Fülle und Wohlstand: So klappt’s mit der täglichen Portion Luxus im Kopf
„Warum fühlt sich mein Leben manchmal wie eine Endlosschleife an?“
Kennst du das Gefühl, als wärst du der Hauptdarsteller in Täglich grüßt das Murmeltier?
Montag sieht aus wie Freitag, und der einzige Unterschied zwischen den Tagen ist vielleicht der Geschmack deines Kaffees.
Die Wahrheit?
Es liegt weniger an deinem Bankkonto und mehr an dem kleinen Kerl in deinem Kopf, der dir ständig erzählt, dass du immer mehr brauchst.
Stopp mal kurz.
Wie wäre es, wenn du für einen Moment alles als Fülle ansiehst?
Der Geruch von frischem Brot.
Das Lächeln eines Fremden.
Der Sonnenuntergang, den du durch dein Fenster siehst, während du Netflix pausierst.
Das ist der erste Schritt, um Fülle und Wohlstand zu manifestieren: Wahrnehmen, was schon da ist.
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