Warum dir manchmal quälende Kopfschmerzen das Leben zur Hölle machen

Kopfschmerzen können die Hölle sein. Manchmal scheinen sie einen aus dem Nichts zu überfallen und lassen sich nur mit Schmerzmitteln bekämpfen.

Für manche gehören chronische Kopfschmerzen schon fast zum Alltag und zermürben ganz schön.

Kopfschmerzen haben verschiedene Ursachen. Beispielsweise Stress und Anspannung, wenn du dich mehr oder weniger zwingst, auf eine bestimmte Weise zu sein oder etwas Bestimmtes zu tun.

Kopfschmerzen treten auch dann auf, wenn du etwas mit zu großer Anstrengung erreichen willst oder im Hinblick auf künftige Ereignisse besorgt bist.

In diesen Augenblicken empfindest du viel Unschlüssigkeit, Angst und Besorgnis. Es kann sich auch um eine Reaktion auf Situationen oder Ereignisse in deinem Umfeld handeln.

Im allgemeinen zeigen Kopfschmerzen auf der linken Seite eine Problematik mit deiner weiblichen Seite, mit Mutter oder Tochter.

 

Die psychosomatischen Ursachen von Kopfschmerzen

 

Auf der rechten Seite stehen sie in Zusammenhang mit deiner männlichen Seite, mit Vater oder Sohn.

Vielleicht meinst du, zu versagen und hasst dich selber und dadurch kritisierst du leicht dein Umfeld und vor allem dich selbst.

Möglicherweise ist dein Loyalitätsgefühl in Frage gestellt.

Buchtipp: „Kopfschmerzen und Migräne, das Übungsbuch: Vorbeugen, entspannen, Schmerzen lindern“. Aktiv gegen Kopfschmerzen. Gegen akute Kopfschmerzen helfen gezielte Übungen aus der Physiotherapie. Gut umsetzbar und äußerst wirkungsvoll sind sie in diesem Buch dargestellt und erklärt. * 

Vielleicht empfindest du ein tiefes Gefühl von Misserfolg, Zweifel, Selbsthass, das zu Kritik und vor allem Selbstkritik führt.

Du bist in deinem Kopf wie in einer Dose gefangen, magst nicht, was du siehst, und urteilst streng über dich.

Kopfschmerzen entwickeln sich bei einem Gefühl der Machtlosigkeit

Kopfschmerzen können ebenfalls durch Verleugnung deiner Gedanken und Gefühle verursacht werden. Du hältst sie für fehl am Platz oder meinst, sie würden deinen Werten nicht entsprechen.

Entweder hast du nicht den Mut, sie zu äußern, oder du hörst einfach nicht auf sie, weil du auf alles rational und mit dem Intellekt reagierst.

Das ist gut und das ist schlecht zugleich.

Buchtipp: „Der kranke Gesunde: Psychosomatische Beschwerden: Was mir die Signale meines Körpers sagen“. Stress, Ärger, Angst: Starke Belastungen, die jeder kennt. Doch wie kommt es, dass sie zu körperlichen Symptomen führen? Von Kopfschmerz, Herzbeschwerden bis Reizdarm: Jedes Organ stellt sich selbst vor und erzählt, warum und wie es auf die psychischen Belastungen reagiert. Und was das wiederum für dein seelisches Wohlbefinden bedeutet. Mit diesem Buch kommst du der Lösung schon ziemlich nahe. *

Vielleicht willst du zuviel verstehen, zu schnell machen, alles sofort wissen oder sofort Antworten auf deine Fragen finden.

Du zermatterst dir zwar das Hirn, ohne Antworten auf deine Fragen zu finden. „Das bereitet mir echt Kopfschmerzen!“

Das ist wirklich eine harte Nuss!

Du hast davon die Nase voll, aber vielleicht ist die Zeit noch nicht reif. Du solltest zunächst deine Geduld, deinen Humor und dein Vertrauen entwickeln, dass alles zum richtigen Zeitpunkt kommt.

Kopfschmerzen drücken auch oft negative Emotionen aus, die in deinem Kopf gefangen sind

Diese Gedanken können Unsicherheit, quälende Fragen, übertriebene Ambitionen, die Besessenheit perfekt zu sein, ausdrücken.

Dies führt zu einer Weiterung der Blutgefäße.

Du hast oft den Drang, alles besser als gut zu machen und dabei Angst zu versagen.

Dein Ehrgeiz und deine Perfektion in Bereichen, die so nicht dein Ding sein können, geben dir ein Gefühl, unterlegen zu sein.

Manchmal erlebst du den Verlust deiner Macht in bestimmten Bereichen und willst deine Macht zurück erobern, weißt aber nicht wie.

Wenn du darüber hinaus Angst hast, dich einer bestimmten Wirklichkeit zu stellen, kannst du dir Ablenkung in Form von Kopfschmerzen suchen.

Buchtipp: „Ich will mich ja lieben, aber muss ich mich dafür ändern?“ Ist Selbstliebe anstrengend? Muss man dafür diszipliniert sein? Üben? Sich beherrschen? Und bin ich jemand anderes, wenn ich mich ändere? Eines vorweg: Ändern musst du dich nicht, aber dir Fragen stellen, das macht Sinn. Hier findest du die wichtigsten vier Fragen deines Lebens. *

Oft stellst du auch unbewusst deine soziale Identität infrage. Dein Bedürfnis nach Kontrolle und Perfektion führen dazu, dass du im Voraus festlegen willst, was sich in jedem Augenblick deines Lebens ereignet.

Am liebsten würdest du alles nur mit dem Kopf machen. Du lehnst deine Spontanität ab, die deine Herzenswünsche ausdrückt, und ersetzt sie durch unflexibles Handeln und Vorausplanen.

Anstatt auf dein Herz hörst du auf deinen sich überhitzenden Kopf

Im Grunde genommen wehrst du dich gegen Veränderung, gegen Neues.

Wegen deiner Unsicherheit bist du starrköpfig, bleibst hartnäckig bei deiner Position und bei dem, was dir bekannt ist. Du probierst kaum Neues aus.

Der Ausdruck „am Kopf eines Unternehmens stehen“ zeigt dir gut, dass du dich in deinem eigenen Leben unfähig fühlen kannst, bestimmte Situationen so zu steuern, wie du dir das wünschst.

 

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Kopfschmerzen im Stirnbereich haben etwas mit deiner Arbeit oder deiner gesellschaftlichen Rolle zu tun.

Kopfschmerzen im Bereich der Schläfen spiegeln dir eher Probleme in Zusammenhang mit deiner emotionalen Seite, mit Familie oder Partnerschaft.

Buchtipp: Heile deinen Körper, seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit“. Falsche Denkmuster verursachen Krankheiten. Aber mit affirmativen Sprüchen lassen sich die Denkmuster ins Positive wandeln, und diese neuen Muster führen zu Gesundheit und Heilung. Louise Hays Klassiker weckt in dir diese Fähigkeit, aktiv zu deinem Heilungsprozess beizutragen. *

In jedem Fall besteht eine direkte Verbindung zwischen Kopfschmerzen und deiner Individualität. Du musst lernen, geduldiger, flexibler mit dir selbst und anderen gegenüber zu sein.

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