Was ist eigentlich ein biologischer Konflikt? Teil III

Ein biologischer Konflikt ist immer isolativ.

Du fühlst dich im Moment des Geschehens völlig alleine gelassen,

kannst mit niemandem über das Ereignis sprechen und

oft fehlen dir auch völlig die Worte.

Biologischer Konflikt, Teil III

In Teil I dieser Reihe erkläre ich dir das unerwartete Moment eines Konfliktes.

Und in Teil II spreche ich über das Dramatische, das ein biologischer Schock für dich beinhaltet.

Im Gegensatz zum biologischen Konflikt mit seinen vier notwendigen Komponenten (Teil IV hier),  macht dich ein psychologischer Konflikt nicht krank.

Nur ein biologischer Konflikt macht dich krank

Die sogenannten psychologischen Grundkonflikte, wie Sigmund Freud sie genannt hat, können sich viele Jahre durch dein Leben ziehen und dich belasten.

Was sie aber nicht können: dich krank machen.

Warum nicht?

Weil ihnen die notwendigen Elemente des UDIN fehlen.

 

Das bedeutet, ein psychologischer Konflikt:

  • trifft dich nicht unerwartet,
  • ist für dich nicht so überlebensnotwendig/ dramatisch,
  • und du fühlst dich nicht isoliert.

Ein psychologischer Konflikt entwickelt sich nämlich über eine längere Zeit.

Du kannst ihn meistens schon kommen sehen.

Damit fehlen ihm die zwingend notwendigen Komponenten, die eine Organreaktion überhaupt erst in Gang setzen.

Alle Krankheiten und Störungen nämlich werden durch einen biologischen Konflikt ausgelöst.

Solche Konflikte sind dazu angelegt, auch wieder von selber auszuheilen.

Ressourcen:

Dass wir heute unter so vielen chronischen Erkrankungen leiden und unsere Symptome nicht in den Griff bekommen, ist kein Fehler in unserem Körper.

Es sind unsere Gedanken und Gefühle, unsere Erwartungen und Ansprüche, die uns in einer Negativspirale gefangen halten.

Und es sind unsere inneren Konflikte, die immer wieder getriggert werden und eine vollkommene Genesung verhindern.

Hier kannst du dir jetzt den Podcast anhören zu:

Das isolativ erlebte Moment eines biologischen Konflikts und

warum es zusammen mit den anderen drei Voraussetzungen zu körperlichen und psychischen Symptomen führt.

 

 

Ressourcen: