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Reisen mit leichtem Gepäck

Selbstgespräche führen: Wie du es schaffst, positiver mit dir selbst zu reden

Die zwei Wölfe

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem
Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte:„Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen. Einer ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego. Hier sät man nur Enttäuschung und erntet Unkraut!

Der andere ist gut. Er ist Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl, die Ehrlichkeit und der Glaube an den Menschen. Hier kann man eine sichere Zukunft aufbauen!“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann: „Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“

(Autor unbekannt)

 

Selbstgespräche sind unser täglicher Begleiter in allen Situationen,  immer und überall. Sie sind, wie in der kleinen Geschichte, der gute Wolf oder der böse, das entscheiden wir selber, indem wir den einen oder anderen nähren.

Dieser innere Monolog, der in uns abläuft, ist uns nur selten bewusst und nur wenige von uns können ihn bewusst und gewollt kontrollieren und bei Bedarf ändern.

Dabei sind es diese Selbstgespräche, die entscheidend dafür sind, wie du dich selber fühlst:

  • Gedanken über eine sorgenvolle Zukunft machen uns Angst und lähmen uns.
  • Gedanken über jemanden, über den wir wütend sind, machen uns zornig und ärgerlich.
  • Denkst du gut über dich und vertraust du deinen Fähigkeiten, wird dir ein Bewerbungsgespräch gut gelingen.
  • Wenn du deinen Mitmenschen mit liebevoller Zuversicht entgegentrittst, wirst du positive Erfahrungen mit ihnen machen.

Ich würde soweit gehen und sagen:

Es sind diese gedanklichen Selbstgespräche, die darüber entscheiden, ob du dich gesund oder eher krank fühlst.

Weißt du, welchen Wolf du fütterst?

Deine Aufgabe für diese Wochen (wenn du möchtest):

  • Erkenne, dass du Selbstgespräche führst.
  • Picke dir einzelne Sätze deiner Selbstgespräche heraus und schaue diese wie unter einer Lupe genau an.
  • Spüre in dich hinein: Was lösen diese Sätze in dir aus?
  • Füttere den bösen Wolf etwas weniger und den guten etwas mehr.

Ich habe dir ein Arbeitsblatt erstellt, dass dir hilft, deinen gedanklichen Selbstgesprächen auf die Schliche zu kommen.

 Ich wünsche dir eine Reise mit leichten Gedanken.

 

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