Vier ausgesprochen leichte Möglichkeiten, mit Journaling deine inneren Kritiker zu zähmen

Innere Kritiker zähmen

Innere Kritiker sind die argwöhnischen Teile in uns, die wir alle nur zu gut kennen. Sie sind die Stimmen im Kopf, die uns am meisten herausfordern, denn sie bestimmen, wie unser Tag beginnt, sich entwickelt und endet.

Im besten Fall hilft uns unser innerer Kritiker dabei, nach unseren Werten zu leben, Entscheidungen in Frage zu stellen, die wir später bereuen könnten, und er hilft uns dabei, uns auf dem richtigen Weg zu halten.

Im schlimmsten Fall kann ein dominanter innerer Kritiker jedoch unsere Stimmung, unser Selbstwertgefühl und unser Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen.

Und ja, dein innerer Kritiker kann hundsgemein sein! Er hat seine eigenen Maßstäbe und weiß genau, mit welchen Worten dein Selbstvertrauen unweigerlich zusammenbricht.

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Wie du deine Selbstzweifel souverän in echtes Erfolgsdenken umwandeln kannst

Selbstzweifel überwinden

Selbstzweifel sind mörderisch. Sie beginnen schon ganz früh, es sich in unserem Hinterkopf bequem zu machen und alles zu überwachen, was wir so denken und vorhaben. Wir bemerken es nicht einmal, dass sie da sind, aber wenn wir es zulassen, werden diese Selbstzweifel größer und stärker und platzen irgendwann wie ein Ballon, den man zu stark aufgeblasen hat.

„Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?“

„Hätte ich das besser nicht sagen sollen?“

„Soll ich mich überhaupt für diesen Job bewerben?“

„Bin ich gut genug?“

Für die meisten ist es diese letzte Frage, die uns verfolgt, egal was wir versuchen.

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8 Einsichten über Geld, die garantiert auch glücklich machen

Geld und Glück

Mit Geld kann man sich kein Glück kaufen, so sagt man. Aber Armut macht sicherlich auch nicht glücklich. Manche Menschen sind sehr wohlhabend, haben aber Schwierigkeiten, ihr Leben zu genießen. Und andere, die wir vielleicht als arm bezeichnen, strahlen Freude und Zufriedenheit aus.

Wie hängen Geld und Glück wirklich zusammen? Haben sie überhaupt etwas miteinander zu tun oder sind wir hier nur auf einen Trick und falsche Konditionierung hereingefallen?

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Was du von Joseph Murphy über das Unterbewusstsein lernen kannst

Joseph Murphy Unterbewusstsein

Joseph Murphy gilt als einer der Begründer des positiven Denkens. Positiv zu denken ist für ihn kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung, das Leben zu führen, das du wirklich willst.

„Die Weisheit deines Unterbewusstseins bemüht sich immer, in deinem Sinne zu wirken. Wenn du dich darin übst, mit dieser Weisheit zusammen zu arbeiten, statt gegen sie, werden alle deine Wege freudig und friedvoll sein.“

Für Murphy war klar, dass es unser Unterbewusstsein ist, das bestimmt, welches Leben wir führen. In seinen Büchern vermittelte er, wie wir Einfluss auf unser Unterbewusstsein nehmen können, um ein besseres, weil von uns gewolltes und gewünschtes Leben, zu führen.

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Warum bekomme ich nie das, was ich eigentlich will? Wie Glaubenssätze und Vorstellungen unser Leben steuern

typische negative Glaubenssätze

Bestimmt hast du schon gehört, dass unser Leben zu über 95% von unserem Unbewussten und Unterbewusstsein bestimmt wird.

Ja, es ist tatsächlich so: Wir wissen zu weit über 90% unserer Zeit nicht, was wir eigentlich, denken, glauben, uns vorstellen und aufgrund dessen auch nicht, warum wir handeln, wie wir handeln.

Es ist also nicht untertrieben, von der Macht unseres Unterbewusstseins zu sprechen.

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Die Spielregel des Lebens verstehen: Es gibt nur eine Sache, die du wirklich wissen musst

Spielregel des Lebens

Wie funktioniert eigentlich das Leben? Was ist die wichtigste Spielregel des Lebens? Wie und warum kommen Menschen, Ereignisse, Dinge zu uns? Haben wir einen Einfluss auf das, was geschieht? Und wenn ja, wie denn?

Das sind Fragen, mit denen sich jeder früher oder später einmal beschäftigt.

Vielleicht hilft dir die folgende Analogie, um dem Mysterium unserer Realitätsgestaltung und der wichtigsten Spielregel des Lebens näher zu kommen.

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Was hinter der heimlichen Sucht, unheimlich viel zu essen, steckt

Essstörungen aus psychosomatischer Sicht

Essstörungen wie Ess-Sucht oder die Ess-Brecht-Sucht (Bulimie) sind eine Zwangskrankheit, ein unkontrolliertes Bedürfnis, innerhalb kurzer Zeit große Mengen an Nahrung in sich aufzunehmen.

In solchen Momenten einer unkontrollierten Zwangshandlung befindest du dich in völliger Auflehnung gegen das Leben selbst.

Diese Essstörungen, sowie auch die Magersucht, wenn du dich also weigerst, deinen Hunger überhaupt noch zu stillen, haben die gleichen emotionalen Muster.

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