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Reisen mit leichtem Gepäck

Wie du in drei kleinen Schritten zu positiven Gefühlen kommst

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Positive Gefühle entstehen, wenn wir positive Gedanken haben.

Deine Gesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden hängen stark davon ab, was du über dich selber denkst.

Minderwertigkeitsgefühle ebnen den Weg zu körperlichen und seelischem Unwohlsein.

Wenn du mit dir zufrieden bist, deine Zukunft positiv siehst und deiner Umwelt mit einem Lächeln begegnest, wirst du gesünder und glücklicher sein.

Unser emotionaler Zustand hängt von vielen Faktoren ab:

  • unserer Umwelt,
    den Menschen, mit denen wir zusammen sind,
    dem Wetter,
    unserer Schlafdauer und -intensität.

Dass du dich dich unsicher, außerstande oder fehl am Platze fühlst, gehört zum Leben dazu. Doch diese Gefühle solltest du nicht zu deinem Dauerzustand machen.

Leichter gesagt als getan, denkst du?

Hier nenne ich dir drei Möglichkeiten, die dir helfen, dich schnell und erfolgreich wieder „in die Spur“ zu bringen.

Schritt 1: Richte deine Identität neu aus

Wie würdest du dich selber beschreiben?

Welche Adjektive würdest du wählen, die dich charakterisieren?

Die ersten fünf Wörter, die dir zu dir selber einfallen, sagen eine Menge über dich aus.

Welche sind das?

Wenn diese Worte eher negativ sind, denkst du wahrscheinlich nicht besonders gut über dich. Das schadet dir auf Dauer.

Wenn du dich selbst beispielsweise als „Arbeitstier“ beschreibst, entsteht in deinem Kopf ein anderes Bild, als wenn du dich als „großartiger Organisierer“ bezeichnest.

Mit einer positiven Einstellung zu dir und dem, was du machst, entstehen also neue Bilder in deinem Kopf, die dich stärken und aufmuntern.

Schritt 2: Ändere deine negativen Selbstgespräche

In  jeder Minute bewerten und interpretieren wir das, was uns und um uns herum geschieht.

Eine Stimme in unserem Kopf gibt ständig ihren Kommentar ab und ist nur selten still. Dies nennt man Selbstgespräche führen.

Wie diese innere Stimme zu uns spricht, hängt sehr stark von unseren Wertvorstellungen, Glaubenssätzen und unseren bewussten und unbewussten Gedanken ab.

Wenn deine Selbstgespräche eher negativ sind, wirst du dich selten gut und zu oft unzufrieden fühlen.

Um das zu verändern, achte mehr auf das, was in deinem Kopf abläuft.

Frage dich beispielsweise:

  • „Sind meine Gedanken gerade sachlich oder emotionalisieren sie?“
  • „Ist diese Situation wirklich so dramatisch, wie ich gerade denke?“
  • „Was muss ich tun, um die Situation zu lösen?“

Mache es zu deiner Lieblingsbeschäftigung, zerstörerische Gedanken auf frischer Tat zu ertappen und sie in positive oder wenigstens sachliche umzuwandeln.

Schritt 3: Nimm dir Zeit für dich

Unsere Welt ist schnelllebig. Und auch für uns selber nehmen wir uns zu selten Zeit.

Darüber hinaus achten wir mehr auf das, was andere von uns erwarten, als auf unsere eigenen Bedürfnisse.

Dabei kannst du dich auf Dauer nur gut um deine Lieben kümmern und deinen Verpflichtungen nachkommen, wenn es dir selber gut geht.

Dafür brauchst du Zeit:

  • um aufzutanken,
  • um dein Energielevel anzuheben
  • um dein Selbstwertgefühl zu stärken und dich gut zu fühlen.

Das wird dir mal leicht und mal weniger leicht gelingen. Wir alle haben unsere wunden Punkte und geben zeitweise mehr, als wir zu geben in der Lage sind.

Verliere nicht aus den Augen, dass sich letztlich alles um dich dreht.

Nimm dir Zeit, um dich anders und positiver zu bewerten, um deine Selbstgespräche in eine aufbauende Richtung zu lenken.

So reist du mit leichten Gedanken und wenig Gepäck.

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