So wie wir sprechen, so sind wir.
Wenn du dir selber und einem anderen nicht nur oberflächlich zuhörst, wirst du schnell feststellen,
dass wir mit unseren Worten die Art und Weise kundtun, wie wir uns und die Welt erleben.
Denn mit unseren Worten verraten wir, was wir denken und fühlen.
Und das ist uns häufig nicht einmal bewusst.

Durch
- Verallgemeinerungen,
- Auslassen von Informationen und
- Verzerrungen,
gehen viele Informationen verlorene, die eigentlich dazugehören.
Nur dann können wir uns mit anderen Menschen ohne Missverständnisse austauschen.
Warum missverstehen wir einander so häufig?
Wir tun das, weil hinter allem, was wir sagen (und denken/ empfinden) ein Glaubenssatz steht, der bestimmt, wie wir ein Geschehen bewerten.
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Einschränkende Glaubenssätze machen dich kleiner als du bist
Und es sind diese unbewussten Glaubenssätze, die dazu führen, dass wir uns „ganz plötzlich“ schlecht und schuldig fühlen,
nur weil ein anderer einen ganz bestimmten Satz gesagt hat.
Noch wichtiger finde ich allerdings herauszufinden, wie wir selber zu und über uns reden.
So, wie wir mit uns selbst (unbewusst) sprechen, so sind bzw. werden wir.
Man spricht dabei vom Metamodel der Sprache.
Wir alle lieben Verallgemeinerungen.
Stimmt´s?
Wir alle pauschalisieren und reduzieren die Welt auf ein Entweder – Oder.
Aber so funktioniert es natürlich nicht.
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Ich verrate dir jetzt meine ganz persönliche Top 10 der Sätze, mit denen wir uns fast täglich selber einschränken.
Du kannst ja gerne für dich entscheiden, welche Sätze DU am liebsten sagst. 😉
Die Top 10 der einschränkenden Glaubenssätze, die du über deine Sprache verrätst
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In welchem negativen Glaubenssatz findest du dich besonders oft wieder?
Sei gut zu dir und denke viel öfter viel besser über dich!
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