Wie du dich mit Ho’oponopono schnell und effektiv von negativen Emotionen befreien kannst

Wir hören immer wieder davon, wie wichtig es ist, loszulassen und sich selber und anderen zu verzeihen.

Tatsächlich ist das eine der schwierigsten Herausforderungen für jeden von uns.

Nur wenigen gelingt es, dauerhaft alte Geschichten zu vergessen.

Vor allem in unseren Gedanken erwecken wir die Vergangenheit immer wieder zum Leben.

In unseren Köpfen hat sich der Glaube gefestigt, dass es eine langwierige Aufgabe sei, schmerzhafte Erfahrungen zu bewältigen.

Hoóponopono: Der Schlüssel zu innerem Frieden

 

Und so suchen wir Therapeuten verschiedener Richtungen auf, um das zu verarbeiten, was uns belastet.

In vielen Fällen ist das eine sinnvolle und wichtige Entscheidung.

Doch wie gehst du mit den täglichen Herausforderungen um, beispielsweise:

  • Du hast dich mit deiner Tochter gestritten.
  • Deine Nachbarin lästert über dich.
  • Der Arbeitskollege und nicht du ist befördert worden.
  • Dein Partner lässt seine Sachen überall herumliegen, was dich immer wieder auf die Palme bringt.
  • Es gibt Streit mit dem Lehrer deines Sohnes.
  • Die schlechten Nachrichten aus dem Fernseher ziehen dich runter.

All das sind Ereignisse, die uns sehr aufwühlen und dazu führen, dass wir ärgerlich, verstimmt und schlecht gelaunt sind. 

Wäre es nicht toll, wenn es eine Methode gebe, mit der du schnell wieder in deine Mitte kommen könntest?

Und wenn sie noch dazu einfach und unkompliziert wäre?

Diese Methode stelle ich dir gleich vor.

Doch lass uns zunächst etwas klären:

Warum sind negative Emotionen Gift für unseren Körper und unseren Geist?

Was machen diese Emotionen in und mit uns? 

Wir haben die Tendenz, negative Emotionen aufzubewahren, hervorzukramen und daran herumzunagen.

So lösen wir in uns immer wieder die gleichen negativen Reaktionen aus

Und das, obwohl das Ereignis schon länger zurückliegt und in unserem Leben nicht mehr präsent ist.

Oder doch?

Negative Gedanken geistern ja immer noch durch unseren Kopf und negative Emotionen stecken in unserem Körper fest.

Wir lassen zu, dass uns unsere Gedanken immer wieder an ein altes Ereignis erinnern.

Und dieses alte Ereignis löst in uns wieder die alte negative Emotion aus.

Kaum ist die Erinnerung da, sind wir schon wieder außer uns und reagieren so, als würde es gerade jetzt geschehen.

Wir sind Spielball für das, was geschieht, auch wenn es sich nur in unserem Kopf abspielt.

Ein Teufelskreis.

Die negative Energie, die in jeder Emotion steckt, fließt zeitgleich mit der Erinnerung durch unseren Körper – aber eben nicht mehr hinaus.

Die Energie bündelt sich, stockt und verursacht seelische und körperliche Schmerzen an der Stelle, wo wir uns verletzt fühlen.

Negative Emotionen führen dazu, dass wir um sie herum unser eigenes Selbstbild aufbauen.

Und daraus entwickeln wir bestimmte Verhaltensmuster

Beispiele:

  • Ich habe das nicht korrekt gemacht  → ich bin nichts wert.
  • Ich habe mich nicht genug gekümmert → ich schäme mich.
  • Ich habe nicht genug gegeben → ich bin egoistisch.

Die Krux ist:

Der Teil von dir, der diese negative Emotionen am stärksten empfindet, braucht die meiste Liebe und Zuwendung von dir, um zu heilen.

Beispiele:

  • Deine Angst   → will gesehen und angenommen werden.
  • Deine Scham → will verstanden und akzeptiert werden.
  • Deine Wut     → will registriert und anerkannt werden.

Je stärker du eine bestimmte Emotion in dir verspürst, desto mehr bist du in dieser negativen Grübelschleife gefangen.

Je mehr du dich darin verfängst, desto schmerzhafter wird dieses Gefühl.

Und zwar in deiner Seele UND in deinem Körper, wo sich das Gefühl durch Unwohlsein oder Schmerzen ausdrückt.

Und hier kommt die Methode ins Spiel, die ich vorhin angesprochen habe: Ho´oponopono.

Ho´oponopono ist eine alte hawaiianisch-schamanische Heilungsmethode.

Sie ist ein komplexer Kommunikationprozess, um Konflikte und Fehlverhalten in Familien aufzulösen.

Der hawaiianische Begriff Ho’oponopono bedeutet:

 „etwas richtig zu stellen“, „etwas in Ordnung zu bringen“, „Fehler wiedergutmachen“.

  • Ho’o bedeutet, „etwas zu tun“, „etwas auslösen“
  • pono bedeutet “gerade“, „aufrecht“, „ausgleichen“
  • ponopono bedeutet „Vollkommenheit“.

Somit lässt sich Ho’oponopono auch mit „Weg zur Vollkommenheit“ übersetzen.

Die Philosophie von Ho’oponopono sieht die Welt als verbundene Ganzheit.

Wir mögen uns voneinander getrennt fühlen, sind es aber in Wirklichkeit nicht.

Weil wir alle miteinander verbunden sind, geschieht nichts in der Welt, das nicht auch in Resonanz mit uns selbst steht.

Probleme im Außen lassen sich ändern, wenn man seine innere Resonanz dazu auflöst.

Wenn du noch mehr der wirkungsvollen mentalen Techniken kennenlernen und anwenden willst, dann ist mein Buch genau richtig für dich!

„Manifestiere deine Träume und lebe dein Wunschleben“

enthält die wichtigsten Techniken von Neville Goddard, mit denen du die Kontrolle über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, dein Leben radikal positiv verändern und nach deinen Vorstellungen gestalten kannst.

Klingt gut?

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Um das Ho´oponopono Vergebungsritual zu machen, brauchst du nur wenige Minuten.

So wendest du Ho´oponopono schnell und effektiv an:

1.

Schreibe auf einen Zettel das Gefühl, das du in einer bestimmten Situation gespürt hast.

2.

Skizziere deinen Körper und markiere die Stelle, an der sich das Gefühl in deinem Körper gezeigt hat.

3.

Sag Ja zu diesem Gefühl, sag Ja zu der schmerzenden Körperstelle.

Nimm alles an, was damit verbunden ist.

4.

Spüre in deinen Körper.

5.

Nimm dir Zeit, in echten Kontakt zu treten.

Und dann frage deinen Körper:

Was genau hat dieses Gefühl ausgelöst?”

Warum habe ich so reagiert?”

“An welche Situationen aus der Vergangenheit erinnert mich das?“

“Kam diese Reaktion aus mir selber oder habe ich sie von jemandem übernommen? Von wem?“

Vertraue bei dieser Übung auf deine Intuition, die dir genau das aus deinem Unterbewusstsein zeigen wird, was dir im Moment helfen kann.

Nachdem du dir das Ereignis und die Zusammenhänge präsent gemacht hast, sage, am besten laut und mit einem intensiven Gefühl der Zuversicht, Freunde, Gelassenheit und Dankbarkeit, diese vier Sätze des Ho´oponopono.

Die vier unverzichtbaren Ho´oponopono Sätze:

  • Es tut mir leid.
  • Bitte verzeih mir.
  • Ich liebe dich.
  • Danke.

Beispiel:

Du bist wütend, weil deine Mutter dich kritisiert hast.

Sage diese Sätze am besten laut.

Denn Worte und deine Stimme lösen ebenfalls starke Energien aus und führen dazu, dass du dich besser fühlst.

  • Es tut mir leid (dass ich wütend auf dich bin).
  • Bitte verzeih mir (dass ich so wütend bin).
  • Ich liebe dich (obwohl ich wütend auf dich bin).
  • Danke (für die Erfahrung).

Vergiss nicht, dir selber zu verzeihen.

Mache deswegen noch eine zweite Runde Ho´oponopono.

  • Es tut mir leid (ich akzeptiere diese Emotion).
  • Ich verzeihe mir (dafür, dass ich diese Negativität in mir habe).
  • Ich liebe mich (und die Situation, die mir etwas gezeigt hat).
  • Danke (für die gemachte Erfahrung und mein Leben).

Buchtipps zu Ho´oponopono findest du hier.

So wirkt Ho´oponopono

Spürst du schon die Veränderung in deinem Fühlen und Denken?

Vielleicht nicht sofort und nicht so intensiv, wie du dir wünschen würdest.

Aber vertraue darauf, dass deine Seele-Körper-Einheit sich zu deinem Besten neu ordnet.

Auch bei Ho´oponopono geht es darum, dass du einen entscheidenden Schritt in Richtung Selbst-Akzeptanz gemacht hast.

Nachdem du dir und anderen verziehen hast, schenke dir ein Lächeln und gehe beschwingt deinem Alltag nach.

Sei gut zu dir und befreie deine negativen Gedanken und Gefühle mit Hilfe von Ho´oponopono.

 

Ho´oponopono Sätze

 

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