Gelassenheit lernen: Warum es sich lohnt, den inneren Buddha zu finden
Du kennst das, oder?
Du wachst auf, weil der Wecker klingelt und du hast das Gefühl, als hätte der Tag dich schon vor dem ersten Kaffee überholt.
Und dann kommt der Chef, der seine E-Mails aus dem Jahr 2045 schickt.
Und du denkst dir:
„Warte mal, warum fühle ich mich wie ein Hamster im Laufrad, der sich nicht mal die Zeit nimmt, den hübschen Käfig von innen zu bewundern?“
Wir alle fragen uns immer mal:
Soll ich einen Rückzieher machen und in eine Hängematte ziehen, um mein „ganzes Leben“ einfach mal zu entfolgen?
Aber dann gibt es diese Kraft: Gelassenheit.
Diese coole, lässige Haltung, die dich durch das Chaos trägt, ohne dass du dabei zusammenbrichst oder den Leuten um dich herum den Kaffee ins Gesicht schüttest.
Es ist wie ein Zen-Master, der in dir schläft, aber der einfach nicht aufwachen will.
Also, wie kommt man dahin, gelassen zu sein, ohne sofort in eine meditative Trance zu verfallen und dabei zu hoffen, dass der Chef dich plötzlich aus der Ferne versteht?
…
Gelassenheit lernen: Warum es sich lohnt, den inneren Buddha zu findenWeiterlesen »
