Teste dich selbst: Wie achtsam und bewusst lebst du eigentlich?

In welcher Welt möchtest du leben?

Vielleicht lebst du in der Vergangenheit und hast Schwierigkeiten, dich von Schuldgefühlen oder Wut zu befreien.

Oder du lebst in der Zukunft und sorgst dich ständig über das, was noch kommen wird.

Doch was wäre, wenn ich dir sage, dass es einen besseren Weg gibt?

Achtsam sein: Der Weg des Hier und Jetzt.

Indem du achtsam im gegenwärtigen Moment lebst, kannst du dein Leben in eine positive Richtung lenken und Veränderungen bewirken.

Du lernst, deine Gedanken und Emotionen bewusst wahrzunehmen, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und im gegenwärtigen Moment zu verweilen.

Es ist nie zu spät, um damit anzufangen und dein Leben zu ändern.

Nutze die Kraft der Achtsamkeit, um dich selbst und deine Umgebung bewusster wahrzunehmen und dein Leben voller Freude und Zufriedenheit zu gestalten.

Leben im Hier und Jetzt ist der beste und einfachste Weg, um deine Zukunft zu gestalten!

Wenn du wissen willst, ob dir das schon ganz gut gelingt, mach unbedingt diesen Achtsamkeitstest.

 

 

Achtsam sein: Sei neugierig und bewerte nicht. Sieh dir einfach an, was geschieht.

Mache ständig Inventur in der Welt um dich herum und frage dich, was du lernst und welche Optionen sich dir bieten.

Doch was bedeutet das für dich und wie kannst du achtsamer leben?

Der erste Schritt ist, dich auf die Gegenwart zu konzentrieren.

Du musst anerkennen, dass es nichts gibt, was du gegen das tun kannst, was in der Vergangenheit geschehen ist.

Genauso wenig kannst du die Zukunft vorhersehen oder kontrollieren.

Der einzige Ort, an dem du wirklich Einfluss hast, ist das Hier und Jetzt.

Indem du dich darauf konzentrierst, was jetzt vor sich geht, kannst du Veränderungen bewirken und dein Leben verbessern.

Nimm dir Zeit, um zu beobachten, was um dich herum geschieht und was du daraus lernen kannst.

Frage dich dann, was du anders machen kannst, um dich anzupassen und das Beste aus der Situation zu machen.

Mach es dir zur Gewohnheit, in der Gegenwart zu leben und dich genau dort auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Achtsam sein bedeutet, keine Zeit damit zu verschwnden, dich nach der Vergangenheit zu sehnen oder deine Träume in die Zukunft zu verschieben.

Die Zeit ist jetzt und es liegt an dir, das Beste aus jedem Moment zu machen.

Also sei neugierig, lerne und passe dich an.

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Teste dich!

Achtsam sein: Wie leicht gelingt dir das eigentlich im Alltag?

Um herauszufinden und selber besser einschätzen zu können, wie präsent du bereits jetzt lebst, mache gerne den folgenden Test.

Beantworte die folgenden 7 Fragen bitte aus dem Bauch heraus und ohne lange nachzudenken.

Am Ende des Tests bekommst du eine Einschätzung, wie achtsam du bereits jetzt bist, sowie Tipps, um das Jetzt bewusster zu erleben.

Los geht´s!

 

Frage 1

Ich bin mir meiner Gedanken bewusst, wenn sich meine Stimmung ändert.

A) Manchmal fällt mir mein Stimmungswechsel schon auf.

B) Ich merke fast immer, wenn bei mir die Stimmung kippt.

C) Nö, ich achte eigentlich nicht darauf, wie ich drauf bin.

Frage 2

Ich sage mir, dass ich bestimmte Gedanken nicht haben sollte.

A) Eigentlich sind alle meine Gedanken absolut ok.

B) Ja, das denke ich oft von mir.

C) Ich achte fast nie darauf, was ich gerade denke.

Frage 3

Wenn ich dusche, merke ich, wie das Wasser über meinen Körper läuft.

A) Ja, das stimmt, ich dusche total lange und gerne.

B) Wasser auf meiner Haut ist toll, ob unter der Dusche oder im Meer.

C) Bei mir geht duschen husch – husch – fertig.

Frage 4

Wenn ich mit anderen Menschen spreche, bin ich mir ihrer Gesichts- und Körperausdrücke bewusst.

A) Manchmal ja, manchmal nein, je nachdem, wie interessiert ich am anderen bin.

B) Stimmt, ich achte schon sehr darauf, was der andere mir signalisiert.

C) Ich finde, die Menschen sehen immer gleich aus.

Frage 5

Wenn ich erschrocken bin, bemerke ich, was in meinem Körper vor sich geht.

A) Klar merke ich, wenn ich mich erschrecke.

B) Stimmt, mir wird dann flau im Magen und mein Herz schlägt schneller.

C) Ich mag es gar nicht, erschrocken zu sein.

Frage 6

Ich sage mir, dass ich nicht traurig sein sollte.

A) Manchmal bin ich gerne traurig …

B) Eigentlich sind alle Gefühle gut, ob Traurigkeit oder Freude.

C) Mal bin ich traurig, mal übermütig, was soll´s?

Frage 7

Ich versuche mich abzulenken, wenn ich unangenehme Gefühle verspüre.

A) Ich horche dann in mich hinein, um zu verstehen, was gerade passiert.

B) Das mache ich, weil ich mich besser fühlen will.

C) Ja, aber meistens klappt es nicht.

Zähle nun bitte zusammen, wie oft du A), B) oder C) gewählt hast.

Die meisten Zustimmungen entscheiden dein Persönlichkeitsprofil.

Deine Auswertung

Persönlichkeitstyp A

Du hast schon von achtsam sein und präsent leben gehört, wendest die Praktiken aber noch nicht zielgerichtet an.

Du kannst viel öfter ganz bewusst deinen Fokus mehr ins Hier und Jetzt verlegen und damit innere Ruhe und Gelassenheit finden.

Wie wäre es mit einem Waldspaziergang ganz ohne Ablenkung?

Lausche den Vögeln, den Blättern, deinen eigenen Schritten.

Spüre, wie deine Seele auftankt.

Oder wenn du bemerkst, dass du dich gedanklich in ein Drama verwickeln lässt, das nicht deines ist, ziehe deine Aufmerksamkeit davon ab.

Mache dir klar, dass das, was du beständig als innere Bilder in deinem Geiste hast, die Macht hat, sich als deine Realität zu manifestieren.

Weitere schöne Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag findest du in diesem Artikel:

25 tolle Möglichkeiten, wie du im Alltag entspannter und achtsamer leben kannst

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Manifestiere deine Träume und lebe dein Wunschleben

Persönlichkeitsstyp B

Du bist schon ziemlich achtsam und präsent in deinen täglichen Handlungen, Gratulation!

Achte aber gerade in stressigen Situationen darauf, dich nicht von deinen Gefühlen oder denen der anderen mitreißen zu lassen.

Bleibe ganz bei dir, was auch immer um dich herum geschieht.

Vielleicht kannst du auch noch öfter als bisher andere Menschen in ihre Mitte bringen, indem du sie ruhig und gelassen aus ihrem gedanklichen Gefängnis holst.

So lernst du, für dich selber zu bemerken, in welches Theaterstück du dich verstricken lässt, obwohl es nicht deine Aufmerksamkeit verdient.

Lesetipp: 7 goldene Regeln für dein bestes Leben in Leichtigkeit und Achtsamkeit

Persönlichkeitsstyp C

Mit Achtsamkeit hast du noch nicht so viel am Hut, macht aber nichts.

Wenn die Zeit reif ist, wird das Thema in dein Leben kommen.

Bis dahin bleibe dir einfach treu und halte dich von den täglichen Dramen fern, indem du vermeidest, dich allzu sehr einbinden zu lassen.

Falls du noch keine konkrete Vorstellung hast, wie du achtsamer werden kannst, fange damit an, in alltäglichen Situationen ganz gezielt nur zu beobachten.

Trete innerlich einen großen Schritt zurück und frage dich, ob das, was gerade geschieht, wirklich mit dir zu tun hat.

Oder will es dich lediglich triggern, um deine Emotionen anzuheizen.

Für den Einstieg in ein achtsameres Leben könnte dir dieser Artikel gefallen:

12 Prinzipien für mehr Achtsamkeit, die du schnell und leicht umsetzen kannst

Fazit: Achtsam sein holt uns aus dem geistigen Gefängnis

In einer Welt, die von Ablenkungen und ständiger Unruhe geprägt ist, kann Achtsamkeit eine Rettung sein.

Es erlaubt uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und das Leben leichter und angstfreier zu genießen.

Es mag schwierig sein, alte Gewohnheiten abzulegen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, aber es lohnt sich.

Deswegen empfehle ich, Achtsamkeit in unser Leben zu integrieren, denn es holt uns aus unserem mentalen Gefängnis.

Probiere das selber aus und erlebe, wie uns Achtsamkeit dabei hilft, ganz wir selbst zu sein.

 

 

 

 

Neu gedacht am – für mehr Klarheit im Kopf