Wie du dich tagtäglich selber coachst, ohne es zu merken

Selbstcoaching geschieht automatisch, jeden Tag.

Wann immer du in Gedanken mit dir sprichst, coachst du dich selber.

Du redest dir ein, ein ganz bestimmter Mensch zu sein, viele Probleme zu haben, nicht gemocht zu werden und immer nur Pech zu haben.

Du hast Glück, wenn du überhaupt deine Selbstgespräche bemerkst, denn die meiste Zeit über wissen wir selber nicht, was wir denken.

Selbstcoaching erkennen

 

 

Und dann läuft unser Selbstcoaching leider in die vollkommen falsche Richtung.

Du coachst dich den ganzen Tag selber.

Freu dich, wenn du feststellst, dass du gerade ein falsches Drehbuch für dich schreibst.

Nämlich eines, das dich runterzieht und dir noch mehr von dem bringt, was du nicht willst.

Freu dich deswegen, weil das dein ersten Schritt hin zum richtigen Selbstcoaching ist.

Immer wenn du innehältst und dich fragst: Was denke ich jetzt eigentlich?, hast du für dich entdeckt, dass du selber es bist, der über deine Gedanken und Gefühle bestimmt.

Du malst dir in dramatischen Farben und mit allen weiteren Darstellern, die du dir selber aussuchst, präzise und bis ins kleinste Detail aus, was alles in deinem Leben im Argen liegt oder bald liegen wird.

Du bist Autor, Regisseur und Darsteller in einer Person in deinem eigenen Drama.

Und tatsächlich schreibst du oft sogar an einer Tragödie – ohne es zu merken.

Das, was du in deinen Gedanken und Gefühlen für dich als wahr angenommen und ausgeschmückt hast, zeigt sich umso dramatischer in deinem Leben, je länger und intensiver du dich durch dein Selbstcoaching davon überzeugt hast.

Du selber wolltest diesen Film aus deinen Gedanken in der Realität erleben – unbewusst.

Lesetipp: Die Spielregel des Lebens verstehen: Es gibt nur eine Sache, die du wirklich wissen musst

Nur du selber kannst dich ganz bewusst für ein anderes Drehbuch mit anderen Darstellern und einem Happy End coachen.

Stell dir das so vor:

Du fährst in eine Stadt und es gefällt dir dort nicht. Du siehst dich um und entscheidest: Hier bleibe ich nicht. Hier fühle ich mich nicht wohl.

Was tust du dann?

Du kehrst um und fährst dorthin, wo es dir besser gefällt.

 

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So einfach ist das. Du hast dich entschieden und dann hast es gemacht.

Unser Selbstcoaching beschäftigt sich zu oft mit Ängsten.

Heutzutage ist das recht einfach, denn von allen Seiten werden wir mit beängstigenden Dingen torpediert.

Wir lesen, hören, sehen etwas und stellen uns für uns selber das Schlimmste vor.

Was solltest du dann tun?

STOP!

So wie du in einer Stadt anhalten würdest, die dir nicht gefällt, weil du dir überlegen willst, wo du stattdessen hin möchtest.

Wenn du dich also dabei ertappst, dass du dich selber in einen Zustand der Angst und der Sorgen coachst, dann stoppe – sofort.

  • Füttere deine Ängste nicht weiter. 
  • Hol dich sofort aus der Angstspirale heraus.
  • Füttere und fühle stattdessen das, was dich glücklich macht.

Weitere Büchertipps:

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Der Universalschlüssel für dein bestes Selbstcoaching heißt:

  • Vertraue nicht deinen Ängsten, indem du sie weiter in deinen Gedanken und Gefühlen hältst.
  • Stell dir stattdessen für dich und andere nur das Beste vor.

Denn jedes Mal, wenn du dir das Schönste vorstellst, coachst du dich in eine Zukunft, die die schönste für dich sein wird.

Sei gut zu dir und halte nur Bilder in deinem Kopf, die dein positives Selbstcoaching unterstützen.