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Reisen mit leichtem Gepäck

Anders denken: Wenn du dick sein kannst, kannst du auch dünn sein

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Sie haben Ihren Körper jahrelang kritisiert und es hat nichts geholfen. Fangen Sie an, Ihren Körper anzunehmen, wie er ist und warten Sie ab, was passiert.
(Louise L. Hay)

Du kennst sicher auch Menschen, die alles essen können ohne zuzunehmen, nicht?

Einen Burger mit Pommes Frites.

Eine Pizza spät nachts.

Berge von Kuchen und Eis, wann immer sie Lust darauf haben.

Und dann gibt es die überwiegende Anzahl von Menschen, die alleine schon beim Zusehen zunehmen.

Die kennst du auch, oder?

Und natürlich interessiert es uns brennend, wie diese kleine Masse das macht: Essen ohne zuzunehmen.

Wir alle haben doch gelernt, wie wichtig es ist, auf gesunde Ernährung zu achten, ausreichend Bewegung zu haben und nicht zu viel Fett oder Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Was ist mit den Menschen, die sich nach herkömmlicher Meinung nicht gesund ernähren und trotzdem topfit sind?

Wie schaffen es manche nicht zuzunehmen? Was ist deren Geheimnis?

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Irgendwas scheinen wir anderen doch falsch zu machen.

Aber was? 

Als ich angefangen habe, mir diese Menschen etwas näher anzuschauen und über ihr Essverhalten zu sprechen, hatte ich ein echtes Aha! Erlebnis.

Das Geheimnis, um seinen Körper zu mögen (und damit sich selber) hat nichts mit einer speziellen Diät, Entschlackungen oder Entgiftungskuren zu tun. Aber es hat sehr viel damit zu tun, was du über deinen Körper denkst. Oder noch genauer: Wie du über ihn denkst. Anders denken hilft.

Wenn wir uns selber beim Denken beobachten, stellen wir ziemlich bald fest, dass wir uns ständig selber beurteilen, und zwar sehr oft sehr unbarmherzig.

Sich selbst zu verurteilen hat massive Auswirkungen auf unseren Körper!

  • Wir verurteilen uns, weil wir heute zu viel gegessen haben.
  • Weil wir schon wieder bei einer Diät gesündigt haben.
  • Und wir finden unseren Körper wenig ansehnlich mit seinen Fettpölsterchen oder kleinen Falten.

Hinzu kommt, dass wir auch mit anderen darüber sprechen und uns über unser Verhalten oder unser Aussehen beschweren.

Nun weißt du ja, dass das, was du ständig denkst und sprichst Auswirkungen auf dein Erleben hat.

Und so ist es kein Wunder, wenn dein Körper dir genau das widerspiegelt, was du wochen- und oft jahrelang gedacht hast.

Eigentlich macht er ja genau das, was du dir zu wünschen scheinst, denn du denkst und sprichst ja darüber.

Ohne es zu wollen, bringst du durch deine Gedanken eine sich selbst erfüllende Prophezeiung in Gang.

Du denkst zum Beispiel: „Ich habe viel zu dicke Oberschenkel.“

Und du kannst machen, was du willst, das ändert sich nicht, weil dein Körper für dich arbeitet und dir genau diese Oberschenkel gibt.

Denn das, was ständig in unseren Gedanken ist, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wird mehr.

Wenn wir uns Tag für Tag immer wieder selber verurteilen für das, was nicht funktioniert hat, dann wird auch zukünftig nichts funktionieren. Weil wir das von uns denken und weil wir das von uns erwarten.

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“
(Henry Ford)

Was ist der Weg aus diesem Kreislauf der Selbst-Verurteilung?

Um eine Veränderung zu bewirken, musst du vor allem: anders denken.

Es gibt nämlich keine Veränderung im Außen, ohne dass zuerst eine Veränderung in deinem Inneren geschieht.

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1. Achte auf deine Gedanken

Dies ist unweigerlich der erste Schritt. Dafür musst du öfter nach innen blicken und reflektieren, was du gerade denkst.

2. Achte darauf, wie oft du dich verurteilst

Du kannst nur das ändern, dessen du dir bewusst bist. Also achte darauf, wenn du negativ über dich denkst und dich selber verurteilst.

Wenn du das, was du über dich selber denkst, zu keinem anderen sagen würdest, dann weißt du, dass sich etwas in deiner Selbst-Beurteilung ändern muss.

 Wenn du es geschafft hast, öfter nach innen zu blicken und deine negativen Selbst-Verurteilungen zu identifizieren, stelle dir die Fragen:

  • „Welches Gefühl hat der Gedanke in mir ausgelöst?“
  • „Was kann ich daraus lernen?“
  • „Was muss ich denken, um mich besser zu fühlen?“

3. Beginne mit deiner Transformation

Wenn du an diesem Punkt angekommen bist, kannst du damit beginnen, eine wirkliche Transformation in Gang zu setzen.

Ein Beispiel:

  • Selbst-verurteilender Gedanke: „Ich bin so fett!“
  • Auslösendes Gefühl: Traurigkeit (über das Aussehen)
  • Akzeptanz: „Ja, ich fühle mich jetzt traurig, weil ich fürchte, dass mich andere Menschen nicht mögen.“
  • Veränderter Gedanke: „Das Aussehen, das ich habe, ist das für mich in diesem Moment passende.“

Ist das nicht genauso wahr, wie der verurteilende Gedanke?

Anders denken bedeutet aufzuhören, dich zu verurteilen und dir erlauben, mit deinem innersten Kern in Kontakt zu kommen. Und dieser Kern ist immer da, ist immer perfekt und liebt dich genau so, wie du bist!

Was brauchst du mehr?

Ich wünsche dir eine Reise mit leichtem Gepäck!

 

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