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Die Stressphase: Wenn dein Körper auf Hochtouren läuft

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Eine Stressphase haben wir alle schon viele Male durchlebt.

Stress aus psychologischer Sicht ist etwas anderes als aus der META Perspektive.

In META Health meint Stressphase die Phase, die sich unmittelbar – sofort! – an einen biologischen Konflikt anschließt. 

Was geschieht denn nun, wenn du einen biologischen Konflikt hast, in dieser Stressphase?

Wenn wir im Stress sind, dann läuft unser gesamter Organismus auf Hochtouren.

Auch unsere Gedanken und Emotionen drehen sich ständig um etwas, bei dem wir uns schuldig, rachsüchtig, unbeliebt oder ärgerlich gefühlt haben.

Und obwohl das Ereignis schon vorbei ist, halten wir es durch unsere Gedanken am Leben.

Deswegen kann auch dein Körper nicht wieder runterfahren. Er verhält sich – oft über Wochen oder länger- so, als müsste er sich gleich auf eine Flucht oder einen Kampf vorbereiten.

Er läuft auf Hochtouren.

                                 Mein Buchtipp:

Die Stressphase beginnt in dem Moment, in dem uns etwas triggert und eines unserer biologischen Bedürfnisse verletzt wird.

Und sie hört in dem Moment auf, in dem der Konflikt für uns im wirklichen Leben oder durch unsere innere Auflösung gelöst ist.

Die Stressphase kannst du an folgenden Symptomen erkennen:

  • Auf der psychischen Ebene dreht sich dein gesamtes Denken um den Konflikt, um das, was dich in irgendeiner Weise geschockt hat.
  • Auch nachts kommst du nicht zur Ruhe. Du brütest über dem Konflikt und wie du aus der Sache wieder rauskommen kannst.
  • Meistens lässt dein Appetit nach.
  • Deine Hände und Füße sind kalt.

Biologisch betrachtet hat diese Stressphase den Sinn, dich in einen aktiven, adrenalin-gesteuerten Zustand zu versetzen, damit du den Konflikt lösen kannst

Wenn uns nichts belastet, besteht ein Ausgleich zwischen Anspannung (Sympathikus) und Entspannung (Vagus):

Tagsüber sind wir aktiv und nachts schlafen wir.

Sobald uns ein Konfliktschock trifft, schaltet das autonom arbeitende vegetative Nervensystem auf dauernde Anspannung um.

Diese Umschaltung ist eine Ausnahmesituation und soll dir das Überleben sichern:

  • Du hast mehr Energie
  • Dein Organismus läuft auf Hochtouren
  • Deine Gedanken drehen sich wie ein Karrussel um den Konflikt
  • Du suchst fieberhaft nach einer Lösung

Jeder von uns hat schon viele solcher Phasen durchgemacht. Auch Neugeborene, Tiere und Pflanzen kennen solche Stressphasen.

In einer Stressphase fühlen wir uns überwiegend energiegeladen, voller Tatendrang, kraftvoll und gar nicht krank.

Mit Start des stressigen Konflikts beginnt in einem ganz bestimmten Organ, das wiederum von einem ganz bestimmten Gehirnteil gesteuert wird,  augenblicklich ein Wechsel:

  • Wird mehr Gewebe benötigt, um den Konflikt abzuschwächen, kann es beispielsweise zu einem Tumorwachstum kommen.
  • Wird weniger Gewebe benötigt, um dem Konflikt zu begegnen, kann dies beispielsweise zu einem Rückgang von Gewebe führen wie bei der Ostheoporose.

Bei dieser Betrachtungsweise von Krankheiten ist es sehr wichtig zu erkennen, ob ein bestimmtes Symptom (Tumor, Osteoporose) in der Stressphase auftritt oder nicht.

Habe ich herausgefunden, dass ein Klient in der Stressphase ist, können wir herangehen, den Auslöser seines Schocks zu identifizieren und zu transformieren.

Ziel ist es, den inneren Konflikt zu einem Ende zu bringen, damit auch auf der organischen Ebene das Zellwachstum (bzw. der Zellrückgang) beendet werden kann.

Es ist also nicht mehr notwendig, etwas Sinnvolles mit oft tödlichen Mitteln zu bekämpfen.

                                       Mein Buchtipp:

Einen Konflikt herauszufinden, zu seinen Wurzeln zurückzuverfolgen und im günstigsten Fall hinfällig zu machen, ist eine sehr individuelle und intensive Aufgabe

Ist die Stressphase bewusst oder unbewusst zu einem Ende gekommen, schließt sich sofort die Regenerationsphase an.

Die Regenerationsphase ist fast immer mit Schmerzen und Entzündungen verbunden.

Wir fühlen uns krank, müde, abgeschlagen.

Jetzt erst, wenn der Körper von der energiereichen auf die energiearme Arbeitsweise umgeschaltet hat – also vom Stress in die Ruhe kommt –

merken wir, dass etwas nicht stimmt.

Je nachdem, wie lange und intensiv wir den Stress erlebt haben, kann auch die Regenerationsphase länger und intensiver ablaufen.

Sollte eine Lösung des Konfliktes aus irgendwelchen Gründen nicht so rasch möglich sein, ist es dennoch meistens möglich, die Intensität des Konflikts durch Änderung deiner Glaubenssätze zu erreichen.

Wenn du merkst, dass dich etwas länger stresst, kannst du aktiv daran arbeiten: Du kannst lernen, das, was dich stresst, anders zu bewerten

In der Stressphase bemerken wir meistens keine physischen Krankheits-Symptome, deswegen gehen wir auch nicht zum Arzt.

Wenn dein Arzt bei einer zufälligen Untersuchung bestimmte Krebsarten, die in der Stressphase wachsen, entdeckt, dann fast immer durch sogenannte Check-Ups wie Mamografie oder Pap-Tests.

Solche Entdeckungen führen bei sehr vielen Menschen, die die Zusammenhänge nicht kennen oder nicht ausreichend verstehen, fast immer zu weiteren Konflikten, wie etwa:

  • Sorge-Konflikt,
  • Todesangst-Konflikt,
  • Selbstwert-Konflikt.

Häufig genug führen diese Folgekonflikte im Rahmen einer Diagnose zu weiteren Krebsen. Diese werden dann als Metastasen fehl gedeutet. In Wirklichkeit aber liegt auch einer Metastase ein Stressauslöser zugrunde

So kann ich dir bei Symptomen in der Stressphase  helfen:

  • Gemeinsam finden wir heraus, welcher Konflikt bei dir wann und warum getriggert wurde.
  • Ich unterstütze dich mit verschiedenen Methoden, die zu dir passen dabei, den Konflikt real (im Außen) zu lösen und auch zu einer inneren Lösung zu finden.
  • Du  erhältst Vorgehensweisen und Strategien an die Hand, um auch in Zukunft stressauslösende Konfliktschocks als solche zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.

So reist du weiter mit leichtem Gepäck!

Beachte bitte:

Ich übe ausdrücklich keinen Heilberuf aus!

Nach der gesetzlichen Definition ist unter Heilkunde jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden zu verstehen. Dies ist den gesetzlich geschützten Berufen der Heilberufe vorbehalten.

Bei Krankheiten und Beschwerden wenden dich bitte in jedem Fall an deinen Arzt oder Heilpraktiker.

 

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