So erkennst du, dass dein Gerstenkorn kein Zufall ist (die psychosomatische Bedeutung)
Du wachst auf, gehst ins Bad, blinzelst noch halb im Schlaf.
Dann siehst du es. Genau da, am Lid:
rot, geschwollen, unübersehbar.
Ein Gerstenkorn.
Nicht dramatisch, aber auch nicht unsichtbar.
Und plötzlich geht dein Kopf los:
Warum jetzt? Schon wieder? Sieht man das sofort?
Du tust, was man eben tut:
Augentropfen, warmes Tuch, ein bisschen Googeln.
Und dann versuchst du, es zu ignorieren.
Aber hier wird es interessant.
Denn ein Gerstenkorn kommt nicht einfach „so“.
Es taucht genau dann auf, wenn innerlich etwas längst aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Und genau da lohnt es sich, nicht wegzuschauen.
…
So erkennst du, dass dein Gerstenkorn kein Zufall ist (die psychosomatische Bedeutung)Weiterlesen »
