Was bedeuten Knieschmerzen eigentlich aus psychosomatischer Sicht?

Knie gelten symbolisch als die Tür der Akzeptanz, Hingabe und Unterwerfung.

Sie repräsentieren Flexibilität, Stolz, Bescheidenheit und Demut.

Das Niederknien ist eine Manifestation der Demut, der Unterordnung unter die Gesetze des Lebens.

Warum leiden so viele Menschen an Knieschmerzen und Beschwerden und bekommen manchmal sogar ein künstliches Kniegelenk eingesetzt?

Was ist geschehen, dass es dazu kommen musste?

Welche Typen von Menschen sind besonders anfällig für Kniebeschwerden?

Gibt es Denk- und Glaubensmuster, die Knieschmerzen begünstigen?

Warum leiden auch junge Menschen und Sportler hin und wieder unter Knieschmerzen?

Was verbindet all diese Menschen?

Lass uns im Folgenden diesen Fragen nachgehen.

Knieschmerzen aus Sicht von META Health

 

Natürlich kann man Knieschmerzen auch nach einem Sturz oder Unfall bekommen. Doch darum soll es hier nicht gehen.

Mein META Health Blick auf Knieschmerzen berücksichtigt die emotionalen und mentalen Muster dahinter.

Der META Health Blick auf Knieschmerzen

Wenn man die Knie nicht beugen will, zeigen wir dadurch eine stolze, unflexible Haltung.

Die Knie repräsentieren nämlich unsere Fähigkeit, freizugeben oder nachzugeben, um unser Ziel zu erreichen.

Mit dem Kniegelenk disziplinierst du die Schritte, die du tust. Sie stehen für striktes (direktes) und konzentriertes sich Zubewegen auf dein Ziel.

Sie betreffen deinen Stolz und dein Ego.

Unbeweglichkeit des Kniegelenks ist ein Hinweis auf deine Starre und Härte.

Wer seine Knie nicht bewegt, ist unbeweglich und kann hart stürzen, gerät damit an die Grenzen seiner Flexibilität.

Probleme mit dem Kniegelenk bedeuten, dass du stur (wie ein Panzer) sein kannst und stark ich-bezogen lebst.

Du bist dann unnachgiebig und unbeugsam. Wahrscheinlich übertreibst du auch manchmal jedes Maß an Disziplin und ich versuchst, andere zu einer ähnlichen Disziplin zu zwingen.

Du stülpst anderen deine Vorstellungen über.

Symptome an den Knie zeigen, dass du nicht flexibel sein kannst. Du verletzt dich selber, wertschätzt dich nicht.

Schmerzen weisen darauf hin, dass dein Selbstwertgefühl und dein Stolz verletzt wurden.

Du hast mindestens einen (biologischen) Konflikt, ein Trauma, erlebt, bei dem du dich abgewertet gefühlt hast.

Gefühle wie „ich schaffe das nicht“, „ich bin zu langsam“, „ich komme nicht hinterher“ schwangen dabei mit.

Lesetipp:

Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern.

Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider.

Eine Arthrose im Knie hingegen weist auf viele Konflikte hin, auf Erlebnisse, bei denen du dich herabgesetzt gefühlt und dich selbst nicht respektiert hast.

Du fühltest dich gezwungen, etwas zu tun, doch du hast es nicht freiwillig getan, sondern aus einem Pflichtgefühl heraus.

Das ärgert dich.

Du glaubst, unbedingt Ergebnisse liefern zu müssen, doch wenn du das nicht mehr tun würdest, würden dich andere angreifen und beschuldigen.

Deswegen machst du dir Vorwürfe, fühlst dich aber außerstande zu protestieren oder anders zu handeln. Dein eigener innerer Zwang weiterzumachen, hat dich fest im Griff.

Die vorherrschenden Emotionen bei Knieproblemen

  • Ich kann nicht machen, was ich will.
  • Ich gebe mich völlig auf. Ich bin gezwungen, für immer auf den Knien zu sein.
  • Ich komme nicht hinterher. Ich kann nicht mithalten. Ich bin zu langsam.

Beispiele:

Du fühlst dich verpflichtet, dich um deine Mutter oder deinen Vater zu kümmern. Deswegen kannst du dein Leben nicht so gestalten, wie du es willst, denn du musst immer präsent sein. Noch nicht einmal das Haus verlassen kannst du.

Du fühlst dich verpflichtet, dich um deine Kinder oder Enkelkinder zu kümmern. Auch wenn sie älter sind, zwingst du dich selbst dazu, fühlst dich ihnen unterworfen und hast das Gefühl, nichts dagegen unternehmen zu dürfen.

Vor allem hast du das Gefühl, dass das, was du für die anderen tust, keine Anerkennung findet. Du opferst dich für sie auf, doch sie schätzen das nicht, deiner Empfindung nach.

Dann schmerzen deine Knie.

Sie schmerzen, weil sie dir deine Unflexibilität zeigen.

Unsere Redewendungen zeugen von den dahinterliegenden Denk- und Glaubensmustern bei Knieschmerzen

  • Etwas über´s Knie brechen: Wir sind voreilig, erledigen oft ohne Sorgfalt unsere Aufgabe. Wir wollen etwas erzwingen und handeln unüberlegt.
  • In die Knie gehen: Wir fühlen uns überlastet, können die Last nicht aushalten, kapitulieren und geben auf. Auch unseren eigenen Prinzipien geben wir unfreiwillig nach.
  • Keinen Schritt tun zu können: Wir fühlen uns außerstande, einen wichtigen Schritt zu gehen, etwas hält uns zurück.
  • Einen schlechten Stand haben: Wir fühlen uns unsicher, nicht standhaft genug uns selber gegenüber.
  • Weiche Knie bekommen: Wir haben Angst, sind aufgeregt.
  • Schuss ins eigene Knie: Wir haben aus eigener Schuld versagt und schaden uns dadurch selbst.
  • Wer rastet, der rostet: Wir sind unbeweglich im Denken. Dies bewirkt letztlich Starre, ein Stehenbleiben im Leben und im eigenen Entwicklungsprozess;

Das Knie tut weh, wann immer du unflexibel bis.

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Wenn du eine Erinnerung, eine Idee oder Erfahrung ablehnst oder wenn jemand aus deinem Umfeld deine Überzeugungen und Bräuche stört, dann bemerkst du plötzlich, dass du Knieschmerzen hast.

Du empfindest dich als eine dumme, dickköpfige Person, die lieber die Schmerzen in Kauf nimmt (unbewusst), als sich den Ratschlägen und Interventionen von anderen zu beugen.

Das normale, gesunde Knie ohne Schmerzen ist ein Anzeichen dafür, dass du offen für deine Umwelt und für Veränderungen bist.

Jedes Problem am Knie hingegen weist darauf hin, dass du dich von anderen zu etwas gezwungen fühlst oder dich selber zu etwas zwingst.

Bei Menschen mit Knieproblemen hört man oft Wörter wie „Ich muss… für andere“ sagen.

Sie rechtfertigen ihr Tun, weil sie tief im Inneren ahnen, dass sie etwas falsch machen.

Vieles, was diese Menschen machen, tun sie nicht aus Liebe, sondern aus Pflichtgefühl.

Typische Aussagen sind beispielsweise:

  • „Ich muss meinem Sohn das Essen kochen, denn alleine schafft er das nicht.“
  • „Ich muss meine Mutter zum Arzt fahren, weil sie zu schwach dafür ist.“
  • „Ich muss meinen Enkel von der Schule abholen, denn meine Tochter hat so viel um die Ohren.“

Knie, die „nicht mehr mitmachen“ zeigen dir, wie sehr du beeinflussbar bist und dass du wenig Selbstvertrauen und eigene Überzeugungen hast.

Du hast das innere Gefühl, unter dem Gewicht der Verantwortung zu verfallen und deine Knie wollen nachgeben.

Du bist sehr perfektionistisch und siehst dein Zerbrechen wollen als Misserfolg an, du bist enttäuscht von dir selbst, von deiner Leistung.

Gleichzeitig hast du Angst, den Anderen zu enttäuschen, wenn du dich dafür entscheidest, für dich selbst zu sorgen.

Warum reagieren wir eigentlich so, wie wir reagieren?

Es ist kein Geheimnis, dass manche Menschen emotional sehr stark auf ein Ereignis reagieren, während die gleiche Situation einen anderen völlig gleichgültig lässt.

Um das besser zu verstehen, kannst du zahlreiche Bücher lesen * und Jahre damit verbringen, dich besser zu verstehen.

Oder du kannst …

einen Blick in die Sterne werfen.

Denn es ist nicht unerheblich, welche persönlichen Anlagen du „in die Wiege gelegt“ bekommen hast. Und diese Charaktereigenschaften kann dir dein Horoskop ziemlich schnell und klar enthüllen.

Unsere angeborenen Eigenschaften können nämlich später dazu führen, dass wir einen ganz bestimmten biologischen Konflikt (ein Trauma) erleben und auf eben diese ganz bestimmte Art und Weise emotional auf ein Geschehen reagieren.

So steuern dich angeborene Eigenschaften

Nehmen wir als Beispiel Tanja M.

Tanja wurde, laut ihrem Gesundheitshoroskop, mit einem tiefen aber unbewusst gebliebenen Gefühl geboren, schuldig zu sein, einfach dadurch, dass sie geboren worden war.

Ihr unbewusstes Lebensgefühl war: „Ich bin der Sündenbock, ich bin immer schuldig (ohne zu wissen, woran). Ich bin das verwunschene Kind.“

Aus diesem Gefühl heraus reagierte sie auf ihr Umfeld und so begegnete sie auch anderen Menschen.

Tanja hatte immer das Gefühl, etwas für andere tun zu müssen, um ihre Schuld zu überwinden.

Aus diesem inneren Pflichtbewusstsein heraus zwang sie sich, auch gegen ihren eigenen Willen, für andere da zu sein, sich ihren Wünschen und Forderungen zu beugen.

Obwohl sie noch jung ist, klagte sie immer wieder über Knieprobleme, die sie sich nicht erklären konnte.

Vielleicht kannst du nachvollziehen, warum ihr das rechte Knie irgendwann Schmerzen bereitete?

Knieschmerzen aus META Health Sicht

 

Resilienz aufbauen

Für Tanja wäre es die optimale Lösung für ihre Knieschmerzen, zu sich selbst zu stehen und in Würde ihre Lebensaufgabe einzunehmen.

Sie muss die innere Gewissheit entwickeln, dass sie kein Sündenbock ist und sie nichts und niemand zu etwas zwingen kann, auch sie selber nicht.

Dankbarkeit für ihr Leben, für ihre Eltern und Kinder fördern ihr Gefühl, sicher und mit festen Beinen im Leben stehen zu dürfen.

Hier kannst du dir Tanjas persönliches Gesundheitshoroskop mit vielen weiteren Hinweisen und Zusammenhängen durchlesen.

Und hier kannst du dir dein eigenes ganz persönliches Gesundheitshoroskop bestellen.

Was du daraus lernen kannst

Wenn auch du unter Kniebeschwerden leidest, könnte dein größtes Problem darin liegen, dass du deinen Bedürfnissen und Wünschen keine Realität verschaffen kannst.

Deine Demut dir selbst und deinen Hoffnungen gegenüber hast du weit zurückgestellt und anderen scheinbaren Notwendigkeiten untergeordnet.

Eben diese eigenen Bedürfnisse aber können dir dein Leben verschönern und dir neue Hoffnung bereiten.

Ein neues Denken und fühlen entwickeln

Beginne damit, ganz bewusst Affirmationen zu nutzen, um Resilienz aufzubauen.

  • Ich verzeihe mir und anderen.
  • Ich verstehe alle, so wie ich verstanden werden will.
  • Ich fühle mit anderen.
  • Ich schwimme mit dem Fluss.
  • Ich bin beweglich und flexibel.
  • Ich bin das Licht und die Liebe.

Lesetipp: Affirmationen für ein leichtes, glückliches Leben

Nutze diese oder andere Sätze, die sich für dich wahr anfühlen, um dich selber davon zu überzeugen, dass alles gut für dich ist so, wie es ist.

Werde insgesamt flexibler und demütiger, gib öfter nach. Akzeptiere andere Standpunkte, Argumente und Bräuche.

Stelle dir eine Palme im Sturm vor. Sie widersteht weich und nachgiebig jedem Sturm, weil sie sich beugen, nachgeben kann.

Du musst keine Angst haben, die Kontrolle zu verlieren, wenn du andere Ideen akzeptierst.

Mache dir klar, dass es keine Unterwürfigkeit ist, wenn du nachgibst. Du behältst deine Würde, auch wenn du dich beugst.

Mache immer deutlich, was du willst und was nicht.

Höre auf, Dinge aus einem Pflichtgefühl heraus zu tun, anders wirst du dein Unterwürfigkeitsgefühl nicht verändern können und die Knieschmerzen werden weiterhin davon zeugen.

Öffne dich der Welt und akzeptiere, dass du dich manchmal ändern musst. Lerne, mit dem Strom zu schwimmen, dich dem Wind zu beugen.

Sei gut zu dir:
Entwickle die Fähigkeit, wie die Palme im Wind, dich an jede Situation anzupassen. Werde weicher, sanfter, flexibler und nachgiebiger mit anderen und vor allen Dingen mit dir selber.