5 entscheidende Schritte zur ganzheitlichen Heilung

Was ist Heilung?

Ist es mehr als nur Symptomlinderung?

Wie können wir den Selbstheilungsprozess verstehen und ihm vertrauen?

Auf diese wichtigen Fragen will ich dir gleich eine Antwort geben.

Ganzheitliche Heilung erfahren

 

Was ist Heilung und wann heilen wir? 

Bist du dir klar darüber, was Heilung ist und wie weit sie eigentlich reicht?

Wie glaubst du, dass Heilung geschieht?

Wir lesen:

„Als Heilung bezeichnet man den biologischen Prozess der Rückbildung einer Erkrankung bzw. einer pathologischen Gewebsveränderung in Richtung des gesunden Ausgangszustands. Wenn der Heiilungsprozess abgeschlossen ist, spricht man auch von Ausheilung.“ (Quelle)

In einigen Fällen akzeptieren wir Heilung also als natürlichen und unvermeidlichen Prozess, den wir als vertrauenswürdig einstufen.

So lassen wir bei Wunden und Frakturen eine Heilung geschehen, ohne uns groß einzumischen.

Manchmal wird dieses Vertrauen in die Heilungsmechanismen des Körpers auf andere Erkrankungen ausgedehnt, wie auf Insektenstiche, Hautbeschwerden, virale oder bakterielle Infektionen oder Rückenschmerzen.

Wir akzeptieren den Heilungsprozess und geben dem Körper Zeit, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen und sich zu erholen.

Bei den meisten gesundheitlichen Problemen allerdings, einschließlich Herzproblemen, endokrinen Erkrankungen, Diabetes und anderen chronischen Erkrankungen, ändert sich die Bezeichnung, die wir den Symptomen auferlegen:

Plötzlich sprechen wir nicht mehr von Heilung sondern von Krankheit.

Die Phase, die wir bei Wunden als Heilphase bezeichnet haben, nennen wir nun Krankheit.

Wir sehen den Körper jetzt als fehlerhaft und unfähig, sich selber zu heilen, an.

Anstatt die Selbstheilung auch hierbei ganz selbstverständlich zu unterstützen, versuchen die meisten Menschen folgendes:

  • Sie unterdrücken die unerwünschten Symptome.
  • Sie minimieren sie.
  • Sie ändern sie.

META-Health bietet dir eine neue Perspektive auf den Heilungsprozess.

Eine Perspektive, die weitaus integrativer ist und unsere natürlichen Heilungsmechanismen akzeptiert.

Wir schaffen uns ein neues Verständnis für Stress und Regeneration, indem wir:

  • die Bedeutung der Symptome verstehen,
  • unsere Heilung voller Zuversicht begleiten und
  • erkennen, wie dies alles mit uns selber und unseren Glaubenssystemen zusammenhängt,

So können wir beginnen, das Gesamtbild unseres persönlichen Wachstums nachzuvollziehen und Heilung wirklich zuzulassen.

Ressourcen:

Lesetipp: Die große Liste der emotionalen und mentalen Krankheitsursachen nach Louise Hay

Lesetipp: Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider

Wie kannst du Heilung zulassen?

5 unvermeidliche Schritte zu deiner persönlichen Heilung

1. Schritt zur Heilung

Befreie dich aus der Stressfalle.

Stress kommt auf so viele verschiedene Arten in unser Leben:

  • durch unsere Arbeit,
  • unsere Beziehungen,
  • die Umwelt,
  • unsere Ernährung und das Lebenstempo …

Ein zusätzliches Problem ist, dass wir uns daran gewöhnen, in einem chronisch gestressten Zustand zu stecken.

Wenn wir unter Stress stehen, haben wir viel Energie, erledigen viel und werden selten krank.

So kann sich Stress tatsächlich gut anfühlen.

Wir erkennen nicht wirklich, welchen Tribut es für unseren Körper bedeutet, immer auf Hochtouren zu laufen.

Bis es ihm zu viel wird.

Schließlich brechen wir irgendwann zusammen, weil sich unser Körper neu ausbalancieren muss.

Wir erleben die Symptome dieses Ausgleichs und müssen uns eine Auszeit nehmen, um zu heilen.

Es ist dann leicht, den Körper dafür verantwortlich zu machen, dass er uns im Stich gelassen hat.

Doch die Realität ist, dass das Problem nicht unser schwacher Körpers ist, sondern der vorhergehende Stress, unter den wir uns selbst gestellt haben.

Wir können Maßnahmen ergreifen, um dieses Muster zu ändern.

Wir werden uns bewusst werden, was uns belastet und welche oft tief versteckten Glaubensmuster uns das Leben schwer machen.

Sobald wir uns unserer wichtigsten Stressfaktoren bewusst sind, können wir sie auf 3 Arten angehen:

1.

Nimm Änderungen im wirklichen Leben vor, um deinen Stress abzubauen.

Du kannst zum Beispiel öfter delegieren, dir mehr Zeit für dich nehmen und anders mit Menschen interagieren, mit denen du zu kämpfen hast.

2.

Gehe die zugrunde liegenden Ursachen an.

Ändere die Denkmuster und Überzeugungen, die dazu führen, dass du ständig auf Stressauslöser reagierst.

3.

Nimm dir Zeit, um zu entgiften, zu entspannen und Stress tatsächlich abzubauen.

Es gibt viele therapeutische und Selbsthilfemethoden zur Stressreduzierung.

Beliebte Methoden sind Meditation, Yoga, Atemarbeit, Achtsamkeit, EFT.

Und immer mal wieder eine Pause oder ein Ausflug  in die Natur.

Wenn wir unsere Stressoren loslassen, kann der Körper in die Regenerations- und Ausgleichsphase eintreten.

In dieser Phase treten dann viele der Symptome auf, die wir bisher als Krankheit bezeichnet haben.

Natürlich werden wir genau deshalb im Urlaub oft krank, nachdem wir nämlich in die mentale und körperliche Entspannung gekommen sind.

Der nächste Schritt besteht also darin, Symptome zu akzeptieren und zuzulassen.

Dies erfordert bewusste Entscheidungen und ebenso wichtiges Vertrauen

Ressourcen:

Lesetipp: Diese Sofortmaßnahmen vermindern unsere 10 größten Stressfaktoren

Lesetipp: Wie du mit vier leichten Fragen von unerwünschten Gefühlen loslassen kannst

 

Phasen der Heilung nach META Health
In diesem Artikel kannst du dich umfassend über Stress und Stressauslöser informieren.

2. Schritt zur Heilung

Vertraue deinem Körper.

In fast allen Kulturen und auch in der Naturheilkunde oder bei alternativen Gesundheitsansätzen, werden Symptome als Fehler des Körpers angesehen.

Wir glauben, es sei ein Zeichen dafür, dass etwas schief gelaufen ist.

META-Health zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist:

Symptome sind tatsächlich Teil einer biologisch bedeutsamen Reaktion auf bestimmte Stressfaktoren.

Weit davon entfernt, zufällig oder falsch zu sein, sind unsere Symptome hochspezialisierte biologische Bewältigungsmechanismen.

Zum Beispiel reagiert die Epidermis (die äußere Haut), wenn wir uns von geliebten Menschen getrennt fühlen, während die Dermis (die tiefere innere Haut) reagiert, wenn wir uns angegriffen fühlen.

Dies liegt an den biologischen Funktionen dieser Organe:

Die äußere Haut ist ein Sinnesorgan, das es uns ermöglicht, unsere Verbindung mit anderen in unserer Umwelt zu spüren, während die innere Haut eine Schutzschicht ist.

Dies bedeutet, dass die Symptome, die wir erleben, niemals zufällig sind.

Sie sind eng mit unseren Gedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen und Reaktionen auf unsere Lebenserfahrungen verbunden.

META-Health ermöglicht es uns, diese biologische Bedeutung zu verstehen und genau aufzudecken,  warum  wir Symptome haben,  wenn  wir sie haben.

Und dies trägt wesentlich dazu bei, unsere Angst vor ihnen zu verringern.

Ressourcen:

Lesetipp: Wie dir die Haut deine Sehnsucht nach Berührung spiegelt

Lesetipp: Wie du die Angst vor Krankheiten und Diagnosen besiegst

 

Biologische Bedürfnisse im Überblick
Hier kannst du den grundlegenden Artikel zu den biologischen Bedürfnissen nachlesen.

3. Schritt zur Heilung

Verstehe den Heilungszyklus

META-Health erklärt auch, wann bestimmte Symptome innerhalb des Heilungszyklus auftreten.

Einige Symptome treten in der Stressphase auf, wenn wir unter Druck und emotionaler Belastung stehen.

Andere Symptome treten während der Regenerationsphase auf, wenn wir im Rahmen des Ausgleichsprozesses des Körpers geistig und emotional losgelassen haben.

Als META-Health Coach bin ich darin geschult festzustellen, in welcher Phase sich deine Symptome befinden und warum.

Wir entdecken, warum das Symptom vorhanden ist, welche Ereignisse dazu geführt haben und manchmal sogar wie lange es dauern wird.

Dieses Verständnis hilft uns oft, den Kampf gegen uns selbst loszulassen und den Heilungsprozess zu akzeptieren.

Es ist besonders wichtig, sich Zeit zu nehmen, um sich in der Regenerationsphase auszuruhen.

Und gleichzeitig ist es jedoch eines der Dinge, denen wir am meisten widerstehen.

Viele von uns glauben nämlich, dass es schlecht sei, sich selber ausreichend Ruhe und Erholung zu gönnen oder dass andere Dinge wichtiger sind.

Der Versuch, weiterzumachen, wenn der Körper sich doch nur ausruhen und heilen möchte, ist tatsächlich kontraproduktiv.

Je mehr wir versuchen, ihn zu blockieren, desto länger dauert es, bis der Heilungszyklus abgeschlossen ist.

Ressourcen:

Lesetipp: Was der Schmerzkörper ist und wie du ihn auflöst, nach Eckhart Tolle

Lesetipp: Diese 10 Arten von Schmerzen weisen auf emotionale Probleme hin

Buchtipp: Die Botschaft deines Körpers entschlüsseln

4. Schritt zur Heilung

Unterstütze die Selbstheilung.

Es gibt einen Unterschied zwischen Heilung und Behandlung.

Während die Behandlung von außerhalb kommt, kommt die Heilung von innen. Dies bedeutet, dass jede Heilung Selbstheilung ist .

Diese Perspektive gibt dir deine Verantwortung und Macht zurück.

Wähle deswegen sorgfältig die Maßnahmen und therapeutischen Behandlungen, die deinen ganz individuellen Selbstheilungsprozess unterstützen.

Lerne auch, die Maßnahmen und Situationen zu erkennen, die die Regeneration behindern, indem sie uns wieder in Stress versetzen.

5. Schritt zur Heilung

Ganzheitliche Heilung.

Meistens konzentrieren sich Ärzte und andere Therapeuten darauf, Symptome zu beseitigen.

Du hingegen solltest dich darauf fokussieren, deine Gesundheit wiederherzustellen.

Heilung ist immer deine ganz persönliche Reise, um wieder ganz zu werden.

Ganzheitliche Heilung ist eine emotionale, mentale, spirituelle, physische und soziale Reise.

Wenn wir zulassen und unterstützen können, dass Heilung auf all diesen Ebenen stattfindet, hilft uns dies nicht nur, Probleme zu lösen.

Wir nähern uns vor allen Dingen unserem wahren Selbst und unserem höchsten Potenzial.

Wir werden glücklicher, friedlicher und akzeptieren uns selbst mehr.

Sei gut zu dir und lerne, deinem Körper und dessen Selbstheilungskräfte wieder zu vertrauen.

 

Hinweis und Tipp

Wenn du deine eigenen Krankheitsbilder sowie Symptome und deren psychosomatischen Hintergründe verstehen willst, kann dir die astrologische Medizin wertvolle Unterstützung geben.

Denn jedes Symptom, sei es ein Gerstenkorn, ein Schnupfen oder jedes andere Zeichen, erzählt einen großen Teil deiner Lebensgeschichte bzw. deines Horoskops.

Ein körperliches Symptom taucht nämlich nur dann auf, wenn ein dahinter stehendes seelisches oder geistiges Problem nicht gelöst ist.

Für uns selber ist es oft schwierig, wirklich zu erkennen und uns einzugestehen, wo wir seelische Verletzungen und Schmerzen haben, die sich letztlich auf der körperlichen Ebene zeigen können.

Hier kann dir dein Gesundheitshoroskop tiefe Einblicke über dich und deine Stärken und Schwächen in psychischer, seelischer und körperlicher Hinsicht geben.

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