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Reisen mit leichtem Gepäck

Sprich zu deinem Unterbewusstsein und heile dich

Dein Körper spricht für dich – Wer hilft dir, seine Sprache zu verstehen?

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Stell dir vor, du gehst zu einer Routineuntersuchung oder zum Arzt, weil dich irgendetwas zwickt.

Und am Ende der Untersuchung sieht er dich ernst an und in dir steigt ein ganz mulmiges Gefühl auf.

Augenblicklich spürst du, dass sich dein Leben dramatisch ändern wird.

Du hörst seine Worte wie durch Watte. Dein Verstand setzt einfach aus. Deine Hände werden nass und dein Herz rast. Du zitterst und ahnst, dass du jetzt nicht aufstehen solltest, weil du einfach wegklappen würdest.

Du willst hier raus. Weg. Weg. Weg. Und nie wiederkommen. Wie bist du überhaupt hier gelandet? Und warum?

Es hätte so ein schöner Tag werden können.

Stattdessen sitzt du auf diesem Stuhl, knetest deine klammen, kalten Finger und lässt den Tränen freien Lauf.

Was ist geschehen?

Der Radiologe Gerd Reuther gibt dir tiefe Einblicke in unser Gesundheitssystem mit seinem Buch „Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen“. Ein Augenöffner!

Nun, lass uns mal den Blick etwas umherschweifen.

Dort sitzt eine hübsche Frau vor einem Schreibtisch und ihr Gegenüber trägt eine Brille und schreibt etwas auf. Die Frau weint. Der Mann tut, als falle ihm das nicht auf.

Lass uns mal den Ton einschalten und einen Moment lauschen.

„Ich mache Ihnen eine Überweisung zum Spezialisten fertig. Ach, am besten, wir rufen gleich selber an. Wann haben Sie Zeit?“

„Egal. Ich kann mir frei nehmen.“

„Das ist gut. Sie sollten nicht allzu lange warten. Sie wollen ja Gewissheit haben, nehme ich an.“

„Ja.“

„Gut. Ich sag mal eben den Damen vorne Bescheid, dann können sie …“

Die weinende Frau tut uns leid. Wir ahnen, dass der Arzt ihr etwas Beängstigendes mitgeteilt haben muss. Sollte es etwa …?

Nur nicht zu laut das K-Wort aussprechen, am besten ganz vermeiden. Es ist so angstbehaftet. So negativ. So tödlich.

Und doch nur ein Wort.

Krebs.

So, jetzt ist es raus. Der Arzt muss etwas von Krebs gesagt haben. Es kann nicht anders sein.

Und das ändert alles für diese Frau.

CUT.

So oder so ähnlich laufen Tausende Arztbesuche im Jahr ab:

Du gehst in die Sprechstunde und kommst als Wrack heraus.

Nicht immer liegt es an dem K-Wort, dass es dir hinterher mies geht. Es gibt viele Worte, die Ärzte in peto haben, um ihre Patienten einzuschüchtern und klein zu halten.

Die meisten dieser Worte verstehen wir häufig nicht. Und das ist auch gut so. Denn hinter Worten kann man sich wunderbar verstecken und muss sich nicht genauer ansehen, was doch danach schreit, endlich angesehen zu werden.

Vielleicht hast du selber schon eine solche Erfahrung gemacht. Aber bestimmt kennst du jemandem, dessen Leben nach einem Arzttermin nicht mehr dasselbe war.

Viele meiner Klienten haben die Erfahrung gemacht, dass ein einziger Besuch in der Sprechstunde genügte, um aus ihrem Leben einen Kampf zu machen.

Der Kampf geht meistens GEGEN etwas: Gegen die bösen Krebszellen, gegen Viren und Bakterien, gegen die Schmerzen, gegen die Zeit, gegen die Diagnose generell.

Hat man uns aber nicht immer gesagt, dass kämpfen nichts bringt? Dass es besser ist zu reden, sich auszutauschen, zuzuhören und den anderen zu verstehen?

Ausgerechnet dort, wo es um unsere Gesundheit geht, scheint das nicht mehr gültig zu sein. Dein Körper spricht für dich, aber niemand hört hin.

Komisch, nicht wahr?

Wenn du wissen willst, was dir etliche hochkarätige Experten aus der ganzheitlichen Heilkunde zum Thema Selbstheilung mit auf den Weg geben möchten, empfehle ich dir die wunderbaren Interviews aus der Selbstheilungskonferenz von Anne Sono (Partnerlink). 

Eigentlich wissen wir alle, dass es falsch ist, wie Ärzte uns mit ihren vermeintlichen Angstdiagnosen gängeln und gefügig machen.

Warum schaffen es dann nur wenige, hoch erhobenen Hauptes aus der Praxis zu gehen in der Gewissheit, dass wir jetzt verstanden haben und nicht mehr wegschauen können, wenn es um unser Leben geht?

Weil wir wissen, dass wir selber jetzt gefragt sind, weil nur wir selber uns heilen können.

Die Antwort ist einfach: Wir haben es nicht gelernt. Schon sehr früh trainiert man uns das Vertrauen in unsere Selbstheilungskräfte ab. 

Genauso, wie man uns abtrainiert, MIT dem Körper zu arbeiten statt gegen ihn.

Dein Körper spricht für dich

 

 

 

Dein Körper spricht für dich

Und schon gar nicht wird uns gesagt, dass der Körper ein Abbild der Seele ist. Der Körper zeigt uns, wo die Seele verletzt worden ist. Wir müssen nur hinschauen, unserer Weisheit Gehör schenken und vertrauen.

Fällt dir das schwer?

Dann findest du hier auf meiner Seite zahlreiche hilfreiche Artikel, wie du das wieder lernen kannst.

Zum Beispiel erzählt dir Kathrin, wie sie den Zusammenhang zwischen einem Gerstenkorn und ihre Reaktion auf die Blicke ihrer Schwiegermutter erkannt hat.

Und Anja berichtet eindrucksvoll von ihrer kleinen Tochter Marie, die unter einem Hautausschlag litt, weil sie den Körperkontakt zu ihrer Mutter schmerzhaft vermisste.

Nicht immer sind es die schweren Diagnosen, die unser Leben dramatisch verändern.

Jedes kleine Lämpchen, das in unserem Körper aufblinkt, weist ja auf etwas Dahinterliegendes hin.

Björn Eybls Buch „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“ wird dein Verständnis für die Zusammenhänge weiter schärfen. Du wirst immer wieder darin stöbern wollen.

Wusstest du, dass auch Diagnosen wie Bulimie oder Diabetes ganz wichtige und eindrückliche Zeichen dafür sind, was „hinter den Kulissen“, also in deinem Unterbewusstsein, geschieht?

Die Klienten, die ein oder mehrere Gespräche mit mir führen, erleben selber eindrucksvoll, wie erleichternd es sich anfühlt, wieder in Kontakt mit der eigenen Psyche zu kommen.

Es gibt niemanden, der nach so einem Gespräch nicht froh, voller Energie und großem Verständnis für sich selber ist.

Willst du das auch erfahren?

Dann kannst auch du ein persönliches Gespräch mit mir vereinbaren  und ich helfe dir dabei, die Sprache deines Unterbewusstsein, wie sie sich im Körper zeigt, wieder zu verstehen.

Dabei bin ich nicht deine Heilerin, so wie das niemand für dich sein kann.

Ich verstehe mich als eine Art Übersetzerin für das, was du selber wieder ausbuddeln musst.

Und ich unterstütze dich mit allem, was ich selber gelernt und verstanden habe dabei, damit auch du wieder ganz in deine Mitte kommst.

Das ist viel. Vielleicht das Beste, was du für dich tun kannst!

Komm mit auf die Reise mit leichtem Gepäck!

 

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