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Reisen mit leichtem Gepäck

Die Macht der Worte – Positives statt Negatives sagen: So geht´s

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Worte sind mächtig! Wissen wir aber immer ganz genau, wessen Worte wir eigentlich sprechen?

Sind es unsere eigenen?

Schon seit meiner Jugend war ich fasziniert von der Fähigkeit, ein ganzes Leben in wenige Worte zu fassen.

Diese bewusst ausgewählten Worte anderer – auch Aphorismen genannt – können uns ziemlich mitreißen und manchmal zu Tränen rühren.

Oft frage ich mich aber, ob die Worte, die wir im täglichen Miteinander sprechen, unsere eigenen sind.

Die Worte, die wir mit anderen und – viel wichtiger – mit uns selber sprechen, haben eine unbestreitbare Wirkung auf unser Miteinander und unser Selbstbild.

Worte sind mächtig, denn: „Am Anfang war das Wort.“

Worte können uns ein Himmelreich schaffen oder uns in die Hölle stürzen.

Wir alle stellen immer wieder fest, wie sehr uns Worte anderer verletzen und wir wissen, dass wir selber mit Worten verletzen können.

Wie oft nutzen wir das aus, um jemand anderen ganz bewusst niederzumachen?

Oder zu beleidigen?

Oder ihn auszugrenzen?

Und ganz sicher besteht ein Zusammenhang zwischen den Worten, die wir für uns selber benutzen und denen, die wir nach außen geben.

Alles fängt mit uns selber an.

Wie innen so außen. Diese alte Weisheit gilt natürlich auch für unsere Sprache. Sprache bestimmt ganz entscheidend unser Sein.

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In einer kriegerischen Außenwelt wird auch die Sprache zwischen den Menschen von kriegerischen Worten durchdrungen sein.

Wenn wir das bewusst beobachten und auch auf das hören, was wir selber aussprechen, können wir beginnen, andere Worte zu wählen.

Wir könnten uns eine ganze Liste von positiv empfunden Worten zusammenstellen:

lachen, herumtollen, super aussehen, Rücksicht nehmen, vergeben, beeindruckend sein

könnten den Anfang machen.

Und dann achtest du darauf, ganz gezielt und bewusst Worte aus dieser Liste in dein tägliches Vokabular aufzunehmen.

Und achte einmal darauf, wie du dich selber fühlst und was es in anderen auslöst, wenn du dir angewöhnst, „danke“ zu sagen:

  • Danke, dass Sie mir Platz machen.
  • Danke für das gute Essen.
  • Danke, dass Sie mir geholfen haben.
  • Danke für deinen Anruf.
  • Danke, dass Sie mir die Unterlagen so schnell zugeschickt haben.

Einfache Worte und doch Zauberworte.

Sie sind der Schlüssel, damit du dich selber und andere sich wohlfühlen*.

Worte entscheiden, welche Richtung unser Tag nimmt.

Wenn du schon morgens einem missgelaunten Verkäufer begegnest, musst du nicht mehr genauso missgelaunt reagieren.

Du kannst dich davon befreien, dass seine Worte etwas mit dir zu tun haben und einfach das herausholen, was in uns ist:

Ein Lächeln. Ein „Schönen Tag noch!“

Fangen wir bei uns selber an und wählen unsere Worte mit Bedacht

Nimm dir vor, zu allen Menschen ein freundliches Wort zu sagen.

Lass dich nicht mehr von dem beirren, was um dich herum passiert, sondern hole  das aus dir heraus, was du selber in dir erschaffen kannst.

Und dann:

Lass all das Positive hinaus in die Welt und freue dich, viel davon wieder zu dir zurückkomt.

Eine Reise mit leichtem Gepäck ist wundervoll!

 

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