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Reisen mit leichtem Gepäck

5 wertvolle Tipps, wie du dich mit deinem eigenen Schatten versöhnen kannst (Mit Video!)

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Dich mit deinem eigenen Schatten versöhnen, stellt eine wirklich große Herausforderung dar. 

Denn der Schatten ist die Seite an dir, die keiner kennen soll.

Welcher deiner eigenen Schatten begleitet dich?

Welche Eigenschaften oder Einstellungen hast du, die du verheimlichst?

Oder vielleicht hast du einmal etwas getan (oder nicht getan), was keiner wissen soll?

Wir alle haben sie. Diese mehr oder weniger dunklen Seiten in uns und in unserem Leben, über die wir nicht sprechen möchten.

Den Begriff Schatten und Schattenarbeit hat übrigens Rüdiger Dahlke geprägt.

                                    Mein Buchtipp:

Wenn du an diese verheimlichte Seite in dir denkst, wie fühlst du dich dann?

Ganz bestimmte Gedanken sind immer mit einer bestimmten Emotion verknüpft.

Über einige der dunkelsten Emotionen habe ich hier beschrieben.

Meistens ist genau diese Emotion – die nicht nur mit Gedanken, sondern auch mit einem ganz bestimmten Ereignis verknüpft ist – genau die dunkle Seite, von der ich hier spreche.

Wie wäre es, wenn du diese Seite nicht mehr ablehnst, sondern annimmst?

Wie wäre es also, wenn du dich mit deinem eigenen Schatten versöhnst, anstatt immer weiter zu versuchen, ihn zu verstecken und nicht darüber zu sprechen?

Du meinst, das sei dir nicht möglich? Wie könntest du diese triste Seite an die mögen?!

Du willst sie ja vertuschen, loswerden und am liebsten vergessen!

Das ist die übliche Reaktion.

Doch du kannst dich gleich jetzt dazu entschließen, anders damit umzugehen.

Denn nur weil du die letzten Jahre diese für dich unangenehme Seite an dir verheimlicht hast, heißt das nicht, dass das auch morgen noch so sein muss.

Du kannst jetzt sofort etwas tun, damit du dich von diesem Schatten löst.

Hier kannst du dir mein Video zum Artikel anschauen:

 

Hier sind meine besten 5 Tipps, wie du dich mit deinem eigenen Schatten versöhnen kannst:

  • Sprich mit jemandem darüber. Dadurch bringst du Licht in das Verborgene und ziehst das ans Tageslicht, was so lange im Dunkeln sein musste. Licht ist Energie, pulsiert und schwingt – und kann deine dunkle Seite in dir damit aufladen.
  • Sei netter zu dir. Hasse die dunkle Seite nicht mehr, sondern betrachte sie mit mitfühlendem Blick. Denn deine verheimliche Seite ist nicht schlecht. Sie drückt nur auf andere Art und Weise aus, womit du zu kämpfen hast.
    Eine Depression zum Beispiel zeigt, dass dir etwas widerfahren ist, womit du nicht (liebevoll) umgehen kannst.

                                  Mein Buchtipp:


  • Gib dir selber das, wonach du dich eigentlich sehnst: Trost, Verständnis, Zuwendung. Wenn du dich annimmst und liebst – auch gerade das, was du ablehnst und verheimlichst – zeigst du damit, dass du bereit bist, alles anzunehmen, was in deinem Leben geschieht. Und es mit Liebe anzusehen, weil es ein Teil von dir ist. Wie könnte das schlecht sein?
  • Wenn du dich wieder einmal in deinem negativen Gefühl wiederfindest, beispielsweise unendliche Trauer empfindest, dann fühle diese Trauer in ihrer ganzen Tiefe und Bedeutsamkeit. Bewerte sie nicht. Fühle sie und das, was sie dir sagen will.
  • Vielleicht kannst du ab und zu auch über deine dunkle Seite lachen. Wenn du darüber redest, zeige Humor, nimm sie nicht zu ernst. Sie ist ein Puzzleteil von dir und nichts, worüber du dich schämen müsstest. Lass zu, dass deine Freunde und deine Familie auch das von dir erfähren, was bisher ein Schattendasein geführt hat. Trau dich, es ans Licht zu bringen und es mit einem Lächeln im Blick zu betrachten.

Diese Tipps oder Übungen werden dich nicht von jetzt auf gleich heilen. Es wird auch nichts ungeschehen gemacht oder ein Ereignis geleugnet.

Doch wenn du schon lange unter deiner Schattenseite gelitten hast, wird es vielleicht Zeit, etwas daran zu ändern, was meinst du?

Sieh deine Ängste, deine Schuld- oder Schamgefühle mit liebevollen Augen an.

Nimm die Emotion an, wenn sie schon mal da ist und schließe Freundschaft mit ihr.

Vielleicht nicht gleich für die Ewigkeit, wenn du dazu noch nicht bereit bist.

Aber doch für die nächsten paar Minuten. Das wäre ein guter Anfang.

Und spüre selber, wie viel besser du mit leichtem Gepäck reist!

 

 

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