5. Sammle Schätze statt Fortschritt
Veränderung meint nicht nur, Ziele zu erreichen.
Es geht darum, eine Sammlung kleiner Highlights zu erleben.
Leg dir ein „Schatzbuch“ an, in das du jeden Abend eine kleine Notiz zu deinem Tag schreibst:
Etwas, das dich motiviert hat, eine Idee, die dich inspiriert hat.
Oder einfach eine Kleinigkeit, die dich lächeln ließ.
Tipp:
Kauf dir ein besonders schönes Notizbuch und mach es zu deinem „Schatzbuch“.
Oder leg dein Schatzbuch im Handy oder Tablet an.
Hauptsache, du schreibst regelmäßig einen kurzen Satz über etwas, das dich auf deinem Weg motiviert hat.
Frei nach dem Motto:
Fake it until you make it.
6. Mach täglich ein „Unmöglichkeits-Ritual“
Statt darauf zu warten, dass die großen Veränderungen von selbst passieren, fang mit einem winzigen, ungewöhnlichen Schritt an.
Nimm dir vor, jeden Tag etwas zu tun, das dich ein wenig aus der Komfortzone bringt.
Die Summe dieser „Unmöglichkeits-Rituale“ wird dich verändern, ohne dass du es merkst.
Und dabei wirst du dich abenteuerlustig und gleichzeitig total entspannt fühlen.
Und deinem Alltag ganz nebenbei einen Twist geben.
Tipp:
Such dir für jeden Tag eine Mini-Challenge aus:
Ein kurzes Gespräch mit einer fremden Person, die du total interessant findest.
Eine neue Geschmacksrichtung im Supermarkt ausprobieren.
Oder eine Minute eiskaltes Duschen.
Lass dich überraschen.
Denn es macht unglaublich viel Spaß, die viel zu enge Komfortzone täglich ein bisschen zu verlassen.
7. Schreib eine Dankesrede an dich selbst
Stell dir vor, du bist ein halbes Jahr weiter.
Schreibe eine Rede, in der du dich selbst für deinen Mut und deine Entwicklung lobst.
Diese Rede ist eine Art Versprechen an dich selbst.
Sie erinnert dich an die tollen Dinge, die du schaffen kannst.
Tipp:
Schreib diese kleine Dankesrede an dich selbst genau jetzt!
Und sei dir bewusst:
Dein zukünftiges Ich ist dir unendlich dankbar, dass du heute den ersten Schritt gewagt hast.
8. Betrachte Rückschläge als done & learned
Fehler und Rückschläge gehören dazu.
Sie machen deinen Weg einzigartig.
Sie zeigen dir, was du anpassen kannst.
Sie helfen dir, stärker und flexibler zu werden.
Jedes Scheitern ist ein Schritt, der noch mehr aus dir herausholt.
Tipp:
Wenn du einen Rückschlag erlebst, frag dich:
„Was kann ich daraus lernen?“
Und notiere es in deinem Schatzbuch.
Sieh es als Hinweis auf deinen nächsten Schritt.
Durch Taten wird man klug.
Nicht durch Reden.
Zeit, die Blockaden zu sprengen!
9. Frag dich: „Warum nicht jetzt?“
Der beste Zeitpunkt für Veränderung ist immer der Moment, in dem du daran denkst.
Warte nicht auf den perfekten Moment, denn der wird selten kommen.
Jedes „Warum nicht jetzt?“ bringt dich ein Stück näher zu deinem Ziel.
Und damit zu dir selbst.
Tipp:
Wenn du dich das nächste Mal dabei erwischst, eine Entscheidung aufzuschieben, frag dich direkt:
„Warum nicht jetzt?“
Hol dich aus deiner Endlosschleife aus Aufschieben und MiMiMi.
Beweis dir selbst, dass du dich von deinen engen Glaubenssätzen und Fesseln lösen kannst.
10. Schaffe „Erfolgsmomente“ und celebrate good times
Veränderung besteht aus vielen kleinen Erfolgsmomenten:
Momente, in denen du eine Kleinigkeit erreicht hast.
Feier diese Momente bewusst.
So gibst du dir selbst den begehrten Daumen nach oben:
Yes, I like it!
Denn die kleine Schwester des Schweinehundes, die Routine, schläft nie.
Mach dir klar:
Jeder Schritt – ob groß oder klein – ist ein Schritt in Richtung deines neuen Kapitels.
Oder zu einer weiteren leeren Seite in einem langweiligen Buch.
Tipp:
Halte täglich einen kleinen Moment inne.
Fühle tiefe Dankbarkeit und auch Stolz für das, was du heute wieder für dich erreicht hast.
Vielleicht hast du mal richtig ausgiebig und gesund gefrühstückt.
Oder du hast endlich mit deinen social media accounts aufgeräumt.
Diese Momente sind deine Anker und motivieren dich weiterzumachen.