So meisterst du angstfrei und gelassen Diagnosen und Krankheiten

Unterschätze bitte nie die Macht der hypnotischen Wörter.

Wörter sind nämlich nicht einfach nur Wörter, sondern sie tragen immer auch eine bestimmte, unterschwellige Schwingung mit sich, die du spüren kannst. Man könnte auch sagen: Sie enthalten eine tieferliegende „message“.

Worte wie Freude, Dankbarkeit, Leichtigkeit geben uns Mut und bauen uns auf.

Andere Wörter hingegen wie beispielsweise, Kummer, Angst, Missmut machen uns klein und engen uns ein.

Gerade die starken negativen Wörter setzen eine ganze Kaskade von Emotionen und Gedanken in Gang, die uns massiv über mehrere Stunden, Tage und sogar Monate festhalten und malträtieren können.

Diagnosen angstfrei und gelassen meistern

 

Medizinische Diagnosen als Stressauslöser

Ein ganz besonderes Wortfeld, mit dem wir tagtäglich in Medien oder auch in Gesprächen mit Ärzten zu tun haben, sind die medizinischen Fachausdrücke und Diagnosen.

Halte kurz inne und spüre in die folgenden Begriffe hinein: Alzheimer, Herzinfarkt, Lungenerkrankungen, Krebs.

Vielen Menschen machen alleine diese Wörter Angst und erzeugen ein negatives Gefühl in ihnen.

In ihren Gedanken und in ihrer Vorstellung läuft bei solchen Diagnosen ganz eigenständig ein Film ab, der vielleicht von Schmerzen, Siechtum bis hin zum Tod gekennzeichnet ist.

Vielleicht hast du selber Erfahrung mit diesen Erkrankungen gemacht oder du kennst jemanden, der beispielsweise die Diagnose Krebs hatte.

Und obwohl wir wissen, dass es zunächst einmal nur Wörter sind, üben diese auf viele Menschen einen unbestreitbar hohen Angstfaktor aus.

Angst wiederum aktiviert Stress in unserem System und verhindert, dass wir uns stark fühlen.

Lesetipp: Wie du Ängste erkennen und mit Gelassenheit überwinden kannst

Manche Menschen kann allein die gestellte Diagnose, selbst wenn sie sich später als falsch herausstellen sollte, zu weiteren Stressauslösern führen.

Das kann sich dann zusätzlich als Erkrankung im Körper manifestieren.

Vielleicht weißt du aus eigener Erfahrung, wie erleichtert du dich gefühlt hast, wenn du aus einer Vorsorgeuntersuchung hinaus gegangen bist und die Mitteilung bekommen hast, dass alles in Ordnung ist.

Das heißt, die Worte eines Therapeuten haben deine gesamte Welt bestimmt und, in diesem Fall,  Freude in dir ausgelöst.

Möglicherweise hast du aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass du nach einer Vorsorgeuntersuchung mit Angst und Sorge hinaus gegangen bist, weil der Arzt etwas festgestellt hat, und dies zum Beispiel mit den Worten:

„Wir müssen das überprüfen“, kommentiert hat.

Diese Worte für sich alleine betrachtet, können sich auf alles Mögliche beziehen und bedeuten, objektiv betrachtet, erst einmal nicht viel.

Allerdings lösten sie in dir und in deinen Gedanken möglicherweise eine ganze Welle von Negativität und Angst aus.

Ich spreche hierbei von dem hypnotischen Zustand einer Diagnose.

So definiert Wikipedia den Begriff Hypnose: „ein Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand“.

Hypnose bedeutet üblicherweise, dass du dich völlig den Anweisungen des Hypnotiseurs auslieferst.

Dies tust du, weil du dich vorher dazu entschieden hast, um beispielsweise ein Trauma zu verarbeiten oder mit dem Rauchen aufzuhören.

Hypnose geschieht allerdings auch ungewollt und unbewusst, wenn du dich beispielsweise ganz auf die Ausführungen eines Arztes konzentrierst und von seinen Worten so gefangengenommen bist, dass du nicht mehr klar denken kannst.

Du triffst in einem solchen hypnotischen Zustand keine klaren eindeutigen Entscheidungen mehr, die du mit Sachverstand geprüft hast.

Du weißt auch nicht, dass du dich in einem hypnotischen Zustand befindest.

Und sicher kannst du dir vorstellen, dass es umso schwieriger ist, aus einer solchen Hypnose wieder herauszukommen, je länger sie dauert.

Doch das kannst du ändern!

Angstfrei und gelassen Diagnosen und Krankheiten meistern in 3 Schritten

1.

Informiere dich, solange du gesund bist!

Mit anderen Worten, suche Informationen über die tatsächliche Entstehung von Krankheiten und deren Symptomen.

Verlasse dich auf dein eigenes Urteilsvermögen und beobachte dich, wie du beispielsweise nach einem heftigen Streit mit deinem Partner Halsschmerzen oder einen Schnupfen bekommst.

Stelle dir die Frage, welcher Zusammenhang zwischen jenem Streit und deinen Symptomen bestehen könnte.

Je öfter du aus deinen eigenen Erfahrungen lernen kannst, indem du dich mit liebevollen Augen betrachtest, desto leichter wirst du dich fühlen.

Du wirst wissen, wie die Verbindung zwischen deinen aufgewühlten Gefühlen und deinen späteren Symptomen zusammenhängen.

Und das gibt dir Vertrauen in deine eigene Kraft.

Denn du erkennst dann, dass nichts von außen für ein Symptom verantwortlich ist, sondern deine eigene biologische und mentale Gesamtstruktur die einzige Ursache für jedes körperliche Symptom ist.

Diese Artikel geben dir zusätzliche Informationen zu den Ursachen von Krankheiten:

Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider

Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern

Diese Herausforderung, dich tatsächlich selber zu beobachten, kann dir keiner abnehmen.

2.

Prüfe meine Ratschläge anhand deiner eigenen Beobachtungen

und anhand der Beobachtungen, die du an deinen Kindern oder deinem Partner, deiner Partnerin wahrnimmst.

Je mehr dein Vertrauen wächst, weil du die Zusammenhänge und die Ursachen erkennst, desto weniger leicht und schnell wirst du in diesen hypnotischen Zustand verfallen, wenn du einmal mit einer Diagnose durch einen Therapeuten konfrontiert bist.

Du wirst dann wissen, dass es etwas mit dir selber zu tun hat.

Du kannst nun damit beginnen, herauszufinden, was genau dich bedrückt und getriggert hat.

Du könntest innehalten und dich fragen, welche Situation mit welchen Personen dich vor Kurzem gestresst hat. Reflektiere die Gedanken und Gefühle, die du dabei hattest.

Könnte das etwas mit deinen Symptomen zu tun haben?

Das bedeutet natürlich nie, dass du untätig bleibst und den Empfehlungen der Ärzte nicht nachkommst.

Es bedeutet allerdings, dass bloße Worte keine Macht mehr über dich haben und du mit einem klaren Urteilsvermögen bessere Entscheidungen treffen kannst.

So kannst du ein Leben in Leichtigkeit und Dankbarkeit führen, weil du erkennst, dass dein Körper nie gegen dich arbeitet, sondern immer nach Wegen sucht, um dir eine Last von der Seele zu nehmen.

Mein E-Book hilft dir zusätzlich dabei, Symptome besser zu verstehen. Du kannst es gerne hier bestellen.

3.

Es ist es nie zu spät, aus einer unbewussten Hypnose aufzuwachen

Das bedeutet, auch wenn du diesen Artikel liest, nachdem du bereits eine „niederschmetternde“ Diagnose erhalten hast, kannst du trotzdem sofort damit beginnen, dich selber wachzurütteln.

Ich meine das wortwörtlich: Schüttle dich mehrmals kräftig, atme tief durch, nimm die eventuell vorhandene Angst wahr und fülle sie mit Licht und Wärme. Lächle, lache, tanze.

Erkenne, dass du lediglich mit Wörtern, Diagnosen, medizinischen Begriffen programmierst wurdest. Diese können nur die Macht über dich haben, die du ihnen freiwillig gegeben hast.

Diese Artikel können dir zusätzlich helfen, dich von der Angst vor Diagnosen zu befreien:

Wenn dein Körper sich selber heilt, weiß dein innerer Arzt immer ganz genau, was er tut

Wie du die Signale deines Körpers endlich wirklich verstehst

Vernachlässige nicht die Empfehlungen deiner Ärzte, aber spüre in dich hinein, was bestimmte Diagnosen mit dir gemacht haben.

Entscheide dann, ob es Zeit ist, die Hypnose zu beenden und Entscheidungen zu treffen, die auf Klarheit und nicht auf Angst begründet sind.

Sei gut zu dir und lerne die Sprache deines Körpers kennen, um dich dadurch aus der Angsthypnose zu lösen.

 

Hinweis und Tipp

Wenn du deine eigenen Krankheitsbilder sowie Symptome und deren psychosomatischen Hintergründe verstehen willst, kann dir die astrologische Medizin wertvolle Unterstützung geben.

Denn jedes Symptom, sei es ein Gerstenkorn, Rückenschmerzen oder jedes andere Zeichen, erzählt einen großen Teil deiner Lebensgeschichte bzw. deines Horoskops.

Ein körperliches Symptom taucht nämlich nur dann auf, wenn ein dahinter stehendes seelisches oder geistiges Problem nicht gelöst ist.

Für uns selber ist es oft schwierig, wirklich zu erkennen und uns einzugestehen, wo wir seelische Verletzungen und Schmerzen haben, die sich letztlich auf der körperlichen Ebene zeigen können.

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