5 einfache Schritte zu mehr Selbstwertgefühl und innerer Stärke

Kennst du das?

Du stehst morgens vor dem Spiegel, bereit, in den Tag zu starten, und statt dich wie ein strahlender Sonnenschein zu fühlen, begegnet dir eher ein „Meh“?

Tief in dir drin weißt du, dass du klug, stark und liebenswert bist.

Aber irgendwie kann das dein innerer Kritiker einfach nicht akzeptieren.

Der Zweifel ist groß, und das Selbstwertgefühl … na ja, sagen wir mal, es hat sich irgendwo zwischen den Couchkissen versteckt und will gerade nicht gefunden werden.

Vielleicht fragst du dich auch:

„Wo ist mein Selbstwertgefühl, wenn ich’s mal brauche?“

Doch keine Sorge – da lässt sich etwas machen.

Klingt verlockend?

Dann schnapp dir eine Tasse Tee und lies weiter.

Wir holen dein Selbstwertgefühl zurück auf die Bühne und machen dich wieder zum Star deines eigenen Lebens.

 

Selbstwertgefühl stärken

 

Warum ist ein starkes Selbstwertgefühl überhaupt wichtig?

Wenn du dein Selbstwertgefühl wie einen Akku siehst, ist es quasi das Extra-Power-Pack für dein Leben.

Es hilft dir, auch in wackligen Momenten stabil zu bleiben und den Kopf oben zu behalten.

Mit einem stabilen Selbstwertgefühl kannst du

  • souverän entscheiden,
  • Grenzen setzen und
  • die Stimme der Selbstkritik in einen ständigen Fanclub-Jubel verwandeln.

Denn das Leben wird so viel leichter, wenn du dir selbst den Applaus gibst, den du verdienst – auch wenn mal keine Oscar-reife Leistung abgeliefert wird.

Dein innerer Kritiker – der selbsternannte „Experte“ für Fehleranalyse

Oh, der innere Kritiker – dieser leidenschaftliche Nörgler.

Er ist immer da, ein bisschen wie diese lästigen Pop-up-Werbung auf Webseiten.

Kaum machst du einen winzigen Fehler, schon geht es los:

  • „Warum hast du das nicht besser gemacht?“
  • „War das wirklich nötig?“
  • „Du hast dich mal wieder voll in die Nesseln gesetzt, meine Liebe!“

Ein kleiner Tipp:

Hör auf, deinen inneren Kritiker so ernst zu nehmen.

Denn seien wir ehrlich, niemand kann dir so viel sagen wie du selbst.

Aber wofür, bitte, brauchst du einen inneren Saboteur?

Was wäre, wenn du lernen würdest, ihn in einen stillen Bewunderer zu verwandeln, der dir auch mal anerkennend zunickt?

Der Weg zu mehr Selbstwertgefühl – leicht, aber oho!

Der Weg zu mehr Selbstwertgefühl muss keine todernste Selbstfindungsreise sein.

Mit ein paar Tricks und einem Augenzwinkern kannst du lernen, dich selbst mehr wertzuschätzen und diese Stimme der Zweifel leiser zu drehen.

Bist du bereit?

Hier sind 5 leichte Schritte, die dich in dein eigenes Selbstwertgefühl verlieben lassen.

Wenn du das Gefühl hast, in alten Mustern festzustecken, dann ist „Frei von inneren Blockaden“ genau das Richtige für dich.

In diesem Buch entdeckst du, wie du belastende Glaubenssätze löst und ein neues Kapitel startest.

1. Deine tägliche Dosis Eigenlob – probier’s mal mit einem „High Five“ an den Spiegel

Klingt albern, aber gib dir morgens doch mal ein High Five im Spiegel!

Stell dich hin, schau dir in die Augen und sag dir etwas Nettes.

Vielleicht „Du rockst das heute!“ oder „Du bist so viel cooler, als du denkst.“

Dieser kleine Moment peppt nicht nur deinen Tag auf.

Er erinnert dich auch daran, dass der beste Fan in deinem Leben immer du selbst sein kannst.

Wenn dir das schwerfällt, denk daran:

Besser du lobst dich, als darauf zu warten, dass es jemand anders tut!

2. Behandle dich wie deinen Lieblingsmensch … ja, wirklich!

Stell dir vor, deine beste Freundin würde zu dir kommen und sagen:

„Ich hab heute was total Blödes gemacht.“

Würdest du ihr dann sagen:

„Na, das war aber echt dämlich!“

Nein, würdest du nicht.

Du würdest ihr wahrscheinlich einen Tee machen und sagen:

„Ach, passiert doch jedem mal.“

Warum also nicht auch bei dir selbst so nachsichtig sein?

Behandle dich selbst wie deinen liebsten Menschen.

Und du wirst sehen, dass dein innerer Kritiker langsam aber sicher die Luft ausgeht.

Und hey, ein bisschen Selbstironie hilft auch, sich selbst nicht so ernst zu nehmen!

3. Perfektionismus adé – dafür lieber ein bisschen mehr Humor

Perfektionismus ist echt der Spielverderber schlechthin.

Er will immer mehr, immer besser, immer makelloser – und was bringt’s?

Nur Stress.

Versuch stattdessen, kleine Fehler einfach mal mit einem Schmunzeln hinzunehmen.

Ist etwas nicht perfekt gelaufen?

Na und!

Fehler sind menschlich.

Und wenn du darüber lachen kannst, zeigt das mehr Selbstsicherheit, als ein perfektes Ergebnis es jemals könnte.

Tipp:

Abends, wenn du deinen Tag Revue passieren lässt, denk daran, auch mal für deine Fehler dankbar zu sein.

Wenigstens hast du’s versucht, und das ist schon Grund genug, stolz zu sein.

4. Sag dir Affirmationen – am besten mit einem Augenzwinkern

Positive Affirmationen müssen nicht langweilig oder todernst sein.

Versuch es mal mit einem Augenzwinkern:

  • „Ich bin absolut großartig – ja, auch heute!“
  • „Ich verdiene Liebe, Respekt … und vielleicht auch mal eine Pizza!“

Platziere deine Affirmationen dort, wo du sie oft siehst, am besten direkt neben dem Kühlschrank oder am Badezimmerspiegel.

Wenn du dir diese positiven Sätze wiederholt sagst, merkst du, dass dein Selbstbild Tag für Tag stärker wird.

Und das Beste daran:

Du nimmst dich dabei auch noch ein bisschen selbst auf die Schippe.

Das hält locker und macht Spaß!

5. Erstelle eine „Highlights“-Liste deiner Stärken – und nimm auch die Kleinigkeiten dazu

Wir reden hier nicht nur von deinen beruflichen Erfolgen oder besonderen Talenten.

Nimm auch die kleinen Dinge dazu:

  • Kann fünf Pizzen auf einmal bestellen, ohne die Bestellung zu vermasseln.
  • Macht echt guten Kaffee, selbst mitten in der Nacht.

Auch das sind Stärken, auf die du stolz sein kannst.

Also schreib’s auf und freu dich drüber.

Deine persönliche Highlights-Liste ist dein eigenes Zeugnis dafür, wie wertvoll und einzigartig du bist.

Diese Liste kann deine Stimmung sofort heben, wenn dein innerer Kritiker mal wieder anklopft.

Schlussgedanke: Sei deine eigene Heldin, nicht deine eigene Kritikerin

Es wird immer Tage geben, an denen das Selbstwertgefühl ein wenig streikt.

Tage, an denen der innere Kritiker mit erhobenem Zeigefinger dasteht und sich beschwert.

Aber genau in solchen Momenten darfst du lächeln und dir sagen:

„Weißt du was? Ich mach das hier trotzdem großartig!“

Der Schlüssel liegt darin, zu lernen, dir selbst die Unterstützung und das Lächeln zu schenken, die du sonst nur anderen gibst.

Denn am Ende des Tages bist du die Heldin deines Lebens – und niemand spielt diese Rolle so gut wie du selbst.

Gönn dir also ruhig den Applaus und das Lob, das du verdienst, und geh mit einem Augenzwinkern durch die Welt.

Denn mit Humor und Selbstliebe ist dein Selbstwertgefühl nicht nur gestärkt.

Es wird zu deiner ganz eigenen Superkraft, die dir immer wieder zeigt:

Ja, du bist mehr als genug.

 

 

Neu gedacht am – für mehr Klarheit im Kopf

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