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Stressfrei leben: 25 tolle Tipps, wie du dein Leben entspannter und achtsamer leben kannst

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Stressfrei leben …

Mmm … wer will das nicht?

Aber wie geht das, dieses geheimnisvolle entspannte und achtsame Leben?

Ist das überhaupt möglich – in unserer Zeit?

Stress spüren wir alle immer mal wieder, auch wenn wir uns nicht stressen lassen wollen.

 

Das Fatale an Stress ist,  dass wir uns zu leicht ungesunde Angewohnheiten aneignen, von denen wir uns einreden, dass sie uns entspannen würden.

Wenn dein Lebensstil angespannt und stressig ist, fühlst du das früher oder später auch in einem Körper.

 

 

 

Beispielsweise greift der eine zur Zigarette und die andere isst unkontrolliert viel zu viel.

Sowas kennst du, oder?

Stress an sich ist nicht unbedingt schlecht für uns. Denn unter Stress arbeitet der Körper auf Hochtouren, um uns erfolgreich durch eine angespannte Phase zu bringen.

Gefährlich im Sinne von krank machend wird Stress dann, wenn wir permanent gestresst sind und keine (innere) Ruhe finden.

Es gibt jedoch einige wirklich gute Möglichkeiten, wie du stressfrei leben kannst.

Das bedeutet, dass du entspannter wirst und mehr im JETZT lebst. Das ist gesünder für deinen Körper und deine Psyche.

Stress lässt sich nicht immer vermeiden.

                                   Mein Buchtipp:

Wir können uns aber angewöhnen, ganz gezielt Entspannung in unser Leben zu bringen.

Damit das gelingt, habe ich hier meine Liste für dich (Am Ende des Artikels kannst du dir die Tipps bequem abspeichern oder ausdrucken):

Stressfrei leben: 25 tolle Tipps, wie du dein Leben entspannter und achtsamer leben kannst

    1. Steh früher auf.  Unter Stress würdest du vielleicht lieber den Tag im Bett verbringen wollen. Doch je früher du aufstehst, desto mehr stellst du auf die Beine und desto entspannter fühlst du dich – weil du viel geschafft hast.

    2. Leg dir deine Sachen schon am Abend vorher bereit.  Leg deine Kleidung, deine Geldbörse, dein Handy, deine Schlüssel, dein Essen schon zurecht, bevor du zu Bett gehst. Das lässt dich den Tag viel entspannter angehen, weil du weißt, dass du keine Zeit mit Suchen verbringen musst.

    3. Pflege deinen Terminkalender.  Es gibt gute Apps für dein Smartphone und wunderschöne „echte“ Terminkalender. Was du auch lieber magst: Notiere dir Termine, Geburtstage, to-do-Listen und halte sie aktuell.

    4. Sage öfter „nein“. Vielleicht fällt es dir am Anfang nicht leicht, das unzufriedene Gesicht zu sehen, wenn du eine Bitte ablehnst. Doch achte dir zuliebe darauf, dir nicht noch mehr Dinge aufzuhalsen, wenn du sowieso unter Zeitdruck stehst.

    5. Setze Prioritäten. Um in Balance zu bleiben, solltest du die Angelegenheiten an erste Stelle setzen, die dir selber wichtig sind. Wenn sich Termine und Aufgaben überschneiden, entscheide, was du selber erledigen musst und was du delegieren kannst.
    6.  Kläre oder beende ungesunde Beziehungen. Jede Beziehung kann ungesund für uns sein oder sich im Laufe der Zeit dahin entwickeln. Ungesund meint, dass du die andere Person nicht gerne triffst, dass du ein mulmiges Gefühl in ihrer Gegenwart hast oder dich schuldig, angegriffen, ausgelaugt fühlst, wenn ihr euch seht. Entscheide je nach Sachlage, ob du diese Beziehung ganz beenden möchtest oder zunächst das klärende Gespräch suchst. 
    7. Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst. Einige Stressauslöser kannst du nicht vermeiden, andere schon. Lege deinen Fokus auf die, die du kontrollieren kannst. Alleine diese Verschiebung lässt dich stressfrei leben.
    8. Nimm Probleme als Herausforderungen. Viele Probleme im täglichen Leben setzen uns stark unter Stress. Verlege deinen Fokus und bewerte Probleme als Herausforderungen, um daran zu wachsen. Wenn dir beispielsweise eine Präsentation nicht so gelingt, wie du eigentlich vorhattest, dann lerne aus dieser Erfahrung, was du bei der nächsten besser machen kannst. Fühle dich nicht als Versagerin.
    9. Lies ein gutes Buch. Wenn du dich ganz in ein Buch vertiefen kannst, fühlst du dich hinterher vitalisiert. Du vergisst deinen alltäglichen Stress und tauchst in andere Welten ein. 
      Die „Hühnersuppe für die Seele“ Bücher machen mich zum Beispiel immer fröhlich.

      Mein Buchtipp:

    10. Sieh dir einen lustigen Film an. Aus vollem Herzen zu lachen schüttet Endorphine aus, die dir sofort Erleichterung verschaffen. Diese körpereigenen Botenstoffe werden auch als Glückshormone bezeichnet. Du kannst nicht lachen und gleichzeitig gestresst sein.
    11. Sprich über deine Gefühle. Sobald du deine Gefühle mit anderen teilst, fühlst du dich gleich besser. Offenheit holt dich aus der Isolation und reduziert dein Stresslevel.
    12. Schreibe dir deine Gefühle vom Herzen. Wenn du nicht darüber sprechen magst, magst du vielleicht darüber schreiben. Auch diese Form erleichtert dein gesamtes Denken und Fühlen.
    13. Mach Sport.  Reserviere dir regelmäßig Zeiten für Bewegung. Du wirst dich belebt fühlen, dein Selbstwertgefühl wird steigen und du wirst dich dafür schätzen, gegen deinen inneren Schweinehund gesiegt zu haben.
    14. Finde deine Leidenschaft. Deine Leidenschaft erkennst du daran, dass du es kaum erwarten kannst, das zu tun, was dich glücklich macht. Dann bist du ganz im Hier und Jetzt. Ob es Kochen, Malen, Schreiben, Töpfern oder Spazierengehen ist – Du bist mit vollem Herzen dabei und fühlst dich entspannt und gelöst. Stress hat dabei keine Chance. Widme dich regelmäßig deiner Leidenschaft.
    15. Verbringe Zeit mit deinen Freunden und deiner Familie. Mit Menschen zusammen zu sein, die wir mögen, macht uns froh. Triff dich regelmäßig mit denen, in deren Gegenwart du dich fröhlich und angenommen fühlst.
    16. Sei besonders nett. Vielleicht fällt dir das anfangs schwer, nett zu sein, wenn du unter Strom stehst. Doch du wirst schnell merken, dass es dir selber gut tut, wenn du anderen ein Lächeln ins Gesicht zauberst. Nettigkeit und Glücklichsein gehen Hand in Hand. Dabei hat Stress wenig Chancen.
    17. Lass von Vergangenem los. Die Vergangenheit ist und bleibt, wie sie ist. Es ist sinnlos, dich darüber zu stressen, was gewesen ist. Du kannst sie nicht ändern. Aber du kannst deine Einstellung dazu ändern. Lass los von Vergangenem und gestalte deine Gegenwart so angenehm wie möglich.

      Hier habe ich ein kurzes Video mit den besten Tipps für dich erstellt. Viel Spaß!

    18. Lächle! Dein Lächeln kostet dich nichts und du hast es immer dabei. Es ist die schnellste Art, dich zu ent-stressen. Ein Lächeln, das von Herzen kommt, entspannt deine Gesichtszüge und reduziert dein Stresslevel. Lächle, so oft wie du kannst, gerade dann, wenn dir gar nicht danach zumute ist.
    19. Entzünde eine Kerze. In die Flamme einer Kerze zu schauen, versetzt uns zuverlässig in einen fast meditativen Zustand. Unsere Gedanken, unser Puls kommt zur Ruhe und wir fühlen uns angenehm leicht und schläfrig. Stressfrei leben hat viel mit Entspannung und Abschalten zu tun.
    20. Verwende ätherische Öle. Unsere Nase ist viel empfindlicher, als wir meinen. Jemanden nicht riechen zu können, versetzt uns in Stress. Wie viel angenehmer ist es, wenn du zu deinem Lieblingsduft greifst. Ich liebe Orange, Rose und Grapefruit. Reibe einige Tropfen von echtem ätherischen Öl in deine Hände, schnuppere daran und spüre, wie der Stress nachlässt.
    21. Kuschel mit deinem Haustier. Wenn du glückliche Adoptivmama deines Hundes bist (so wie ich ;-), eine Katze oder ein anderes Haustier hast, dann weißt du, wie gut es dir tut, dich in ihrer ausgleichenden Nähe aufzuhalten. Die Ruhe, die Weichheit des Fells und ihr unbedingtes Vertrauen erfreuen dein Herz und reduzieren deinen Stress.
    22. Singe und tanze. Mit der Lieblingsmusik empfindest du kaum noch Stress. Selbst wenn du melancholische Musik auflegst und dir momentan selber leid tust, wird diese vorübergehende Depression weniger Raum für Stressgefühle lassen. Besser ist es allerdings, wenn du ausgelassen tanzt und lauthals mitsingst.
    23. Gönn dir eine Massage. Vielleicht hast du deinen eigenen Masseur ja schon zu Hause 😉 Wenn nicht, lass dir beispielsweise mit einer Entspannungsmassage die Verspannungen und den Stress aus dem Körper streichen. 
    24. Benutze einen Boxsack. Oder schlag in dein Kissen. Wir haben verlernt, angestauten Gefühlen Platz zu machen und ihnen den Weg durch unseren Körper hinaus zu ebnen. Trau dich ruhig, deiner natürlichen Aggressivität und Wildheit wieder mehr Raum zu geben.
    25. Schlafe ausreichend. Gerade wenn du unter Strom stehst, dir die Zeit im Nacken sitzt oder du mal wieder alles gleichzeitig erledigen willst – kommst du auch gedanklich nicht zur Ruhe. Und das zeigt sich spätestens, wenn du abends im Bett liegst. Wenn du dann auch nicht genug Schlaf bekommst, bist du am nächsten Tag erst recht wieder ausgelaugt, müde und gestresst. Nimm dir ganz bewusst schon am späten Nachmittag vor, für ein leichtes Einschlafen zu sorgen. Du kannst meditieren, beruhigende Musik hören oder einen Kräutertee trinken. Lass nicht zu, dass sich deine Gedanken auch in deinen Schlaf einmischen. Achte darauf, stressfrei zu leben.

Stressfrei leben und dabei mit leichtem Gepäck reisen – das wünsche ich dir!

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