erkläre, wie du dich fühlst und lebe dein Leben nach deinen eigenen Wertvorstellungen.

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6.

Du hast die volle Kontrolle über dein eigenes Glück. 

Wenn die Beziehung zu dir selbst nicht funktioniert, erwarte nicht, dass deine Beziehungen zu anderen gelingen. Niemand außer dir selber kann dich glücklich machen. Es ist etwas, was du alleine tun musst. Du musst zuerst dein eigenes Glück erschaffen, bevor du es mit jemand anderem teilen kannst.

Wenn du das Gefühl hast, dass es die Schuld deines Partners ist, dass du unglücklich bist, denke um und schaue in dich hinein, um herauszufinden, was dir wirklich fehlt. Dein Partner kann dich niemals „vervollständigen“, weil du bereits vollständig bist! Die Sehnsucht nach Vollendung, die du in dir fühlst, entsteht dadurch, dass du nicht mit dem in Kontakt bist, der du wirklich bist.

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7.

Anderen zu vergeben hilft DIR.

Vergebung heißt nicht: „Was du mir angetan hast, ist in Ordnung.“ Es heißt: „Ich werde nicht zulassen, dass das, was du mir angetan hast, mein Glück für immer ruiniert.“ Vergebung ist die Antwort auf das Leben. Es bedeutet nicht, dass du die Vergangenheit löschen oder vergessen musst, was passiert ist. Es bedeutet, dass du den Groll und den Schmerz loslassen und stattdessen entscheidest, aus dem Ereignis zu lernen und dein Leben mit einem tieferen Verständnis weiterlebst.

8.

Du kannst Menschen nicht ändern, sie können sich nur selbst ändern.

Anstatt zu versuchen, andere zu verändern, gib ihnen deine Unterstützung und gehe mit gutem Beispiel voran. Wenn jemand, den du liebst, ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt, von dem du hoffst, dass es mit der Zeit verschwindet, wird dies wahrscheinlich nicht passieren. Wenn du wirklich willst, dass andere sich ändern, sei ehrlich, lege deine Karten offen auf den Tisch, damit der andere weiß, was du von ihm erwartest.

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9.

Streitereien sind Zeitverschwendung.

Je weniger Zeit du mit den Menschen verbringst, die dich verletzen, desto mehr Zeit hast du für die Menschen, die dich so nehmen, wie du bist. Und wenn du mal mit jemandem streitest, den du liebst, lass nicht zu, dass Wut und Ärger siegen. Nimm dir Zeit, um dich zu beruhigen und die Situation in Ruhe und gelassen zu besprechen.

10.

Ohne gewisse Menschen geht es dir besser.

Wenn du anfangen musst, dich und deine Wertvorstellungen zu verteidigen, ist es wahrscheinlich an der Zeit, die Menschen, bei denen du das tun musst, ziehen zu lassen. Wenn dich jemand ununterbrochen kritisiert und dich in eine Richtung drängt, in die du nicht gehen willst, sei selbstbewusst genug, um Abstand zum anderen zu halten. Das kann weh tun, aber auf lange Sicht ist es besser für dich.

11.

Kleine Gesten erhalten die Freundschaft. 

Zeige bei jeder Gelegenheit, wie wichtig dir der andere ist. Jeden Tag hast du zahlreiche Möglichkeiten, deine Beziehungen zu vertiefen, indem du kleine Gesten deiner Wertschätzung und Zuneigung zeigst. Denke daran, einen Menschen zum Lächeln zu bringen, kann die Welt verändern. Vielleicht nicht die ganze Welt, aber auf jeden Fall die Welt dieses Einen. Deine Freundlichkeit und Dankbarkeit ist das, was zählt!

Kursempfehlung: LOVE Revolution. Die Kunst lebendiger Beziehungen, von und mit Veit Lindau. *

12.

Selbst die besten Beziehungen halten manchmal nicht ewig.

Niemand lebt für immer und auch die besten Freundschaften gehen manchmal zu Ende. Deswegen schätze das, was du hast, den, den du liebst und die, für die du wichtig bist. Denn oft wissen wir erst im Rückblick, was uns jemand bedeutet und manchmal ist es dann zu spät, unsere Zuneigung zu zeigen.
Und denke daran: Nur weil etwas vielleicht nicht ewig hält, heißt das nicht, dass es sich nicht gelohnt hätte.

Sei gut zu dir selbst und zu den Menschen in deinem Leben.