3 sanfte Methoden um die Angst vor Diagnosen zu besiegen

Unterschätze bitte nie die Macht der hypnotischen Wörter.

Wörter sind nämlich nicht einfach nur aneinandergereihte Buchstaben.

Sie tragen immer auch eine bestimmte, unterschwellige Schwingung mit sich, die du spüren kannst.

Man könnte auch sagen:

Sie enthalten eine tieferliegende „message“.

Die Angst vor Diagnosen meistern

 

Positive Worte wie Freude, Dankbarkeit und Leichtigkeit können uns unglaubliche Stärke verleihen und uns aufbauen.

Sie geben uns Mut, uns selbst zu akzeptieren und uns auf unsere Ziele zu konzentrieren.

Andererseits können negative Worte wie Kummer, Angst und Missmut uns klein und einengend fühlen lassen.

Sie können eine Flut von Emotionen und Gedanken auslösen, die uns tagelang, ja sogar monatelang belasten können.

Verstehe, dass jedes Wort, das du benutzt, eine unglaubliche Macht besitzt.

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Medizinische Diagnosen können uns das Herz in die Hose rutschen lassen

Vielleicht hast du schon die Erfahrung gemacht, dass dich ein einziges Wort von innen heraus erschüttert und dich vor Angst hat erstarren lassen.

Bei vielen Menschen trifft das besonders in Arztgesprächen zu.

Denn die Macht hinter diagnostischen Begriffen wie Krebs, Herzinfarkt oder Alzheimer ist unbeschreiblich.

Selbst wenn wir wissen, dass es nur Worte sind, können sie eine Kaskade von beängstigenden Gedanken und Emotionen in uns auslösen.

Wir stellen uns Schmerzen, Siechtum und Tod vor.

Unsere Vorstellungen und Gedanken laufen unabhängig von uns einen eigenen Film ab.

Diese Ängste und Sorgen aktivieren Stress in uns und verhindern, dass wir uns stark und klar fühlen.

Manche Menschen kann die bloße Diagnose den Atem rauben.

Und auch wenn wir wieder gesund sind, kann diese Angst weiter in uns präsent sein und sich sogar als neue Krankheit manifestieren.

Doch die Macht von Worten geht auch in die andere Richtung.

Erleichterung, Freude und Dankbarkeit können uns von innen heraus aufbauen und Mut geben.

Wir wissen das aus eigener Erfahrung, wenn wir aus einer Vorsorgeuntersuchung herausgehen und die Nachricht bekommen haben, dass „alles in Ordnung“ ist.

Diese Worte haben die Macht, unsere Welt positiver zu verändern und uns Freude zu bringen.

Wir gehen gleich viel beschwingter und leichter durch unseren Tag, stimmt´s?

Es ist wichtig, die Macht von Worten und Diagnosen zu erkennen und zu verstehen.

Wir sollten uns bewusst darüber werden, wie sie uns beeinflussen.

Ganz besonders sollten wir frühzeitig lernen, uns selbst aus einer Art Hypnose durch ärztliche Diagnosen zu befreien.

 

Hör auf, Symptome zu googeln.

Entschlüssle sie selbst.

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Der hypnotische Zustand nach einer Diagnose

So definiert Wikipedia den Begriff Hypnose:

„Ein Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand“.

Hypnose ist ein Zustand, bei dem du dich voll und ganz den Anweisungen des Hypnotiseurs auslieferst, um beispielsweise ein Trauma zu verarbeiten oder eine ungünstige Angewohnheit loszuwerden.

Aber was ist, wenn du dich plötzlich ohne dein deinen Willen in einem hypnotischen Zustand befindest?

Dies trifft täglich auf viele Hundert Menschen zu, die mit einer ärztlichen Diagnose nach Hause gehen.

Sie sind dann vielleicht so gefangen von den Worten eines Arztes, dass sie ihren eigenen Verstand nicht mehr kontrollieren können.

Ihre Gedanken laufen buchstäblich Amok.

In einem solchen Zustand triffst du keine klaren Entscheidungen mehr.

Und vermutlich hast du nicht einmal bewusst mitbekommen, dass du „hypnotisiert“ wurdest.

Je länger dieser Zustand andauert, desto schwieriger wird es, wieder aus dieser Hypnose zu erwachen.

Aber keine Sorge, es gibt Mittel und Wege, um dich aus diesem Zustand durch medizinische Diagnosen zu befreien.

Lies weiter und entdecke meine wichtigsten Tipps, um deinen Verstand wieder unter deine Kontrolle zu bringen!

Empower dich selbst! Überwinde deine Angst vor Diagnosen mit diesen 3 Tipps

Tipp #1

Informiere dich und vertraue auf dich selbst

Lerne, welche Zusammenhänge es zwischen deinen Emotionen und deinem Körper gibt.

Solange du putzmunter und gesund bist, nutze die Zeit, um dich über die wahren Ursachen von Krankheiten und deren Symptome zu informieren.

Achte zum Beispiel darauf, wie du auf bestimmte Ereignisse reagierst und ob es eine Verbindung zu deinem körperlichen Wohl geben könnte.

Lerne aus deinen eigenen Erfahrungen und beobachte dich mit liebevollen Augen.

Je mehr du verstehst, wie deine Gefühle und Emotionen auf deinen Körper wirken, desto mehr wirst du in deine eigene Kraft und in deine Fähigkeiten vertrauen.

Erkenne, dass nichts von außen deine Gesundheit beeinflussen kann.

Es ist deine biologische und mentale Struktur, die dafür verantwortlich ist.

Sei mutig und informiere dich immer wieder neu, um dadurch Angst vor Diagnosen und Krankheiten zu überwinden.

Ressourcen:

Jedes Symptom spiegelt immer deine unbewussten Bedürfnisse wider

Wie unbewusste Emotionen und Gedankenmuster deine wunden Punkte triggern

Tipp #2

Prüfe jeden Rat mit deinem eigenen inneren Wissen

Vertraue auf deine Beobachtungen und deine Erfahrungen, egal ob es sich um deine eigenen Symptome oder die deiner Lieben handelt.

Je mehr du die Zusammenhänge erkennst und dich selbst besser verstehst, desto weniger anfällig wirst du für diagnostische Überzeugungen, die dir von anderen vorgegeben werden.

Beginne, tiefer in dich hineinzublicken und zu verstehen, was dich wirklich belastet und etwas in dir auslöst.

Halte inne, wenn du Krankheitssymptome bemerkst und frage dich:

  • „Welche Situation oder welche Personen haben mich in letzter Zeit gestresst?“
  • „Wie könnte das mit meinen aktuellen Beschwerden zusammenhängen?“

Betrachte deine Gedanken und Emotionen, die dabei aufgetaucht sind.

Welchen Zusammenhang zu deinen Symptomen könnte es geben?

Dies bedeutet natürlich nicht, dass du auf ärztlichen Rat und Empfehlungen verzichten solltest.

Es bedeutet jedoch, dass Worte und Diagnosen keine Kontrolle mehr über dich haben werden.

Mit einem klareren Verständnis und einem festen Vertrauen in dich selbst, wirst du bessere Entscheidungen treffen und verstehen, dass dein Körper immer auf deiner Seite ist und nur versucht, dich von schweren Lasten zu befreien.

Tipp #3

Erwecke deine innere Kraft, um die hypnotische Programmierung zu beenden

Du hast die Kontrolle über deinen Körper und deine Gedanken.

Du bist nicht einfach eine Diagnose oder eine Krankheit.

Du bist so viel mehr als das.

Beginne, deinen Körper und deine Gedanken mit neuen, positiven Emotionen und Gedanken zu füllen.

Sprich dir selbst Mut und Kraft zu.

Denke an all die positiven Ereignisse in deinem Leben und fühle dabei Freude und Dankbarkeit.

Erinnere dich daran, dass du einzigartig bist und dass es in diesem Universum nur einen Menschen wie dich gibt.

Und vergiss nicht:

Du bist stark genug, um jegliche Angst und Sorgen loszulassen.

Also, atme tief durch, schüttle dich und beginne jetzt, dich von aller Angst zu befreien.

Auch ärztliche Diagnosen sind zunächst einmal nur aneinandergereihte Buchstaben.

Sie bekommen genau die Macht über dich, die du ihnen selbst gibst.

Wenn es dich erwischt hat:

Beende den hypnotischen Zustand, indem du dich selbstbewusst dafür entscheidest.

Triff deine weiteren Schritte mit klarem Verstand, Stärke, Mut und Hoffnung!

Noch einmal, weil es wichtig ist:

Vernachlässige nicht die Empfehlungen deiner Ärzte!

Aber spüre regelmäßig in dich hinein, was bestimmte Diagnosen mit dir gemacht haben.

Entscheide dann, ob es Zeit ist, die Hypnose zu beenden und Entscheidungen zu treffen, die auf Klarheit und nicht auf Angst begründet sind.

Sei gut zu dir und lerne die Sprache deines Körpers kennen, um dich dadurch aus der Angsthypnose zu lösen.

 

 

 

Neu gedacht am – für mehr Klarheit im Kopf