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Acht der häufigsten negativen Emotionen, die verhindern, dass du dich selber und andere liebst

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Negative Emotionen haben wir alle mal.

Doch wenn eine der folgenden Emotionen dein gesamtes Leben bestimmt, sagt das viel darüber aus, was dir in deinem Leben widerfährt.

In der Infografik unten zeige ich dir die 8 häufigsten negativen Emotionen, die ein Mensch empfinden kann.

Die Stufen 1 (sehr niedrig) bis 8 (am höchsten innerhalb dieser Skala) verdeutlichen, wie stark wir uns selber als  „Ich bin innerlich erloschen“ empfinden.

Je tiefer eine Emotion auf der Skala ist (bis zu 1), desto mehr verabscheuen wir uns selber und desto weniger sind wir meistens auch in der Lage, andere als liebenswert zu betrachten.

Negative Emotionen wie Schuld und Scham haben weit reichende Konsequenzen auf unsere Gesundheit und unser gesamtes Leben

  • Je niedriger unsere Schwingung, je weniger positive Energie wir an unsere Umgebung abgeben, desto mehr erleben wir uns und unsere Welt aus einem Mangelbewusstsein heraus. Wir fühlen uns dem Gruppenzwang völlig ausgeliefert und wünschen uns schlimmstenfalls den Tod.

  • Je tiefer das vorherrschende Gefühl auf der Skala liegt, desto weniger können wir spüren, dass unser Leben einen Sinn hat. Wir haben unsere innere Mitte verloren und glauben, keinen Platz mehr in der Welt und in der Gesellschaft zu haben.

  • Das Leben am untersten Level der Gefühlsskala fühlt sich unglaublich schwer an, „wie Blei“. Menschen, die beispielsweise apathisch sind, bewegen sich schwerfällig bis starr. Sie haben einen müden Blick und rauben sich und anderen den letzten Rest von besserer Energie.

Mein Buchtipp:

Je höher deine persönliche Schwingung, also je positiver deine Gefühlswelt ist, desto leichter fühlst du dich und wirst du von den anderen wahrgenommen.

Dein Leben und du selber erscheinen dir umso wertvoller, liebevoller und sinnreich, je leichter deine Emotionen sind. 

Aus diesen Gründen ist es klar, dass ein Mensch umso kränker wird, je niedriger sein Energielevel ist.

Jemand, der von dem Gefühl der Scham völlig durchdrungen ist, hegt in sich den Wunsch zu sterben, weil ihm nur der Tod von der Schande, die er über sich oder andere gebracht hat, befreien kann.

Das ist auch der Grund, weswegen Menschen sterben, obwohl man vermeintlich alles getan hat, um ihn (oder sie) wieder gesund zu machen.

Es ist sehr schwer, gegen innerlich so stark verankerte Gefühle wie Scham oder Apathie mit äußeren Mitteln etwas zu bewirken

„Nur der Tod kann mich retten“, ist fatalerweise zur einzig gültigen Wahrheit eines Menschen geworden, der sich fürchterlich schämt für etwas, was er getan oder unterlassen hat.

Ausgehend von der Skala des Bewusstseins von David Hawkins habe ich dir eine Infografik über die acht am niedrigsten schwingenden Emotionen des Menschen erstellt.

Sie hilft dir, deine Emotionen besser zu erkennen und rechtzeitig anzufangen, an dir zu arbeiten.

Je höher du dich selber mit deiner dich beherrschenden stärksten Emotion einstufst, desto leichter lebst du.

Empfindest du beispielsweise überwiegend ein Gefühl von Ärger, wird dein Leben dennoch hoffnungsfroher sein, als wenn deine vorherrschende Emotion „Schuld“ ist.

Mein Buchtipp:

 

Menschen, die unter starken Schuld- und Schamgefühlen leiden, werden dieses in ihrer Gefühlswelt dominierende Gefühl auch an ihrem Körper zeigen.

Denn das, was deine Seele belastet, spiegelt dir dein Körper wider.

Umso wichtiger ist es, dass du dich diesem negativen Gefühl stellst und die Geschichte, die dahintersteckt, für dich zufriedenstellend verarbeitest.

Mehr Lebensenergie bedeutet, dass du insgesamt gesünder, zufriedener und liebenswerter bist und dein Lebensgepäck leichter ist.

 

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