Diabetes ist eine mysteriöse Krankheit, die den Körper vor eine Herausforderung stellt, die er oft nicht bewältigen kann, nämlich:
Die effektive Verarbeitung von aufgenommenem Zucker, auch bekannt als Glukose.
Dieses Versagen entfesselt eine unaufhaltsame Veränderung, die zu einem langfristigen Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.
Dies ruft oft eine bunte Vielfalt an Komplikationen hervor, die den gesamten Organismus beeinträchtigen können.
Unsere Nieren, Augen, die sensiblen Nerven in den Extremitäten, das Herz und die lebenswichtigen Blutgefäße:
Sie alle kämpfen auf ihre Art gegen die Auswirkungen dieser Krankheit an.
In diesem Artikel werden wir tiefer in das Thema eintauchen, um die emotionalen und physischen Dimensionen von Diabetes zu verstehen.
Magst du mich begleiten?
Dann lies unbedingt weiter.
Ich verspreche dir:
Du wirst diese faszinierenden Zusammenhänge zwischen unseren Emotionen und Krankheiten (speziell: Diabetes) bestimmt nicht so schnell vergessen.

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Welche Rolle spielt das Insulin bei Diabetes?
Insulin, ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels.
Insulin ist dafür verantwortlich, die im Blut vorhandene Glukose aufzunehmen und in die Zellen zu transportieren, wo sie als Energiequelle genutzt wird.
Wenn jedoch kein Insulin vorhanden ist, kann die Glukose nicht in die Zellen gelangen und verbleibt im Blutkreislauf.
Der Körper versucht dann, den überschüssigen Zucker über den Urin auszuscheiden.
Dies führt zu erhöhten Glukose- und Zuckerwerten im Urin.
Die medizinische Erklärung über Diabetes beantwortet eine wichtige Frage jedoch NICHT:
WARUM stellt der Körper die Insulin-Produktion ein?
Was ist die wirkliche Ursache dafür?
Wenn dich die Antworten interessieren, bleib dran, es wird spannend.
Und falls du selber die Diagnose Diabetes hast oder jemanden kennst, dann wirst du eine Menge neuer Einsichten über den Menschen und seine Gefühlslage gewinnen.
Aber beachte bitte unbedingt:
Nutze immer die ärztlichen Therapieangebote und stelle nicht eigenständig empfohlene Behandlungspläne ein!
Die META Health Perspektive auf Diabetes
Nähere Infos zu META Health findest hier: Die Kunst und Wissenschaft der Selbstheilung
Die META Health Perspektive auf Diabetes eröffnet uns eine faszinierende Sichtweise auf diese Krankheit.
Dabei geht sie weit über ihre rein physiologischen Ursachen hinaus.
Betrachten wir Zucker nicht nur als eine Substanz, sondern auch als ein Symbol für positive Gefühle wie Süße, Großzügigkeit, Liebe, und Wertschätzung.
Diese Bedeutung verleiht dem Zucker eine starke emotionale Verbindung zu unserem Leben.
Doch wenn der Zucker im Blut in übermäßiger Menge vorhanden ist, wird er plötzlich zum Warnsignal.
Ein Zeichen dafür, dass wir Schwierigkeiten haben, die Süße in unserem Leben zu bewältigen, auszuleben oder zu erhalten.
Es ist, als ob uns unser Körper auf einen emotionalen Konflikt aufmerksam macht:
- auf Abneigung,
- Ekel oder
- Widerwillen.
In META Health nennen wir dies einen „Sträubekonflikt“.
Ein solcher Konflikt offenbart eine innere Auseinandersetzung, in der jemand das Gefühl hat, dass seine Bedürfnisse unerfüllt bleiben oder dass er von anderen unterdrückt wird.
Als Reaktion darauf kämpft diese Person innerlich gegen die Situation oder gegen andere:
Sie sträubt sich dagegen.
Kurz gesagt:
Ein Diabetiker hat jahrelang in einer ungeliebten, unakzeptierten oder unerwünschten Situation verharrt und sich emotional sowie körperlich dagegen gewehrt.
Ressourcen:
- Beiträge nicht gefunden
Die Entstehung und Ursachen von Typ-I-Diabetes & Typ-II-Diabetes
Definition:
- Bei Typ-1-Diabetes wird gar kein Insulin produziert und muss zugeführt werden.
- Beim Diabetes Typ 2 wird zu wenig Insulin gebildet oder die Wirkung des Insulins an den Zellen ist gestört.
In beiden Fällen kommt es zu einem Anstieg des Blutzuckers, wenn man einen oder mehrere Sträubekonflikte erlebt hat.
Der Grund ist, dass eine höhere Muskelkontraktion (Energie) notwendig ist, um sich körperlich gegen die innere Sträubung, den Kampf, zur Wehr setzen zu können.
Der Körper drosselt deswegen das Insulin und unterdrückt die Produktion der Bettainselzellen.
Es ist also jetzt mehr Blutzucker vorhanden, um mehr Energie bereitstellen zu können.
Wenn dieser biologische Sträube-Konflikt als eine Konfliktschiene über Monate und Jahre anhält, spricht man von Diabetes.
Der Blutzucker ist dann ständig erhöht und wird erst durch die Gabe von Insulin gesenkt.
Ein Diabetiker hat also über eine sehr lange Zeit das Gefühl, sich gegen etwas sträuben, sich zur Wehr setzen und kämpfen zu müssen.
Damit ihm gelingt, stellt der Körper ihm die benötigte Energie in Form von (erhöhtem) Blutzucker zur Verfügung.
Der wiederum medizinisch durch die Gabe von Insulin gesenkt wirkt.
Ressourcen:
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Was kann einen Sträubekonflikt beim Erwachsenen auslösen?
- Ein Mann lebt in einer unglücklichen Ehe.
Aus aus Angst vor dem Urteil anderer und der möglichen Konsequenzen einer Scheidung fühlt er sich außerstande, aus der Beziehung auszubrechen. - Ein Mitarbeiter, der unter einem autoritären Chef arbeitet, der regelmäßig Überstunden und unangemessenes Verhalten fordert,
kann aus finanziellen Gründen nicht einfach kündigen. - Eine Frau fühlt sich von ihren alten Eltern eingeschränkt und kontrolliert.
Sie würde zu gerne ihr eigenes Leben führen, sieht sich aber nicht in der Lage, auszuziehen und ihre Eltern ihrem Schicksal zu überlassen. - Ein Mann fühlt sich aufgrund seiner ethnischen Herkunft in der Gesellschaft diskriminiert.
Er sträubt sich innerlich gegen empfundene Unterdrückung und Vorurteile, kann sich aber nicht befreien. - Eine Frau sträubt sich gegen eine Diagnose und die körperlichen oder emotionalen Herausforderungen, die diese mit sich gebracht hat.
Sie möchte ein erfülltes Leben führen, erlebt dieses aber nur noch als Kampf.
Dies sind nur einige Beispiele, die einen Sträubekonflikt auslösen können.
Dabei ist es nicht so wichtig, WAS genau geschehen ist, sondern WIE der Mensch die Situation emotional erlebt hat.
Warum gibt es Diabetes bereits in sehr jungen Jahren?
Auch Kinder und Jugendliche können natürlich einen biologischen Sträubekonflikt erleben.
Auslöser für solche Empfindungen in der Kindheit können beispielsweise sein:
- Ein Kind wird in der Schule von anderen Kindern gemobbt.
Es muss sich gegen die Angriffe und Einschüchterungen der Peers sträuben, hat aber gleichzeitig Angst, sich zu wehren oder um Hilfe zu bitten. - Ein Junge wird von den Eltern gezwungen, Geige spielen zu lernen, obwohl er das nicht will.
Aber aufgrund von elterlichem Druck macht er weiter. - Ein Mädchen leidet unter Geschwisterrivalität.
Es muss sich ständig gegen die Brüder und Schwestern zur Wehr setzen, um die eigene Identität und Autonomie zu bewahren. - Ein Junge wird von seinem Vater übermäßig kontrolliert und überwacht.
Er befindet sich ständig in einem inneren Kampf gegen diese Einschränkungen, hat aber Angst, seinen Unmut zu äußern. - Ein Mädchen wächst in einer instabilen familiären Situation auf.
Sie sträubt sich gegen die emotionalen Belastungen und Unsicherheiten, die damit einhergehen und will am liebsten ausbrechen.
Wie bei allen biologischen Konflikten entscheidet auch hierbei alleine das ganz individuelle Empfinden beim Kind (Jugendlichen oder Erwachsenen),
ob und wogegen er oder sie sich zur Wehr setzen muss.
Ressourcen:
- Beiträge nicht gefunden
Welches sind die vorherrschenden Gefühle bei einem Sträubekonflikt?
Bei einem Sträubekonflikt schließen sich oft zwei widersprüchliche Wünsche oder Bedürfnisse aus.
Diese Art von Konflikt kann starke Emotionen hervorrufen, wie zum Beispiel:
- Angst:
Jemand kann Angst davor haben, eine falsche Entscheidung zu treffen oder eine wichtige Gelegenheit zu verpassen. - Frustration:
Die Person kann sich frustriert fühlen, weil sie nicht in der Lage ist, verschiedene Bedürfnisse gleichzeitig zu erfüllen. - Schuld:
Du kannst dich schuldig fühlen, weil du das Gefühl hast, dass du andere enttäuscht oder verletzt hast. - Verwirrung:
Eine Frau kann sich verwirrt fühlen, weil sie nicht sicher ist, welche Option die richtige ist. - Wut:
Ein Mann ist wütend, weil er das Gefühl hat, gezwungen zu sein, eine schwierige Entscheidung treffen zu müssen, die er nicht treffen will.
Wir haben wahrscheinlich alle schon einmal einen Sträubekonflikt erlebt.
Zum Beispiel haben wir etwas innerlich abgelehnt, das wir aber unbedingt, nach Meinung anderer, tun sollten oder mussten.
Die meisten dieser und anderer Konflikte laufen unbemerkt ab und haben auch körperlich keine großen Auswirkungen.
Problematisch wird es immer dann, wenn wir uns immer wieder mit diesem oder ähnlichen Konflikten konfrontiert sehen und nichts an uns selber, an unseren Einstellungen, ändern.
In diesem speziellen Fall der Diabetes sollten wir uns selber zugestehen:
- unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse haben zu dürfen und
- diese auch auszudrücken und gegenüber anderen durchzusetzen.
5 Affirmationen, um deine innere Stärke aufzubauen:
- „Ich erlaube mir selbst, meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu haben und diese auszudrücken.“
- „Ich bin berechtigt, für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden einzustehen und meine Grenzen zu setzen.“
- „Ich akzeptiere und liebe mich selbst so, wie ich bin, mit all meinen Herausforderungen und Bedürfnissen.“
- „Ich bin fähig, meine Bedürfnisse klar und respektvoll zu kommunizieren und für mich selbst einzustehen.“
- „Ich bin stolz darauf, dass ich meine Gesundheit und mein Wohlbefinden priorisiere und mich dafür einsetze, dass meine Bedürfnisse erfüllt werden.“
Was können wir tun, um unsere inneren Konflikte zu lösen und unseren emotionalen Widerstand aufzugeben?
Der erste Schritt ist, dass wir unsere Gefühle und Bedürfnisse anerkennen.
Es ist menschlich, sich manchmal in Situationen zu befinden, die wir nicht mögen oder die uns unglücklich machen.
Doch wir können lernen, diese Gefühle zu akzeptieren.
Wir können uns außerdem bewusst men, was sie uns über uns selbst und unsere Bedürfnisse erzählen.
Durch die Arbeit an unseren emotionalen Konflikten können wir nicht nur die physische Gesundheit verbessern,
sondern auch ein tieferes Verständnis für uns selbst entwickeln.
Es ist ein Weg zur inneren Heilung und zur Förderung unseres Wohlbefindens.
Tipp: Nutze doch Ho´oponopono, um deine Gefühle schnell und leicht zu transformieren.
Die Auseinandersetzung mit unseren Emotionen mag nicht immer einfach sein.
Aber sie kann uns auf eine Reise der Selbstentdeckung und des persönlichen Wachstums führen.
Dabei erinnert uns Diabetes daran, wie wichtig es ist, auf unsere inneren Bedürfnisse und Emotionen zu hören.
Trau dich:
- zu deinen Gefühlen zu stehen,
- Lebenssituationen zu ändern, die dich belasten und
- starte so deine ganzheitliche Selbstheilungsreise noch heute.
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