Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität.
Negative Gedanken erschaffen eine negative Realität.
Viele Menschen haben schon davon gehört.
Aber verstehen sie, wie das wirklich funktioniert?
Oder wissen sie, wie sie das in ihrem Leben umsetzen können?

Die meisten Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, dass sie selber eine solch große Macht über ihr Leben haben könnten.
Tatsächlich sind wir immer nur selber die einzige Macht über uns und unser Leben.
Aber die meisten Menschen fühlen sich machtlos und dem Schicksal hilflos ausgeliefert.
Gehörst du zu ihnen?
Gehörst du auch zu den Menschen, die in dem bequemen Glauben bleiben wollen,
- dass andere,
- das Schicksal,
- der Zufall oder
- eine höhere Macht die Ursache für die Ereignisse in ihrem Leben sind?
Dann ist dieser Artikel leider nichts für dich.
Dieser Artikel ist für Menschen, die wissen wollen, wie und warum sie durch eine Änderung ihrer negativen Gedanken ihr Leben positiv ändern können.
Wenn dich das also interessiert, dann bleib dran und lass uns gleich loslegen.
10 Gründe, warum du deine negativen Gedanken für immer loslassen solltest
#1
Gedanken erschaffen deine Realität
Wusstest du…?
Wir denken etwa 60. – 70.000 Gedanken am Tag.
Das ist viel, oder?
Gedanken haben magische Kräfte:
Sie bestimmen unsere Zukunft.
Deswegen:
Deine Gedanken erschaffen deine Realität.
Und dein Leben ist, wie es ist, weil du so denkst, wie du denkst.
(Albert Einstein)
Deine Träume warten nur darauf, Realität zu werden.
Erfahre mit „Manifestiere deine Träume und lebe dein Wunschleben“, wie du deine Wünsche bewusst manifestieren und dein ideales Leben erschaffen kannst
#2
Negative Gedanken führen zu negativen Erfahrungen
Gleiche Gedanken führen zu gleichen Entscheidungen.
Dieselben Entscheidungen führen zu denselben Verhaltensweisen.
Gleiche Verhaltensweisen erzeugen genau die gleichen Erfahrungen.
Aus diesen Erfahrungen entwickeln sich die gleichen Gefühle in uns, die wir schon unser ganzes Leben empfunden haben.
Eine Veränderung mit den gleichen Gedankenmustern herbeizuführen, ist unmöglich.
Erst wenn du dein bisher übliches Gedankenmuster änderst, ändern sich zwangsläufig auch deine Verhaltensweisen und Erfahrungen.
Wenn du auch morgen noch die gleichen Empfindungen haben willst wie heute, dann behalte deine Gedanken.
Ansonsten ändere sie.
Wie?
Lösungsansätze findest du zum Beispiel hier:
Fünf Gedanken, die du aufgeben solltest, um glücklich zu sein
Manifestiere deine Träume und lebe dein Wunschleben (ebook)
3.
Gedanken formen deine Persönlichkeit
Mit unseren immer gleichen Gedanken, unserem unveränderten Handeln und Fühlen reagieren auch unsere biologischen Prozesse, die neuronalen Schaltkreise, unser Chemiehaushalt, die Hormone und sogar unsere Gene immer gleich.
Denn unsere Gedanken haben natürlich auch Einfluss auf unseren Körper und unsere Gesundheit.
So wie wir denken, handeln und fühlen, nennt man unsere Persönlichkeit.
Unsere Persönlichkeit schafft unsere persönliche Wirklichkeit.
Anders gesagt:
Dein Denken, Handeln und Fühlen schaffen deine persönliche Wirklichkeit.
Denke anders.
Handle anders als gestern.
Reagiere auf Ereignisse anders als gestern.
Und du wirst deine gesamte Persönlichkeit ändern.
Auch gut zu wissen:
Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern
Was die meisten Menschen nicht über ihre Emotionen wissen
#3
Die negativen Gedanken von heute führen zu einer negativen Zukunft
Die Persönlichkeit, die du gestern warst, hat die gegenwärtige Persönlichkeit geschaffen, also den Menschen, der dies gerade liest.
Wenn du dir
- ein neues Leben,
- eine neue Zukunft,
- eine neue persönliche Realität
schaffen möchtest, musst du deine gegenwärtige Persönlichkeit ändern.
Denn deine heutige Persönlichkeit schafft deine zukünftige.
Auch dabei hilft vor allen Dingen:
Denke mal drüber nach …
Was wird aus deinen heutigen Gedanken und Gefühlen in der Zukunft entstehen?
Sind deine Gedanken voller Angst vor einer ungewissen Zukunft?
Oder sind sie voller Zuversicht und freuen sich auf das Neue?
Wähle deine Gedanken weise.
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10 Fallen, in die du bei deiner Persönlichkeitsentwicklung wahrscheinlich tappen wirst
5.
Deine negativen Gedanken aus der Vergangenheit haben zu deinem jetzigen Leben geführt
Glaubst du nicht?
Denk nochmal nach …
Was hast du vor zwei Wochen überwiegend gedacht?
Vor zwei Tagen?
Wieviel hat sich verwirklicht?
Erkennst du Zusammenhänge?
Um wirklich zu verstehen, was vor sich geht, hilft es dir, deine täglichen Gedanken in einem Tagebuch festzuhalten.
So kannst du innerhalb von kurzer Zeit ziemlich genau feststellen, was in deinem Leben eigentlich los ist.
Und vor allen Dingen kannst du dir die wichtigste Frage beantworten:
„Was habe ICH damit zu tun?“
Und noch mehr Tipps:
#6
Deine Persönlichkeit von gestern kann immer wieder nur die üblichen Erfahrungen schaffen
Die meisten Menschen versuchen, eine neue persönliche Realität als dieselbe Persönlichkeit zu erschaffen.
Aber das funktioniert natürlich nicht.
Du musst buchstäblich jemand anderes werden, um eine andere Zukunft erfahren zu dürfen.
Du musst beispielsweise die Fremdsteuerung (durch Medien, Filme, Musik, Politik) und die eingespielte Angst ablegen.
Denn nur du selbst kannst deine gesamte biologische und geistige Gesamtstruktur ändern.
Und wie änderst du dich?
- Anders denken.
- Anders fühlen.
- Anders handeln.
Ganz bewusst und gezielt.
#7
Deine negativen Gedanken kannst du jederzeit ändern
In dem Moment, in dem wir uns entscheiden, etwas anders zu machen, fühlen wir uns zunächst unwohl.
Und diese Unsicherheit ist das, wovor viele Menschen Angst haben.
Wir haben vielleicht Zweifel, ob es uns gelingen kann, ein anderer Mensch zu werden oder ob wir durchhalten können.
Aber auch das kannst du bewusst ändern.
Gehe nach diesem Schema vor:
1.
Finde heraus, was du heute denkst.
2.
Entscheide, ob dir dein Denken Gutes bringt.
3.
Je nach deiner Entscheidung:
Behalte deine Gedankenmuster oder ändere sie.
Ich kann es immer nur wiederholen:
Für eine wirksame Veränderung wirst du ohne eine Änderung deines Denkens und Fühlens nichts erreichen.
#8
Mache dir deine negativen Gedanken bewusst
Meditation ist eine großartige Möglichkeit, sich selbst zu deprogrammieren.
Zu glauben, du könntest nicht meditieren und bräuchtest erst eine umfangreiche Anleitung, ist übrigens ebenfalls eine (falsche) Programmierung.
Meditation heißt:
- Augen zu,
- Ruhe,
- Konzentration und
- schon meditierst du.
Meditieren heißt, sich mit sich selbst vertraut zu machen.
Wenn du dich mit deinen Gedanken vertraut machst, wirst du dir bewusst, wie du überwiegend denkst, sprichst, handelst, fühlst.
Dies hilft dir dabei, die unerwünschten Programme zu ändern, die in dir verankert sind.
Instant -Übung:
Schließe jetzt einmal bitte die Augen, atme tief durch und fühle, was du gerade fühlst.
Wird dir dieses Gefühl das ersehnte Glück bringen?
Dann verweile darin.
Wird dir dieses Gefühl eher Negatives zeigen?
Dann ändere dein Gefühl, indem du es ausatmest und dich mit Harmonie und Freude erfüllst.
Lies gerne auch hier mal rein:
Deine kleine Wohlfühl-Meditation: In drei einfachen Schritten zu mehr Gelassenheit und Selbstliebe
Diese Sofortmaßnahmen vermindern unsere 10 größten Stressfaktoren
#9
Negative Gedankenmuster lassen sich mühelos auflösen
Meditation ist jedoch ein 24/7-Zustand, in dem wir uns dauerhaft befinden sollten, nicht nur 10 Minuten morgens und/ oder abends.
Es ist die Ruhe, die man empfindet, wenn man man selbst ist.
Wenn dir beispielsweise beim Autofahren die Vorfahrt genommen wird und du wie immer mit Wut und Schimpfen reagierst, kehrst du zum alten Selbst zurück.
Du wirst immer wieder Erfahrungen machen, die Wut und Ärger in dir erzeugen.
Erst wenn du den gewünschten Zustand von Harmonie und Freude den ganzen Tag in deinem Körper und Geist aufrechterhältst, wirst du andere Erfahrungen machen.
Das ist Meditation:
Bewusst und gezielt im gewünschten Bewusstseinszustand verweilen.
Nimm dir das bitte für den nächsten Tag vor.
Und notiere in dein Tagebuch, welche Erfahrungen du mit deiner neuen Einstellung gemacht hast.
Und noch mehr Lesestoff für dich:
- Beiträge nicht gefunden
#10
Kleine Veränderungen im Denken führen zu großartigen Erfahrungen
Sobald du es geschafft hast, deine negativen Gedanken zu identifizieren und zu ändern, werden sich ungewöhnliche Dinge in deinem Leben zeigen.
Diese werden dir wahrscheinlich zunächst nicht einmal auffallen.
Diese „Brotkrumen“ sind kleine Zeichen deiner inneren Veränderung, die du nicht als Zufall abtun solltest.
Sie zeigen dir, dass du auf dem richtigen Weg bist und dem Prozess vertrauen kannst, ohne ihn dirigieren zu wollen.
Achte auf die Menschen, denen du in den nächsten Tagen begegnest.
Zusammenfassung: Dein Glück beginnt nie aus deinen negativen Gedanken
Eines der schwierigsten Dinge im Leben ist es, das loszulassen, was wir für real hielten.
Wir glaubten nämlich alle irgendwann, dass das, was wir erleben, nicht zu ändern sei oder jedenfalls nicht durch uns.
Dass das ein Trugschluss ist, kannst du dir nicht erlesen, das musst du selber erfahren.
Wenn du dein Leben ändern und morgen ein anderer Mensch sein möchtest, dann beginne sofort damit:
Ändere deine negativen Gedanken und die daraus entstehenden Gefühle werden sich ebenfalls ändern.
Warte nicht auf einen besseren Tag, denn der wird mit deinen alten Gedanken nicht kommen.
Glück ist deine Entscheidung!
✨ Neu gedacht am – für mehr Klarheit im Kopf
