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schlechte Gewohnheiten ändern

Diese 10 schlechten Gewohnheiten solltest du dir abgewöhnen, weil sie dich auf Dauer unglücklich machen

Schlechte Gewohnheiten abgewöhnen steht auf der Wunschliste vieler Menschen ganz weit oben.

Wir spüren instinktiv, dass das, was wir tagein tagaus tun, zu unserer Gewohnheit wird und unser Leben bestimmt.

Deine Angewohnheiten machen dich glücklich oder unglücklich. Und meistens merkst du es nicht einmal und wunderst dich, warum du dich schlecht fühlst.

Hier sind 10 schlechte Gewohnheiten zum Abgewöhnen, weil sie dich von deinem glücklichen Leben abhalten.

schlechte Gewohnheiten ändern

 

1.  Das Leben anderer ist dir wichtiger als dein eigenes

Konzentriere dich darauf, an deiner eigenen Erfolgsstory zu schreiben, anstatt die Erfolge anderer zu bestaunen.

In dir hast du alle Fähigkeiten und Talente, die du brauchst, um das Beste aus deinem Leben zu machen. Dafür musst du ins Tun kommen.*

Hör auf, immer neuen Methoden und Tipps hinterherzulaufen und fang an, dein Leben kreativ und vor allem aktiv zu gestalten.

Das bedeutet auch, dass du selber bestimmst, was du denken, sagen oder wählen sollst.

Deine eigenen Ideen* sind diejenigen, die dir Erfolg bringen und nicht die, von denen andere glauben, dass sie gut für dich wären.

Verlasse dich mehr auf dein Bauchgefühl, das ein viel besseres Gespür für deine unbewussten Wünsche hat.

Dafür musst du aber auch immer wieder von Menschen loslassen, die dich unten halten, anstatt dir Flügel zu geben.

Fühle in dich hinein, was dir wirklich gut tut und mehre das. So wirst du Erstaunliches vollbringen.

2.  Auf den perfekten Augenblick warten

Es gibt ihn nicht, den perfekten Moment. Denn jeder Augenblick hat die Bedeutung, die du ihm gibst.

Warte nicht darauf, dass die Sterne günstig stehen und alles perfekt passt. Das wird nie passieren.

Glück finden

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Wenn du wirklich wachsen und dich entwickeln willst, dann musst du vor allem dann aktiv werden, wenn anscheinend gar nichts passt.

Erfolg stellt sich ein, wenn du das Imperfekte des Augenblicks perfekt für dich nutzt.

3.  Leben, um zu arbeiten

Wenn du arbeitest, nur um Geld zu verdienen, stiehlst du dir dein Lebensglück. Du lebst nur dann authentisch und glücklich, wenn dich dein Job zumindest interessiert, wenn nicht sogar fasziniert.

Deine Arbeit ist ein großer, zeitintensiver Teil deines Lebens. Es geht dabei nicht um Geld, es geht um dich*.

Finde den Beruf, der dich definiert, der etwas über deine Persönlichkeit aussagt und dir ein gutes Gefühl gibt.

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Schau dich um, probiere Verschiedenes aus, bis du den Job gefunden hast, von dem du sagen kannst, dass er dich interessiert und zu deiner Persönlichkeit beiträgt.

4.  An Hassgefühlen festhalten

Hass kann alle anderen Gefühle überlagern.

Oft vergessen wir, warum wir überhaupt so starke Gefühle empfinden, wen oder was wir so verabscheuen und warum.

Wir spüren immer nur dieses Hassgefühl in uns. Das führt letztendlich dazu, dass wir auch uns selber verabscheuen.

Alles, was du hasst, nimmt Raum ein und dort ist kein Platz mehr für andere, bessere Gefühle.

Wenn du jemanden oder etwas loswerden willst, dann nicht durch Hass*.

Löse die Verbindung aus deinem Denken und Fühlen, geh weiter und schau nicht zurück.

5.  An Ängsten und Sorgen festhalten

Schon heute ist es doch so: Wenn du auf dein Leben schaust, waren die meisten Sorgen und Ängste der Vergangenheit sinnlos. Das befürchtete Ereignis ist nie eingetreten.

Aber wie viele Stunden der Freunde und Erwartung hast du nicht erlebt, weil du dich stattdessen deinen Ängsten hingegeben hast?

Lerne daraus und wachse über Gefühle von Angst, Sorge, Rache, Eifersucht, Kontrolle hinaus.

Mach Platz für Freude, Leichtigkeit und Mut.

6. Tiefschläge als Niederlagen sehen

Ein schlechter Tag ist einfach ein schlechter Tag. Morgen wird wieder die Sonne lachen.

Gib einem Tiefschlag nicht mehr Bedeutung, als ihm innewohnt. Halte nicht an Steinen fest, die plötzlich im Weg liegen. Mach sie nicht größer, als sie sind.

Jeder Tag bringt neue Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich. Lerne aus dem Gesetz des geringsten Widerstandes für dein Leben:

Versuche nicht, einen Felsblock zu zerschlagen, sondern gehe drum herum. Das kostet dich viel weniger Energie.

7.  Ständig auf der Suche nach Zerstreuung sein

Widerstehe oberflächlicher Ablenkung. Setze Prioritäten und halte dich an deine eigenen Werte.

Du musst nicht immer errreichbar sein und auch deine Freunde in den sozialen Netzwerken können einige Zeit auf dich verzichten.

Geh hinaus in die Natur, streife durch den Wald, setz dich an ein Bachufer und verbinde dich mit dem, was um dich ist.

Genieße deine Spiritualität anstatt in einen viereckigen dunklen Spiegel namens Smartphone zu blicken, der dich immer weiter von dir selber wegbringt.

8. Zu viel auf einmal wollen

Du willst die Welt ändern? Dann fange mit deinem engsten Umfeld an und versuche nicht, eine ganze Gesellschaftsstruktur zu verändern.

In deinem persönlichen Umfeld kannst du Dinge bewegen, Impulse geben und Menschen glücklich machen.

Das kleine Steinchen, das du ins Wasser wirfst, zieht Kreise, die du gar nicht mehr wahrnehmen kannst.

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So ist es auch mit einem kleinen Impuls, den du jemandem ganz nebenbei gibst und der nicht nur sein Leben, sondern auch das vieler anderer verändern kann.

Lächle jemanden an, der dieses Lächeln an den nächsten weitergibt, der es weitergibt, der es weitergibt …

9.  Festhalten an Menschen, die dich verletzt haben

Du musst dir irgendwann eingestehen, dass jemand, der dich immer wieder verletzt und dein Vertrauen missbraucht, nicht auf deiner Seite steht.

Du bist ihm oder ihr nicht wichtig, deine Gefühle sind egal und deswegen verletzt man dich.

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Versuche nicht, sie zu entschuldigen oder weiter zu beeindrucken. Du musst niemandem etwas beweisen. Wer das nicht verstanden hat, ist nicht dein Freund oder deine Freundin.

10.  Äußere Schönheit überbewerten

Sobald du dich von der Attraktivität eines Menschen blenden lässt, ist es, als würdest du ein Nahrungsmittel wegen seiner Farbe und nicht wegen seines Geschmacks auswählen.

„Das Wesentlich ist für die Augen unsichtbar.“ So ist es auch mit der wirklichen Attraktivität eines Menschen.

Das, was dich an Menschen anzieht und wirkt, ist deren innewohnende, nicht in Worte zu fassende Qualität.

Das, was dich am Anderen hält, ist nicht seine äußere Schönheit*, sondern etwas, was euch auf einer tiefen, unterbewussten Ebene verbindet.

Vielleicht wirst du nie erfahren, was euch wirklich verbindet. Aber du wirst es spüren und dich in der Gegenwart des Anderen zu Hause fühlen.

Schlechte Gewohnheiten abgewöhnen ist eine Entscheidung und ein konsequentes Loslassen

Löse dich von einigen der genannten schlechten Gewohnheiten und dein Leben wird leichter und glücklicher werden.

Deine Reise mit leichtem Gepäck ist schon für dich gebucht! 🙂

schlechte Gewohnheiten abgewöhnen

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