Warum unterdrückte Gefühle schlecht für die Zähne sind

Karies ist der Ausdruck eines extremen inneren Schmerzes.

Sie zeigt nach außen, was sich im tiefsten Inneren deiner Person ereignet.

Irgendetwas nagt an deinem tiefsten Inneren. Du kannst nicht ausdrücken, was das ist und deshalb tritt die Entzündung auf.

Der Zahn wird weich und aufgrund der guten Nervenversorgung der Zähne ist er oft schmerzhaft.

Wenn der emotionale Druck zu intensiv wird, verwandelt er sich auf körperlicher Ebene in eine Zahnkaries, die ganz genau dem entspricht, was du erlebst.

Da jeder Zahn einen bestimmten Aspekt deiner Persönlichkeit und deines Lebens darstellt, zeigt dir die Karies, dass du diesen besonderen Aspekt ablehnst oder verweigerst, dass du dich selbst zerstörst.

 

Emotionale Ursachen von Karies

 

„Wut ist gut. Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können“ * Dieses Buch hilft dir, dich selbst zu heilen, indem du all deine Emotionen – ob Wut, Trauer oder auch Freude – zulässt und im Hier und Jetzt empfindest, anstatt sie zurückzuhalten wie ein Staudamm, der das Wasser am Abfließen hindert. Nur dieses Ausleben kann dem Loslassen und dem Verzeihen den Weg bahnen. 

Welcher Zahn mit welchem Meridian und Organ verbunden ist, findest du in diesem Buch hervorragend dargestellt. *

Hinter jedem Organ wiederum steckt ein ganz bestimmtes emotionales Thema.

Wenn der kariöse Zahn plombiert wird, werden die betroffenen Emotionen eingesperrt, bist du dir ihrer bewusst wirst.

Die Zahnstruktur ist die härteste Struktur des menschlichen Körpers. Karies betrifft den geistigen Aspekt *.

Manchmal empfindest du Hass oder Rachsucht gegenüber einem Menschen, besonders gegenüber einer Autoritätsperson.

Vielleicht „zeigst du die Zähne“, weil du dich angegriffen fühlst.

Welche wahre Ursache steckt hinter deinen Schmerzen?

Der Hauptgrund erhöht deine Chancen, diesen Zerstörungsprozess umzukehren *.

Vielleicht hast du eine Situation erlebt, in der du jemanden zum Zweck der Selbstverteidigung beißen wolltest. Du hast es nicht getan und nicht zurückgeschlagen, weil du dafür „zu gut erzogen“ bist.

Du hattest das Gefühl, nicht „zubeißen“ zu dürfen, obwohl du es am liebsten getan hättest

Wenn du schon als Kind Karies hattest, dann deswegen, weil du Groll gegen jemanden gehegt hast.

Du hast wenig emotionale Nahrung von deinen wichtigsten Bezugspersonen, meist sind das ja die Eltern, bekommen.

Zeichen der Zuneigung, wie Zärtlichkeit, Schmeicheleien, in den Arm genommen werden, kamen selten vor.

Vielleicht lachte man auch über dich und du wurdest zutiefst verletzt, bis zum Grund deiner Zähne *.

 

Es kommt auch vor, dass du einen familiären Konflikt erlebt und nicht verarbeitet hast. Du kannst schlecht wegstecken, was du aus deinem Umfeld erhältst.

Diesen Konflikt musst du dann durch den Kauvorgang mit deinen Zähnen filtern.

Denn mithilfe deiner Zähne kannst du das filtern, was in deinen Körper und damit in deine Welt ganz allgemein hereinkommt.

Je weiter deine Karies verbreitet ist, desto mehr schneidest du dich von dir selbst ab und näherst dich unbewusst dem Tod.

Denn jede Karies manifestiert eine lebendigen Teil von dir, der tot ist oder gerade abstirbt, weil ein augenblicklicher Konflikt ohne Lösung bleibt.

Karies entsteht schmerzfrei und unbemerkt. Sobald du Schmerzen hast, kannst du davon ausgehen, dass du einen wichtigen Schritt hin zu deiner emotionalen Heilung getan hast.

Neues Denken und Fühlen für ein „kraftvolles Zubeißen“

  • Höre auf, nach einer Ursache außerhalb von dir zu suchen. Verurteile nicht deine Ernährung, den Zucker oder Junk Food für deine Zahnkaries.
  • Ändere deine Gedankenmuster und die Art, deine Lebenslagen zu betrachten.
  • Du kannst dich auch fragen: Wie sieht meine emotionale und rationale, also gedankliche „Nahrung“ eigentlich  aus, die dir nicht mehr gut tut und die du durch eine gesündere und ausgeglichene Ernährung ersetzen solltest?
  • Nimm das Leben mit der nötigen Würze hin und gib so deinen Weisheitszähnen Gelegenheit, sich zu entwickeln und zu festigen *.

Affirmationen, um Karies zu heilen und in Zukunft zu verhindern:

  • Ich traue mich, mich zur Wehr zu setzen.
  • Ich kann auch „zubeißen“ und meine natürliche Aggressivität zeigen, wenn es die Situation erfordert.
  • Ich darf sagen, was ich will und auch mal „Zähne zeigen“.
  • Ich bin selbstbewusst und äußere meine Meinung unerschrocken.
  • Ich lasse mir nicht alles gefallen *.
  • Ich handle entschlossen und setze mich durch.

Befreie dich von dem Gefühl, klein beigeben zu müssen. Zeige dich stark und selbstbewusst und mit dem gewissen „Biss“. 

 

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