Was du von Steve Jobs über den Sinn des Lebens lernen kannst

Steve Jobs kennt eigentlich jeder, oder?

Oder jedenfalls sein Ziehkind: Apple.

Steve Jobs hat dafür gesorgt, dass Apple nicht nur irgend eine Marke ist, sondern ein Lebensgefühl ausdrückt:

Think different!

Apple ist zum Trendsetter, Markenzeichen und Lifestyle Gadget geworden.

Nein, dies wird jetzt keine Werbung für die Marke 😉

Steve Jobs hatte ein ganz spezielles Mindset: Er glaubte an sich, seine Mission und wusste, was sich die Menschen ersehnten.

Und das gab er ihnen.

Die wichtigste Rede von Steve Jobs

Steve Jobs war aber nicht nur ein cleverer Geschäftsmann, der die Wünsche seiner Kunden immer ganz genau im Blickfeld hatte.

Er war auch ein tiefgründiger Mensch. Dies zeigt seine bekannteste Rede von 2005 an der Stanfort University.

Er wusste, was wirklich zählt im Leben.

Deswegen habe ich dir hier die wichtigsten Passagen dieser Rede herausgeschrieben.

Steve Jobs: Bleibt hungrig, bleibt verrückt

„Noch einmal: Man kann die Punkte nicht verbinden, wenn man sie vor sich hat. Die Verbindung ergibt sich erst im Nachhinein.

Man muss also darauf vertrauen, dass sich die Punkte irgendwann einmal zusammenfügen. Man muss an etwas glauben – Intuition, Schicksal, Leben, Karma, was immer.

Diese Haltung hat mich nie enttäuscht, sie hat mein Leben entscheidend geprägt. 

Damals war mir das nicht klar, aber es zeigte sich, dass diese Entlassung das Beste war, was mir je passieren konnte.

Statt der Bürde des Erfolgs erlebte ich wieder die Leichtigkeit des Anfängers, der unsicher sein darf.

Es gab mir die Freiheit, eine der schöpferischsten Phasen meines Lebens zu beginnen.

Man muss herausfinden, was einem wichtig ist.

Lese- und Videotipp: Das Einzige, was im Leben wirklich wichtig ist.

Videotipp: Die Rede von Steve Jobs.

Das gilt für die Arbeit wie für Liebesbeziehungen. Die Arbeit wird einen Großteil Ihres Lebens einnehmen, aber wirklich erfüllt ist man nur, wenn man weiß, dass es etwas wirklich Großes ist.

Und das geht nur, wenn man seine Arbeit liebt.

Wenn du noch nichts gefunden hast, suche weiter.

Arrangiere dich nicht.

Wie bei allen Herzensangelegenheiten weiß man, dass es das Richtige ist, wenn man es gefunden hat.

Und wie bei jeder wichtigen Beziehung wird es mit den Jahren immer besser.

Suche also so lange, bis du das Richtige gefunden hast. Arrangiere dich nicht.

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Die Überlegung, dass ich bald tot sein werde, ist für mich die wichtigste Hilfe bei den wirklich großen Entscheidungen im Leben.

Denn fast alles – anderer Leute Erwartungen, Stolz, Versagensangst – wird im Angesicht des Todes unwichtig, es bleibt nur, was wirklich wichtig ist.

Wer bedenkt, dass er sterben wird, fällt nicht der Illusion anheim, er habe etwas zu verlieren. Man ist sowieso nackt.

 

Es gibt keinen Grund, nicht der Stimme des Herzens zu folgen.

Vor etwa einem Jahr wurde bei mir Krebs diagnostiziert.

Morgens um halb acht wurde der Scan gemacht, der Tumor in der Bauchspeicheldrüse war unübersehbar.

Ich wusste nicht einmal, was die Bauchspeicheldrüse ist.

Die Ärzte meinten, es sei höchstwahrscheinlich ein unheilbarer Tumor, sie gaben mir höchstens drei bis sechs Monate.

Mein Arzt riet mir, nach Hause zu gehen und alles zu regeln, was im medizinischen Jargon nichts anderes heißt als: Richte dich auf den Tod ein.

Es heißt, seinen Kindern in wenigen Monaten all das zu erzählen, wofür man eigentlich geglaubt hatte, noch zehn Jahre Zeit zu haben.

Es heißt, alles zu regeln, so dass es für die Familie möglichst leicht ist.

Es heißt, allen Lebewohl zu sagen.

Niemand stirbt gern.

Selbst diejenigen, die in den Himmel wollen, möchten deswegen nicht sterben.

Und doch ist der Tod unser aller Schicksal. Niemand entkommt ihm.

Und so soll es auch sein, denn der Tod ist vermutlich die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Motor des Wandels.

Er räumt mit Altem auf, um Platz zu schaffen für Neues.

Heute sind Sie das Neue, aber irgendwann werden Sie die Alten sein und abtreten.

Entschuldigen Sie diese drastische Formulierung, aber so ist es nun einmal.

Deine Zeit ist begrenzt, also vergeude sie nicht, indem du ein fremdbestimmtes Leben führst.

Hüte dich vor Dogmen, denn das heißt nichts anderes, als sein Leben an den Ansichten anderer Leute auszurichten.

Sieh zu, dass der Lärm fremder Meinungen nicht deine innere Stimme übertönt.

Und vor allem: Hab den Mut, deinem Herzen und deiner Intuition zu folgen.

Die beiden wissen schon, was du wirklich werden willst. Alles andere ist sekundär.“

Sei gut zu dir und achte immer das, was dir wirklich wichtig ist.

 

 

 

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