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11 effektive Mindset-Tipps für dein stärkstes Ich

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Es gibt zahlreiche Ratschläge, was du tun kannst, um dich weiter zu entwickeln, zu lernen und zu wachsen und dein Mindset zu ändern.

Jeder Ratschlag, den du je gelesen hast, hat seine Berechtigung und stimmt.

Du hast bestimmt schon festgestellt, dass dich manche Worte zu einem früheren Zeitpunkt nicht wirklich erreicht haben.

Du bist weiter gezogen und hast sie vergessen.

Und irgendwann begegnen sie dir wieder und du merkst, dass sie dein Herz berühren und etwas in dir auslösen.

Die gleichen Worte wie damals –

und dennoch haben sie so eine ganz andere Auswirkung auf dich.

Woran das wohl liegt?

Sicher nicht an den Worten, denn sie stehen da wie eh und je.

Es liegt an dir, dass sie dich nun erreichen.

Durch Erfahrungen hast du dich weiter entwickelst, hast deine Denkweise geändert (Neudeutsch: Mindset ändern) und deswegen begegnen dir nun andere Menschen, Dinge und Worte.

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Sicher hast du schon gehört, dass du keine anderen Ergebnisse erwarten kannst, wenn du immer den gleichen Input gibst.

Du musst also zunächst dein Mindset ändern, um andere Erfahrungen zu machen.

Wie du mentale Stärke und ein starkes Ich entwickeln kannst, habe ich hier festgehalten.

Hier nun meine

Meilensteine für dein stärkstes Ich

  • 1. Kultiviere eine positive Grundhaltung.

Bevor dir etwas gelingen kann, musst du selber daran glauben, dass es möglich ist.

Voraussetzung dafür ist, dass du dir bewusst darüber wirst, was du eigentlich tagaus – tagein denkst. Vor allem über dich selber.

Uns ist selten bewusst, dass wir uns unterschwellig selber sabotieren, weil wir denken, wir könnten eine ganz bestimmte Sache nicht, andere würden über uns reden oder uns schief ansehen.

Wenn du dich bei einem solchen Gedanken ertappst, halte inne und nimm genau das Gegenteil dessen an – das heißt Mindset ändern in Aktion.

  • 2. Sei nett zu dir und behandle dich gut.

Stell dir vor, du würdest deine Freundin so behandeln, wie du dich manchmal selber behandelst. Was meinst du, wie lange wäre sie deine Freundin?

Damit andere freundlich zu dir sind, musst du erst freundlich zu dir selber sein.

  • 3. Nimm Probleme als Chance für einen Neubeginn.

Es ist wahr: Du hast Probleme mit deinem Partner, verlierst deinen Job oder wirst krank.

Alles kann dir in deinem Leben geschehen.

Da wir nur einen kleinen Teil der Zusammenhänge erkennen und verstehen können, wissen wir nicht, warum uns Ereignisse widerfahren – die guten wie die schlechten.

Du kannst aber lernen, ein Ereignis nicht mehr in Kategorien wie

„das ist gut für mich“ – „das ist schlecht für mich“

zu stecken. Stattdessen erwarte, dass alles einen Sinn hat und genau jetzt zu dir passt.

Auch wenn du nicht verstehst, warum.

  • 4. Wage dich aus deiner Komfortzone.

Wenn du immer wieder das Gleiche tust, denkst oder glaubst – dann kannst du dich nicht weiter entwickeln.

Um das Leben zu führen, das du führen möchtest, musst du die Grenzen hinter dir lassen und Neues wagen.

  • 5. Sei nicht nachtragend.

Solange du mit Abneigung und Hass im Herzen lebst, schadest du dir mehr als den Menschen, auf die sich dein Hass bezieht.

Deswegen: Mach es dir zur Lebensaufgabe, nicht nachtragend zu sein.

Das bedeutet nicht: „Das, was du mir angetan hast, ist okay.“

Dein Mindset ändern bedeutet: „Ich werde nicht zulassen, dass das, was du mir angetan hast, den Rest meines Lebens ruiniert.“

  • 6. Verzeihen ist die Lösung.

Du machst dadurch die Vergangenheit nicht ungeschehen oder vergisst sie.

Doch durch Verzeihen kommst du in Frieden – vor allem mit dir selber.

Und noch etwas geschieht durch Verzeihen:

Du wendest viel weniger Zeit für Menschen auf, die dich verletzt haben

und hast viel mehr Zeit für die Menschen, die dir gut tun.

  • 7. Sei stolz auf dich.

Stolz auf dich zu sein, hat nichts mit Angeberei zu tun.

Es bedeutet, dass du dir sicher bist, etwas gut gemacht zu haben und es wert bist, Anerkennung zu bekommen.

Es bedeutet nicht anzunehmen, du seist perfekt, sondern zuzulassen, auch Ecken und Kanten zu haben und zu ihnen zu stehen.

  • 8. Achte auf das, was dich stresst.

Schalte öfter mal einen Gang runter, atme bewusst und tief.

Erlaube dir, dich einfach einmal hinzusetzen, ein Glas Wasser zu trinken und aus dem Fenster zu schauen.

Wenn du im Büro bist, mach eine Pause, in der du nicht wieder sitzt, sondern durch den Park gehst.

Gönne dir Auszeiten und achte darauf, wenn dein Körper dir Signale der Überforderung gibt.

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9. Lerne loszulassen.

Umgib dich mit Menschen, die dich aufheitern und zum Lachen bringen.

Sei bereit, Menschen eine zweite Chance zu geben.

Feiere das, was du gut gemacht hast und lerne aus dem, was dir nicht gefällt.

Alles, was dir begegnet, ist eine Lektion für dich. Nur du kannst ihre Sprache deuten.

Lass alles hinter dir, was du nicht kontrollieren kannst.

  • 10. Lerne und wachse.

    Auch wenn du es bestreiten würdest, du bist jetzt ein ganz anderer Mensch als vor einem Jahr.

    Und im nächsten Jahr wirst du wieder eine ganz andere Frau sein als heute.

    Wie stark du dann gewachsen sein wirst, entscheidest du auf deinem Weg dorthin: 

    mit deinem Tun, deinem Denken und Fühlen.

    Es reicht nicht, wenn du nur darüber liest, wie du dich persönlich weiter entwickeln kannst –

    Du wächst und entwickelst dich durch das, was du an neuen Erkenntnisse gewonnen und konkret in deinem Leben umgesetzt hast.

  • 11. Sei dankbar.

Alles, was du hast, ist bei dir, weil du es bewusst und öfter auch unbewusst in dein Leben gezogen hast.

Es gehört zu dir und ist geblieben, weil es Teil eines großen, wunderbaren Puzzles ist: das Puzzle deines Lebens.

Was könnte wichtiger und wertvoller sein?!

Schenke allem deinen Dank, selbst dem, von dem du jetzt noch nicht verstehst, warum es bei dir ist.

Durch deinen Dank nimmst du es an und sendest starke positive Signale in dein Umfeld aus.

Das, was du ablehnst, sendet starke negative Signale aus.

Und wie ein Leuchtturm, der durch sein Signal den Schiffen den Weg weist, weisen deine Signale (manche sagen auch Schwingungen dazu) ebenfalls den Dingen den Weg – zu dir.

Was möchtest du durch deinen Dank in dein Leben holen, das deine Reise leicht und beschwingt macht?

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