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Reisen mit leichtem Gepäck

Schlüssel zum Glück

10 Tipps, die du sofort umsetzen kannst, um glücklich zu sein

Glücklich sein beginnt mit einer Entscheidung:

Ich bin selber verantwortlich für mein Glück. Ich nehme mein Glück deswegen selber in die Hand.

Und das Schöne:

Du kannst jetzt sofort beginnen!

Um glücklich zu sein, musst du kein Geld ausgeben, du musst nicht bis morgen warten und du kannst selber mit gutem Beispiel vorangehen.

Am Ende des Beitrags findest du meine 10 Tipps auf den schnellen Blick in einer Infografik.

Und jetzt warte nicht länger darauf, dein Glück zu finden!

Hier sind meine besten Tipps für dich!

                                  Mein Buchtipp:

1.  Schiebe deine Ziele nicht auf

Gehörst du zu den Menschen, die gerne davon träumen, ihre Ziele erreicht zu haben?

Oder zu denen, die etwas tun, um ihre Ziele zu erreichen?

Manchen von uns fällt es schwer, kontinuierlich an ihren Zielen zu arbeiten.

Wir erzählen zwar ständig, was wir gerne erreichen würden, aber wenn du fragst: „Und, hast du dich für den Kurs angemeldet?“ –

kommt eine gut begründete Ausrede, warum wir das noch nicht getan haben.

Aber etwas immer wieder aufzuschieben, macht die Sache schwerer. Und was wir heute nicht beginnen, können wir morgen nicht voller Stolz abschließen.

Ganz ehrlich: Kaum etwas stresst uns mehr, als eine Angelegenheit, die unerledigt ist.

Es macht keinen Sinn, sich vorzunehmen, das gewünschte Ziel in zwei Jahren zu erreichen.

Wichtiger als eine deadline ist, endlich den ersten Schritt zu tun.

Statt zu sagen: „Im Januar lege ich mit den Bewerbungen los!“,

ist es sinnvoller, wenn du dich mit kleinen Schritten auf den Weg machst.

Denn viele kleine Schritte summieren sich zu einer langen Reise.

2.  Hör auf, andere zu beschuldigen und dir Ausreden auszudenken

Es ist sinnlos, andere verantwortlich zu machen, für das, was du hast oder nicht hast oder für das, was du fühlst oder nicht fühlst.

Wenn du andere für deine missliche Lage verantwortlich machst, gibst du Verantwortung ab und machst dich abhängig.

Andere zu beschuldigen, ist eine besondere Art von Ausrede. Und Ausreden führen dazu, dass du dich nicht weiter entwickelst.

Du alleine bist verantwortlich für deine Entscheidungen und für dein Leben.

Steh dazu mit hoch erhobenem Haupt.

3.  Heiße Veränderungen willkommen

Alles ist im Fluss und verändert sich. Unser Leben ist eine ständige Veränderung im JETZT.

Warum fürchten sich aber manche davor?

Veränderungen gehören zwingend zum Leben und erlauben uns, weiter zu kommen, uns zu entwickeln und die neuen Erkenntnisse umzusetzen.

 Auch die Zellen unseres Körpers sterben ab und erneuern sich in einem festen Rhythmus.

Nur wenn du dich änderst, kannst du wachsen. Manchmal ist Veränderung schmerzhaft, aber sie geschieht zu deinem Vorteil.

Nur so können wir die Welt um uns herum mit neuen Augen betrachten.

Also, denk daran: Wie gut oder schlecht du deine jetzige Situation bewertest, sie wird sich ändern.

Darauf kannst du dich verlassen – und dich freuen! 🙂

                                   Mein Buchtipp:

4.  Versuche nicht, das Unkontrollierbare zu kontrollieren

Wenn du versuchst, alles und jeden zu kontrollieren und dich sorgst, weil du nicht alles kontrollieren kannst, erzeugst du Frustration in dir.

So vieles liegt außerhalb deiner Kontrollmöglichkeiten. Das, was du  kontrollieren und steuern kannst, ist, wie du selber auf ein Geschehen reagierst.

Unser aller Leben besteht aus guten und schlechten Zeiten. Ob du glücklich bist oder nicht, hängt davon ab, auf welchen Aspekt deines Lebens du dich fokussierst.

Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst.

Und das sind vor allem deine Einstellungen, Glaubenssätze und Wertvorstellungen.

5.  Sprich nicht schlecht über dich

Kaum etwas kann dich so schnell runterziehen wie das, was du über dich selber denkst.

Unser Verstand ist ein tolles Instrument.

Doch wenn sich deine Selbstgespräche darum drehen, dich selber niederzumachen, ist der Verstand ein destruktives Instrument.

Dieses Zitat stammt von Henry Ford:

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“

Ein Hauptgrund, warum wir erfolglos sind, sind unsere Selbstzweifel und negativen Gedanken über uns selber.

Wie kannst du das ändern und glücklich sein?

Lass sich gute Gefühle in dir entwickeln, wie:

  • Dankbarkeit
  • Frieden
  • Gelassenheit
  • Leichtigkeit

Finde Werte, die dir den Druck nehmen, perfekt sein zu müssen, wie:

  • Lebensfreude
  • Ehrlichkeit
  • Mut
  • persönliches Wachstum

Deine Glaubensvorstellungen über dich, die Welt und die anderen sollen dich unterstützen und fördern, nicht niedermachen.

Denke öfter von dir:

  • Alles, was mir passiert, dient meiner Entwicklung.
  • Das Leben ist gut.
  • Ich bekomme genug.
  • Ich bin in Ordnung, wie ich bin.

6.  Kritisiere die anderen nicht

Das Negative, was du über andere ausschüttest, sagt viel über dich selber aus.

Sobald du dich mit all deiner Nicht-Perfektion akzeptiert hast, wird dir die Nicht-Perfektion bei anderen nicht mehr negativ aufstoßen.

Anstatt über all die Fehler der anderen zu klagen, blick in den Spiegel.

Das, was du in deinem Inneren findest, findest du auch in der Welt um dich herum.

Konzentriere dich auf das Schöne in dir, das Positive und Angenehme – und alles andere wird ebenfalls schön und angenehm werden.

7.  Lauf nicht weg vor Problemen und Ängsten

Ängste hemmen dich, Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen.

Zusammen mit deinen Ängsten lebst du in einer engen Komfortzone, anstatt den Raum einzunehmen, der dir zusteht.

Um ein erfülltes Leben zu haben, musst du deine Komfortzone ausdehnen.

Wenn dich deine Ängste kontrollieren und du es wagst, Neues auszuprobieren, existierst du zwar – aber lebst du auch?

Entweder du kontrollierst deine Ängste – oder sie kontrollieren dich.

8.  Lebe im Hier und Jetzt

Viele von uns leben in einem komplett anderen Raum-Zeit-Kontinuum.

Sie lamentieren über das, was war, was sie hätten tun können, oder was werden wird.

Dabei ist die Vergangenheit tot und die Zukunft noch nicht lebendig.

Es scheint paradox zu sein, weil unsere Zukunft davon abhängt, was du HEUTE denkst und tust!

Lebe mehr im Hier und Jetzt! Denk nicht an deinen Urlaub, wenn du einen Bericht schreibst und denk nicht an den Papierstapel im Büro, wenn du am Strand liegst.

Lebe im Jetzt!

                                 Mein Buchtipp:

9. Sei die, die du wirklich bist

Eine der größten Herausforderungen ist es, du selbst zu sein in einer Welt, die von dir erwartet, dass du bist wie alle anderen.

Es gibt immer andere, die schöner, jünger, reicher, klüger sind – aber sie sind nicht du.

Nur indem du bleibst, wie du bist, ziehst du die Menschen an, die dich für das lieben, was du bist.

Bleibe authentisch und übe dich darin, für andere keine Maske aufzusetzen.

10.  Sei dankbar

Oft scheint es, als ob die vielen kleinen Puzzleteile, aus die unser Leben besteht, nicht zueinander passen.

Mit der Zeit und meistens im Rückblick stellst du aber oft fest, dass jedes Teilchen perfekt gepasst hat und alles einen Sinn ergibt.

Wenn ein Puzzleteil nicht zu passen scheint und sich nicht so einfügt, wie du erwartest, sei dankbar.

Denn weil es nicht funktioniert hat, ist Raum entstanden für das, was funktionieren wird.

Es spielt keine Rolle, was gerade in deinem Leben passiert – sei dankbar für alles.

Dankbarkeit entsteht, wenn du dich auf das konzentrierst, was dir gehört und nicht auf das, was dir vermeintlich fehlt.

Glücklich sein heißt immer, mit leichtem Gepäck zu reisen!

 

Glücklich sein

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