Was ist eigentlich ein biologischer Konflikt? Teil I

Ein biologischer Konflikt ist die URsache für jede Krankheit und jedes andere körperliche oder psychische Symptom.

Als META Health Coach gehe ich davon aus, dass Körper, Seele und Geist eine Einheit sind.

Wenn sich die Seele in ihren Grundbedürfnissen tief verletzt fühlt, spiegelt sich diese Verletzung immer auch gleichzeitig auf mentaler und körperlicher Ebene.

Wir sprechen dann von Symptomen.

Hinter jedem biologischen Konflikt steckt eine Geschichte.

Nicht jede Belastung löst dieselbe Reaktion aus.

Warum entwickelt der eine Mensch Hautprobleme, der andere Magenbeschwerden und ein Dritter Schlafstörungen?

Die Antwort liegt oft nicht im Symptom selbst, sondern in dem biologischen Konflikt, den dein Körper verarbeitet.

Im Entschlüsselungssystem lernst du zu verstehen, warum sich bestimmte Symptome, Gedanken, Konflikte und Lebensmuster immer wiederholen, damit du die Zusammenhänge erkennst, statt nur die Folgen zu bekämpfen.

Meta Health sagt: Wir werden krank, weil ein biologisches Bedürfnis nicht erfüllt wurde.

Diese Bedürfnisse gelten aber auch für alle Tiere und Pflanzen!

Deswegen erleiden auch unsere Haustiere biologische Konflikte, zeigen körperliche Auswirkungen und können sich selber wieder heilen.

Der biologische Konfliktschock, der

  • dich innerhalb von Sekunden (!!!) trifft,
  • eine bio-logische Reaktion auslöst (woraufhin du dich einige Zeit später krank fühlst),

muss vier Kriterien erfüllen, sonst kann es nicht zu einer Reaktion kommen.

  1. Unerwartet
  2. Dramatisch
  3. Isolativ
  4. Null Strategie

    META Health-ler sprechen von einem UDIN.

In diesem ersten Teil zu der kleinen Reihe über biologische Konflikte geht es um das erste Kriterium, das ein biologischer Konflikt erfüllen muss: Unerwartet

Er trifft dich völlig unerwartet.

Dein Gehirn hat keine Zeit, sich auf die Situation vorzubereiten.

Du wirst überrascht, überrumpelt oder aus deiner gewohnten Bahn geworfen.

Genau diese plötzliche, unvorhergesehene Reaktion unterscheidet einen biologischen Konflikt von den vielen kleinen Belastungen des Alltags.

Warum dieses Kriterium so wichtig ist und weshalb dein Körper darauf manchmal mit einem Symptom reagiert, schauen wir uns jetzt genauer an.

1. Das Ereignis trifft dich unerwartet

Nicht jeder Stress führt zu einem biologischen Konflikt.

Wir alle erleben täglich Ärger, Hektik oder Sorgen.

Die meisten dieser Situationen verarbeitet unser Gehirn problemlos.

Ein biologischer Konflikt beginnt häufig erst dann, wenn dich ein Ereignis völlig unvorbereitet trifft.

Es passiert etwas, womit du nicht gerechnet hast.

Etwas, das dich innerlich überrumpelt.

Zum Beispiel:

  • Du erhältst eine Kündigung, obwohl du fest mit einer Beförderung gerechnet hast.

  • Dein Partner beendet plötzlich die Beziehung.

  • Der Arzt nennt einen auffälligen Befund.

  • Du wirst vor anderen bloßgestellt.

  • Ein nahestehender Mensch stirbt unerwartet.

  • Du beobachtest einen Unfall.

In diesem Moment bleibt oft keine Zeit, die Situation einzuordnen.

Dein Gehirn schaltet auf ein uraltes Überlebensprogramm.

Es bewertet die Situation innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Nicht nach Logik.

Sondern nach der Frage:

„Ist das gerade eine Bedrohung für mich?“

Genau deshalb reagieren zwei Menschen auf dasselbe Ereignis oft völlig unterschiedlich.

Für den einen ist es ärgerlich.

Für den anderen fühlt es sich an, als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen.

Nicht das Ereignis entscheidet also darüber, ob ein biologischer Konflikt entsteht.

Entscheidend ist, wie dein Gehirn den Moment erlebt.

Was für den einen kaum der Rede wert ist, kann für den anderen ein tiefgreifender Konflikt sein.

Deshalb gibt es in der META-Health keine allgemeine Liste mit „schlimmen Ereignissen“.

Ein biologischer Konflikt ist immer individuell.

Er beginnt in dem Augenblick, in dem dich eine Situation unvorbereitet trifft und dein Gehirn sie als existenziell bedeutsam einstuft.

Im nächsten Teil schauen wir uns das zweite Kriterium an.

Denn unerwartet allein reicht noch nicht aus, damit ein biologischer Konflikt entsteht.

 

 
 
 

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