Das Angebot ist fertig geschrieben, nur der Preis fehlt noch.
Du tippst eine Zahl, löschst sie wieder und setzt eine kleinere ein, bevor überhaupt jemand gefragt hat.
Oder du öffnest die Banking-App erst, nachdem du dir einen Kaffee gemacht hast, als bräuchtest du dafür Verstärkung.
Für solche Momente hat sich das Wort Geldblockaden eingebürgert.
Es klingt, als stecke irgendwo im Geldfluss ein Pfropfen, den man nur lösen muss.
So einfach ist es selten, und genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Geldblockaden lösen: Warum Affirmationen so oft nicht greifen
Wer nach Geldblockaden sucht, findet schnell dieselben Ratschläge: Glaubenssätze aufschreiben, positive Sätze wiederholen, für jeden Euro dankbar sein.
Das klingt vernünftig, und trotzdem sitzen viele Frauen nach Wochen wieder vor demselben Angebot und tippen dieselbe kleinere Zahl.
Der alte Satz läuft weiter wie eine Schallplatte mit Sprung.
„Geld wächst nicht auf Bäumen.“ „Über Geld spricht man nicht.“ „Das können wir uns nicht leisten.“
Du kannst längst erklären, warum diese Sätze nicht stimmen, und trotzdem springt die Nadel an dieselbe Stelle zurück.
Das liegt nicht an mangelnder Disziplin.
Der Satz sitzt nicht im Kopf, sondern in einer Erfahrung, und eine Erfahrung lässt sich nicht wegwiederholen.
Warum alte Reaktionen schneller sind als jeder Vorsatz, habe ich hier ausführlicher beschrieben.

Geld ist nur der Stellvertreter für etwas viel Älteres
In META-Health gibt es den Begriff Geldblockade nicht.
Biologisch zählt Geld nichts.
Es zählt nur, was Geld in einem bestimmten Moment für dich bedeutet.
Früher ging es um Futter, Jagdrevier, Rang und Schutz.
Heute geht es um die Miete, das Gehalt, den Platz im Team und die Frage, ob es für die Familie reicht.
Dahinter stehen dieselben alten Fragen: Bekomme ich, was ich zum Leben brauche, behalte ich meinen Platz, bin ich der Aufgabe gewachsen, und kommen wir gut durch?
Deshalb kann eine Mahnung, eine Kündigung oder ein zugesagtes Geld, das dann doch nicht kommt, so viel heftiger treffen, als es der Betrag erklärt.
Der Satz über Geld ist oft nur die Oberfläche.
Welches Muster liegt bei dir darunter?
Das Entschlüsselungssystem™ hilft dir, deine eigenen Muster und Glaubenssätze zu erkennen, auch die, die sich beim Geld zeigen.
Glaubenssätze über Geld: Warum sie dich immer an derselben Stelle treffen
Viele dieser Sätze stammen aus einer Zeit, in der du über Geld noch gar nicht entscheiden konntest.
Aus Abenden, an denen am Küchentisch über Rechnungen gesprochen wurde und die Stimmung im ganzen Haus verschlechterte.
Oder aus dem Satz „Das können wir uns nicht leisten“, den ein Kind leicht auf sich bezieht: Ich bin zu teuer, ich verlange zu viel.
In META-Health ist ein solcher Glaubenssatz eine Schiene: ein altes Muster, das dafür sorgt, dass bestimmte Geld-Situationen dich immer wieder an der empfindlichen Stelle treffen.
Die Preisfrage, die Gehaltsverhandlung, der Moment, in dem dir jemand etwas schenken will.
Die Schiene allein ist noch kein Konflikt.
Kritisch wird es, wenn ein Ereignis dazukommt, das dich unerwartet trifft, mit dem du dich allein fühlst und für das du in diesem Moment keine Lösung siehst.
Dann reagiert nicht nur der Kopf, sondern der ganze Organismus.
Warum dieselbe Kündigung zwei Menschen völlig unterschiedlich trifft
Eine Kündigung kann bei der einen Frau den Selbstwert treffen: Ich bin nicht gut genug.
Bei ihrem Partner trifft dieselbe Nachricht die Existenzfrage: Wie sollen wir das schaffen?
Und eine dritte Frau zuckt mit den Schultern, weil für sie gerade etwas ganz anderes auf dem Spiel steht.
Je nachdem, welche dieser Spuren getroffen wird, kann auch der Körper ganz unterschiedlich reagieren.
Es gibt keine Tabelle, in der steht: Geldsorgen treffen immer dieses Organ.
Und deshalb hilft auch keine Liste der fünf häufigsten Geldblockaden weiter.
Entscheidend ist, was Geld bei dir bedeutet und in welchem Moment es zum ersten Mal wehgetan hat.
Oft geht es gar nicht ums Geld
Oft ist es ein Muster, das sich beim Geld nur besonders deutlich zeigt.
Wer schlecht Geld annehmen kann, tut sich meist auch mit Hilfe und Komplimenten schwer.
Wer ständig das Gefühl hat, es reicht nicht, kennt dieses Gefühl selten nur vom Kontostand.
Und wer beim eigenen Preis zögert, zögert oft auch dann, wenn es darum geht, für sich selbst einzustehen.
Eine Frage, die du dir heute stellen kannst
Nimm den Satz über Geld, der dir als Erstes einfällt, und frag nicht, ob er stimmt.
Frag: Wessen Stimme ist das?
Wenn du sie erkennst, weißt du, aus welcher Zeit die Schallplatte stammt.
Warum Wissen über Geldblockaden allein nichts verändert
Du kannst jeden Glaubenssatz über Geld durchschauen und beim nächsten Angebot trotzdem wieder die kleinere Zahl tippen.
Das Wissen ist allgemein, deine Schienen sind persönlich.
Welche Spur bei dir getroffen wird, wo es angefangen hat und wie Geld, Gefühle und Körper bei dir zusammenhängen, beantwortet keine Liste.
Für genau diese Fragen habe ich das Entschlüsselungssystem™ geschrieben.
Du verstehst, was hinter deinen Reaktionen und Symptomen stecken kann, nimmst mit 365 Fragen an deinen Körper wahr, wann dein Muster anspringt, und löst es Schritt für Schritt.
In deinem Tempo, eine Situation nach der anderen.
Es geht selten nur ums Geld.
Welches Muster steckt bei dir dahinter?
Finde heraus, welches Muster hinter deinem Umgang mit Geld stehen kann.
Erkenne, wann dein Muster anspringt und wo es sich auch im Körper zeigt.
Und löse, was dich immer wieder in dieselbe Lage bringt.
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Ich will mein Muster dahinter verstehen →
Bei akuten Beschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.
P.S. Beim nächsten Angebot, bei dem dein Finger schon über der kleineren Zahl schwebt, halt kurz an.
Und frag dich, wessen Stimme da gerade deinen Preis festlegt.
