Was dir kein Augenarzt über die Ursachen von Kurzsichtigkeit sagen könnte

Viele Menschen haben sie:

Probleme mit den Augen, speziell mit Kurzsichtigkeit.

Wolltest du immer schon mal wissen, was die Ursachen für deine Kurzsichtigkeit sind, weil dir kein Augenarzt einen überzeugenden Grund nennen konnte?

Warum bekommen beispielsweise manche Menschen schon als Kind Sehprobleme, während andere ihr Leben lang keine Brille brauchen?

Gib mir ein paar Minuten und du wirst schlauer sein als jeder Augenarzt 😉

Wie alle körperlichen Symptome will dich deine Psyche nämlich durch Kurzsichtigkeit auf etwas aufmerksam machen.

Sie will dich vor einer vermeintlichen Gefahr schützen.

Kurzsichtigkeit aus META Health Sicht

 

Die biologische Ursache für eine Kurzsichtigkeit ist das, was wir auch als Redensart kennen:

„Mir sitzt die Angst im Nacken“.

Diese Angst im Nacken lässt sich oft nicht an bestimmten Personen festmachen.

Sie ist eine allgemein empfundene Angst vor dem, was dich verfolgen KÖNNTE.

Ressourcen:

Die META Health Perspektive auf Kurzsichtigkeit

Bei Kurzsichtigkeit hast du Schwierigkeiten, in die Ferne zu sehen.

Das, was sich in deiner Nähe befindet, kannst du zwar sehen, aber deine Weitsicht ist verschwommen.

Das, was du in deinem unmittelbaren Umfeld sehen kannst, ist für dich mit starken Stressgefühlen verbunden.

Vielleicht fühlst du dich bedroht oder jemand, der dir nahesteht, ist bedroht.

Aber du kannst diesen bedrohenden Menschen oder die Situation nicht konkret in Worte fassen.

Du möchtest die aktuelle konfliktbeladene Situation nicht mehr sehen.

Und du hast Angst davor, wie sich das in der Zukunft entwickeln könnte.

Die Veränderung der Sehkraft spiegelt dir auf körperlicher Ebene dein Gefühlsleben 1:1 wieder.

Das bedeutet konkret:

Die Zukunft erscheint dir gefährlich, sodass du sie am liebsten nicht sehen möchtest.

Deswegen verschwindet sie aus dem Blickfeld.

Du wirst kurzsichtig.

Dadurch begrenzt du deinen Horizont (deine Zukunft) unbewusst selber.

Du willst ihn ja gar nicht sehen.

Ressourcen:

Das Erlebnis, das Maja kurzsichtig machte.

Meine Klientin Maja erinnerte sich, dass sie mit etwa 10 Jahren kurzsichtig wurde.

Was war der Auslöser, willst du genauso wissen, wie sie?

Zu der Zeit stand bei ihr der Schulwechsel auf die weiterführende Schule an.

Maja erinnerte sich an die Gespräche zwischen ihren Eltern, die davon sprachen, wie schwierig und gleichzeitig wichtig das Gymnasium sei.

Sie bekam Angst vor der Zukunft, weil sie unbewusst merkte, dass ihre Eltern Angst um sie hatten, weil sie ihr nicht mehr wirklich würden helfen können.

Sie wollte das, was sie möglicherweise in Zukunft erwartet, nicht sehen.

Sie wollte ihre Zukunft aus dem Blickwinkel verlieren.

Durch die Kurzsichtigkeit nehmen wir nämlich nur unsere nähere Umgebung wahr.

Im übertragenen Sinne leben und sehen wir unsere Gegenwart besser.

Das, was nahe bei uns ist, sehen wir klar.

Das, was weiter weg ist, ist verschwommen und undeutlich.

Ressourcen:

Durch die Kurzsichtigkeit schützt du dich vor der als feindlich und gefährlich empfundenen Welt.

„Ich traue meinen Augen nicht“.

Diese Redensart umschreibt das Phänomen der Kurzsichtigkeit perfekt.

Du erkennst deine eigene Kraft und deine innere Weisheit nicht.

Und deiner Zukunft misstraust du erst recht.

Wenn sich die Sehkraft im Laufe der Zeit verschlechtert, zeigt dir das, dass du ständig in deinen Ängsten gefangen bist.

Immer neue Situationen kommen auf dich zu, die dich stressen und einschüchtern.

Du glaubst und vertraust deinen Talenten und Fähigkeiten nicht.

Die Außenwelt erscheint uns immer gefährlicher und wir schützen uns unbewusst.

Wir schauen wie durch einen Nebel in die ferne Zukunft.

Diesen Nebel symbolisiert deine Kurzsichtigkeit.

Je vielschichtiger und gefährlicher dir die Zukunft erscheint, desto schneller wird sich deine Sehkraft vermindern.

Du willst immer weniger davon sehen.

Und so schränkst du dich unbewusst selber in deiner Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit ein.

Was genau macht dir Angst?

Wenn du kurzsichtig bist und feststellst, dass deine Sehkraft weiter nachlässt, halte inne und frage dich:

  • „Was genau macht mir Angst?“
  • „Welche Ereignisse und Situationen machen mir Angst vor der Zukunft?“

Vielleicht fragst du dich, ob du deine Sehstärke wieder herstellen kannst, wenn du deine Zukunftsängste aufgedeckst.

Der gängigen Meinung nach lässt sich Kurzsichtigkeit nicht rückgängig machen *.

Es gibt aber ein paar Tricks, um eine weitere Verschlechterung zu vermeiden.

Diese kannst du nur durch eine geänderte Einstellung zu deinem Leben etwas beeinflussen.

Erwarte keine Wunder.

Aber erwarte, dass sich durch eine geänderte Denkweise dein gesamtes Empfinden verbessern kann.

Und so wollen wir uns doch alle fühlen:

Leicht und unbeschwert.

Ressourcen:

3 Tipps, wie du deine Kurzsichtigkeit positiv beeinflussen kannst.

1.

Akzeptiere, dass es notwendig ist, die Außenwelt anzusehen.

Es bringt nichts, die Augen vor der Zukunft verschließen zu wollen.

Die Welt ist dein Spiegel, aus ihr kannst du viel über dich selber lernen.

2.

Lass zu, dass sich dein innerer Lebensraum entwickelt.

So besteht keine Notwendigkeit mehr, dass du deine Welt durch Kurzsichtigkeit schützen musst.

3.

Sieh die Zukunft positiv und schön.

Lass dir keine Panik mehr machen.

Schalte den Fernseher aus.

Lies inspirierende Bücher.

Sprich mit optimistischen Menschen.

So besteht eine reele Chance, dass sich dein dumpfes Gefühl der „Angst im Nacken“ auflösen kann.

Sei gut zu dir wähle deinen Weg in die Zukunft selbstbewusst und mit klarem Blick.

Vertraue darauf, das Richtige zu tun.

Ressourcen:

Mein Körper, Barometer der Seele von Jacques Martel *